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Flüchtlingshilfe bei Volkswagen PKW - Nachrichten

„Erleben bedeutet verstehen“ – mobile Ausstellung sensibilisiert Volkswagen Auszubildende am Standort Wolfsburg für die Situation von Flüchtlingen

Volkswagen Auszubildende des ersten Lehrjahrs am missio Truck auf dem Werksgelände in Wolfsburg

Integration, Teilhabe sowie respektvolles Miteinander gehören bei Volkswagen ebenso auf den Ausbildungslehrplan wie Werkstoffbearbeitung, IT oder kaufmännisches Wissen. Daher haben alle 350 Auszubildenden des ersten Lehrjahrs am Standort Wolfsburg vom 19. bis 23. Oktober die Möglichkeit, die Ausstellung „Menschen auf der Flucht“ in einem mobilen Truck des internationalen Hilfswerks missio zu besuchen.

Die multimediale Ausstellung ist eine Woche lang auf dem Werksgelände zu Gast, um auf Konflikt- und Fluchtursachen aufmerksam zu machen und sensibilisiert am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen im Ostkongo für die Ausnahmesituation Flucht. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das unmittelbare Erleben der Schicksale einzelner Flüchtlinge, deren Identität die Auszubildenden für kurze Zeit annehmen können. 

Evelyn Schmidt, Auszubildende bei Volkswagen, Dr. Carolin Krautz, Projektkoordinatorin Konzern Flüchtlingshilfe, Heinrich Koether, Ausbildungsleiter Metalltechnik Volkswagen (v.l.n.r)

„Veränderung fängt oft klein an und vor allem startet sie immer bei einem selbst. Daher sind Projekte wie der missio-Truck wichtig, um gerade bei jungen Menschen das Bewusstsein für globale Missstände zu schärfen und Impulse geben, sich für eine nachhaltige Änderung des Status quo einzusetzen. Ob sich die Auszubildenden dann in einem der zahlreichen Projekte der Konzern- und markenweiten Flüchtlingshilfe engagieren, ist dabei zweitrangig. Wichtiger ist, dass sie ihre Denkweisen reflektieren und überlegen, was sie zukünftig bewegen wollen“, erklärt Heinrich Köther, Ausbildungsleiter Metalltechnik bei Volkswagen, die Idee hinter der Aktionswoche.

„Unser Ziel ist es, einerseits Geflüchtete auf ihrem Weg in Deutschland zu unterstützen und andererseits auch unseren Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit zu eröffnen, Geflüchteten direkt oder indirekt zu begegnen. Unsere Auszubildenden haben von Anfang an in der Flüchtlingshilfe einen Beitrag geleistet: Vom Kennenlernen bei gemeinsamen Aktivitäten, über den Bettenaufbau in Flüchtlingsunterkünften bis hin zur Ausbildungsstation im Camp Ehra-Lessien. Die Ausstellung ermöglicht es unseren Azubis, sich in die Menschen, die sie kennenlernen werden, hineinzuversetzen. Jährlich durchlaufen auch Geflüchtete Qualifizierungsbausteine in unseren Ausbildungswerkstätten“, ergänzt Dr. Carolin Krautz, Projektkoordinatorin bei der Konzern Flüchtlingshilfe.

„Die Ausstellung hat mich sehr bewegt. Ich habe jetzt nochmals einen anderen Blick auf die Situation, da man durch die Ausstellung einen persönlichen Bezug zur Thematik erhält. Vor allem werde ich das Erlebte mit Freunden und Familie und auch mit den anderen Azubis teilen und nochmals darüber sprechen, was jeder für sich bewegen kann“, schildert Evelyn Schmidt, die bei Volkswagen eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement durchläuft, ihre Eindrücke. 

Die Ausstellung hat mich sehr bewegt. Ich habe jetzt nochmals einen anderen Blick auf die Situation, da man durch die Ausstellung einen persönlichen Bezug zur Thematik erhält.

Evelyn Schmidt Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

Um die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher zu schützen, hat das Volkswagen Gesundheitsmanagement gemeinsam mit dem Truck-Team von missio ein umfassendes Hygienekonzept für die Aktion erarbeitet. Unter anderem durchlaufen die Azubis den Truck klassenweise und es kann stets nur eine reduzierte Anzahl von Personen die Ausstellung besuchen.

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