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Flüchtlingshilfe im Konzern - Nachrichten

Platz 1 und Sonderpreis Social Start-up für Berliner Schüler im Bundesfinale Jugend gründet in Stuttgart

Dr. Nari Kahle überreicht den Sonderpreis Social Start-up an das Team "exclamo"
Bildquelle: https://www.jugend-gruendet.de/wettbewerb/eindruecke/finale-2019/
  • Berliner Gründerteam überzeugt mit App gegen Mobbing an Schulen
  • Sonderpreis: Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe lädt zu einem exklusiven Besuchsprogramm in Wolfsburg und Berlin

Mitreißenden Innovations- und Erfindergeist zeigten die Finalisten von „Jugend gründet“ am 24. und 25. Juni im Porsche Ausbildungszentrums in Stuttgart. Dort präsentierten sich die Zukunftsgründer der Jury an ihren Messeständen beim Bundesfinale. Von 739 Businessplänen im Wettbewerbsjahr 2018/2019 bei „Jugend gründet“ konnte am Ende das Team „exclamo - Die App für Schulen gegen Mobbing“ die Jury überzeugen. Kai Lanz, Jan Wilhelm und Julius de Gruyter, drei Berliner Abiturienten vom Canisius Kolleg Berlin holten nicht nur den 1. Platz in der Gesamtwertung aller Ideen, sondern überzeugten die Jury auch im Bereich des diesjährigen Sonderpreis „Social Start-up“, der von der Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe ausgezeichnet wurde.

Mit dem Sonderpreis „Social Start-up“ lädt Volkswagen zu einem exklusiven Besuchsprogramm in die Wolfsburger Konzernzentrale und in das Digital:Lab Volkswagen in Berlin ein.

In den Wettbewerb gestartet waren die drei Junggründer mit „exclamo - Die App für Schulen gegen Mobbing“. Sie wollen sich dafür einsetzen, dass an Schulen jeder Schüler jeden anderen Schüler gleichwertig und respektvoll behandelt. Dafür entwickelten sie eine App, die Schulen hilft, Mobbing zu bekämpfen. Betroffene Schüler können anonym über die App Mobbingfälle melden, Ansprechpartner kontaktieren, Mobbingtagebücher führen, sowie psychologische Hilfe und Seelsorge in Anspruch nehmen.

Der „Jugend gründet“ Sonderpreis „Social Start-up“  wurde von der Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe als Anerkennung für eine innovative Geschäftsidee im Bereich soziales Unternehmertum ausgelobt. „Für Volkswagen und seine Beschäftigten gehört die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zur Unternehmenskultur. Deshalb engagieren wir uns rund um unsere Konzernstandorte für die Integration von Geflüchteten, sowie für die Unterstützung sozialer Projekte mit unterschiedlichen Zielgruppen. Mit dem Sonderpreis wollen wir innovative Ideen rund um das Thema Social Business fördern. Exclamo hat uns mit seinem kreativen Konzept zur Meldung von Mobbing  überzeugt. Wir glauben, dass mit dieser App ein einzigartiger Ansatz bei der Bekämpfung von Mobbing an Schulen entstanden ist.“ , erklärte Ariane Kilian, Leiterin der Konzern
Flüchtlingshilfe.

Das Team "exclamo" (v.l.n.r): Kai Lanz, Jan Wilhelm und Julius de Gruyter
Bildquelle: https://www.jugend-gruendet.de/wettbewerb/eindruecke/finale-2019/

Soziale Unternehmer verfolgen den Zweck, ein gesellschaftliches Problem zu lösen und dabei zugleich Gewinn zu erwirtschaften. Soziale Unternehmer schaffen den Spagat zwischen unternehmerischem Denken und sozialem Mehrwert, indem sie mit ihrer Geschäftsidee nicht in erster Linie eine Gewinnmaximierung anstreben, sondern die Lösung eines gesellschaftlichen Problems. All diese Kriterien erfüllten die 3 Berliner Schüler mit ihrer Geschäftsidee „exclamo- Die App für Schulen gegen Mobbing“.

Die Finalteilnahme bei Jugend gründet ist nicht der erste Erfolg der drei Schüler. 2018 hatte Kai Lanz mit Mitschülern das Team „exclamo“ die App-Idee bei business@school, der Bildungsinitiative der Boston Consulting Group, entwickelt und damals bereits den Social-Entrepreneur-Preis gewonnen. Inzwischen ist nur noch Kai Lanz vom ursprünglichen Team dabei, Jan Wilhelm und Julius de Gruyter kamen neu dazu, entwickelten die Geschäftsidee weiter und beteiligten sich am Wettbewerb Jugend gründet.

Ausführliche Informationen zum Bundeswettbewerb gibt es auf www.jugend-gruendet.de

Einen Überblick über das Flüchtlingshilfe-Engagement des Konzerns und seiner Marken gibt es unter https://www.volkswagenag.com/de/sustainability/refugee-aid.html

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