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Carpe Noctem: Wie Unternehmen das Laden zu Hause fördern können

Diese Förderungen gibt es

Die heimische Wallbox ist vielleicht DER Schlüssel für eine gelungene Fuhrparkelektrifizierung. Damit die Fahrer jedoch zu Hause laden können, sollten Flottenbetreiber sie unterstützen. Wie das am besten gelingt, klären wir in Teil zwei unseres Themenspecials zur Ladeinfrastruktur.

ID.5 GTX
Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 17,1; CO₂-Emissionen in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. Fahrzeugabbildung zeigt Sonderausstattung.

Die eigene Zapfsäule, ganz ohne Benzingeruch – und immer frei für ihren Besitzer: Eine Wallbox am heimischen Stellplatz ist ein Schlüsselelement des mobilen Wandels. In einem perfekt abgestimmten Fuhrpark gehen die Fahrzeuge nämlich dort ans Stromnetz, wo sie länger stehen. Das kann zum einen am Firmengelände der Fall sein, oder zum anderen bei den Dienstwagenfahrern zu Hause.

Denn sogar die umtriebigsten unter ihnen müssen einmal ruhen. Und dann tun sie nicht nur sich etwas Gutes, sondern auch dem Akku ihres E-Fahrzeugs. Die nächtliche Ruhezeit ist nämlich de facto Hauptladezeit. Selbst wer erst um 20 Uhr zu Hause ankommt und am nächsten Morgen um 6:15 Uhr wieder auf Dienstreise muss, bekommt etwa einen Audi e-tron 55 (Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 24,3-22,0 (NEFZ), 26,1-22,2 (WLTP); CO₂-Emissionen in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++) per 11-kW-starker Audi Wallbox pro¹⁾ binnen circa neun Stunden und 15 Minuten wieder auf die Reichweite von bis zu 441 Kilometern²⁾³⁾.

 

Selbst Mieter können ihren Anspruch geltend machen
Die komfortabelste Situation herrscht natürlich bei Flottennutzern, die ein eigenes Haus bewohnen und die Wallbox somit ohne Einwände Dritter an Garagen- oder Hauswand platzieren können. Doch auch Eigentümer in Eigentümergemeinschaften oder gar Mieter mit eigenem Stellplatz haben gute Chancen und Argumente, für Lademöglichkeiten am Wohnhaus zu sorgen. Seit 1. Dezember 2020 gilt in Deutschland grundsätzlich ein Rechtsanspruch auf die Installation einer Wallbox.  Ein Home-Check des jeweiligen Anbieters ist jedoch in allen Fällen nötig, um individuell die optimale Ladelösung zu finden.
 

Das Dienstfahrzeug bequem vor der Haustür aufladen – das geht nicht nur für Hausbesitzer.

Eine Lösung für den Fuhrparkbeauftragten ist bei der Modellwahl des Flottennutzers ohne Frage eine konnektive Wallbox mit Energiezähler und Autorisierungsmöglichkeit – wie eben der Elli Charger Pro. Dieser ermöglicht ihm eine Abrechnung über das Unternehmens-Backend. Denn attraktiv wird das heimische Laden für den Flottennutzer natürlich erst, wenn der Arbeitgeber die Kosten erstattet. Das Unternehmen wiederum profitiert dann zum einen von geringeren Stromkosten als an öffentlichen Ladepunkten; zum anderen wird die Ladeinfrastruktur am Firmenstandort nicht überlastet und kann gegebenenfalls sogar kleiner ausfallen.

Die heimische Wallbox hilft allen Seiten weiter
Diese Vorteile wiegen in der Regel so schwer, dass Unternehmen auch bei den Anschaffungs- und Installationskosten für eine Wallbox immer häufiger ihren Dienstwagenfahrern unter die Arme greifen. Dafür gibt es vier verschiedene Modelle: die Schenkung als Teil des Arbeitslohns und als geldwerter Vorteil, die sozialabgabenfreie Bezuschussung, die Überlassung/Verleihung als Zufluss zum Arbeitslohn sowie das Leasing mit anschließender Überlassung (wobei der Restwert ebenfalls ein Extra zum Arbeitslohn darstellt).  

Eine solche Unterstützung seitens des Arbeitgebers wird in den kommenden Monaten besonders gefragt sein. Denn seit Ende Oktober 2021 ist die von allen Seiten positiv aufgenommene KfW-Förderung für heimische Wallboxen ausgeschöpft; der Zuschuss 440 kann nicht mehr beantragt werden.⁴⁾ Den zuletzt rasanten Ausbau von Heimladenetzen wird dies aber kaum stoppen – schließlich ist das mit der „Zapfsäule vor der Haustür“ einfach zu bequem …

 

Welche Förderungen gibt es für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur?

Diese Frage beantwortet die Online-Fördermittelauskunft, ein Angebot der febis Service GmbH im Auftrag von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Mit wenigen Angaben erhalten Interessierte eine vollständige Übersicht aller in Deutschland zur Verfügung stehenden Förderungen von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern. Die Kombinierbarkeit der grundsätzlich verfügbaren Fördermittel wird dabei nicht geprüft. Es gelten die jeweiligen Förderrichtlinien, welche als Zusammenfassung über die Auskunft abrufbar sind.

Das Tool finden Sie unter https://vwn.foerdermittelauskunft.de 

Aktuelles zum Thema

Alle Angaben gelten für den deutschen Markt.

1)Siehe dazu auch https://www.elli.eco/de/lp-wallbox-audi.
²⁾Die Ladedauer der Batterie kann in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren wie z. B. der Umgebungstemperatur, der Verwendung anderer landesspezifischer Stecker und der Nutzung der Vorkonditionierungsfunktion (z. B. einer ferngesteuerten Klimatisierung des Fahrzeugs) variieren. Bei der Verwendung von Haushaltssteckern ist die Ladeleistung durch das e-tron Ladesystem begrenzt.
³⁾Der maximale Wert setzt den Fahrmodus efficiency mit Klimaanlage und Heizung ausgeschaltet voraus. Eine weitere Voraussetzung ist außerdem der Einsatz im Stadtverkehr bei Temperaturen über 5°C und mit 19-Zoll-Standardbereifung.
⁴⁾Siehe dazu auch https://www.kfw.de/.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp oder www.audi.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Stand: 04.05.2022
© Volkswagen AG

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