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Flüchtlingshilfe im Konzern - Nachrichten

Integration beim Café "über den Tellerand"

Die Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe übergibt an Lotta Häfele den Schlüssel für den neuen Passat

 

Vom Frühstückskaffee bis zum Abendessen, von Butterbrezel bis Baklava, jeder findet etwas nach seinem Geschmack im Café „über den Tellerrand“ in München. Das 2018 gegründete Café ist ein Sozialunternehmen, welches Geflüchtete und Einheimische gemeinsam betreiben.

In Anknüpfung an die Kooperation mit „über den Tellerrand e.V. Berlin“ unterstützt die  Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe seit neustem auch die integrative Arbeit des Vereins in München mit einem neuen Passat, denn die Idee hinter dem  Geschäft überzeugt: Es ist ein offener Ort der Begegnung für alle Kulturen und vor allem ein Arbeitsplatz für Menschen mit und ohne Fluchthintergrund. Bereits jetzt arbeiten 15 MitarbeiterInnen im Café, 13 von ihnen mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Träger des Cafés ist der gemeinnützige Verein „Über den Tellerrand München e.V.“, der Kochkurse, ein Sprachcafé und Kochevents für Teams, Picknicke und vieles mehr anbietet. Gewinne, die das Café erwirtschaftet, werden in die Integrationsprojekte des Vereins reinvestiert. Das integrative Angebot des Cafés soll so erweitert werden, so dass hoffentlich bald noch mehr Arbeitsplätze für geflüchtete Menschen entstehen können.

 

 

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