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Flüchtlingshilfe im Konzern - Nachrichten

Vielfalt fördern – Gemeinsamer Workshop mit Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge und Bundesverband der Personalmanager

Vielfalt fördern, erfolgsversprechende Konzepte und geeignete Werkzeuge zur betrieblichen Integration sammeln. Das ist der Auftrag des neuen Formates „Roadshow Vielfalt“ des Netzwerkes Unternehmen integrieren Flüchtlinge, einem Kooperationsprojekt vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Der erste Stopp der virtuellen Reihe führte das Netzwerk gemeinsam mit dem Bundesverband der Personalmanager (BPM) zu Volkswagen. Am 01.10.2021 widmeten sich die Partner mit den Teilnehmern aus kleinen und mittelständischen Unternehmen dem Thema „VIELFALT TROTZ KRISE – Chance oder Herausforderung?“.

Zur Einstimmung ins Thema ermöglichen Elke Heitmüller, Leiterin Diversity Management, und Dr. Thymian Bussemer, Leiter HR Strategie & Innovation sowie Konzern Flüchtlingshilfe, einen Blick hinter die Kulissen eines global agierenden und vielfältigen Konzerns.

In einer Welt globaler Unsicherheit brauchen wir Vielfalt dringender denn je. Lineare Denkmuster funktionieren in einer globalisierten Welt nicht mehr. Wir müssen immer vielseitiger denken um mit unplanbaren Krisensituationen umzugehen.

Dr. Thymian Bussemer Leiter HR Strategie & Innovation sowie Konzern Flüchtlingshilfe

Elke Heitmüller führt zu den Erfolgsfaktoren für Vielfalt aus: „Die Komplexität aller Eindrücke können wir nur mit unterbewussten Denkmustern und Stereotypen verarbeiten. Das ist wichtig. Doch gerade festgefahrene Denkmuster und bestehende Vorurteile müssen bei einer vielfältigen Belegschaft auch immer mal durchbrochen werden. Ein Umdenken findet deshalb nur statt, wenn die Führungskräfte dahinter stehen und die Belegschaft mitnehmen.“

Doch gerade festgefahrene Denkmuster und bestehende Vorurteile müssen bei einer vielfältigen Belegschaft auch immer mal durchbrochen werden.

Elke Heitmüller Leiterin Diversity Management

In der anschließenden Podiumsdiskussion stellen Dr. Carolin Krautz, Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe, und Olaf Radtke, Prokurist, Personalleitung und Leitung betriebliche Ausbildung, Autohaus Wolfsburg Hotz und Heitmann GmbH & Co. KG, das Kooperationsprojekt „Ausbildungsperspektive für Geflüchtete“ vor. Marco Lindenkamp, Bereichsleiter Pflege, DRK-Kreisverband Weserbergland e.V. ergänzt beispielhaft den Einblick in den Praxisalltag des Mittelstands in Krisenzeiten.

Abgerundet wurde der Termin durch einen interaktiven Workshop. Mit Design-Thinking-Methoden entwickelten die Teilnehmer Ideen wie eine Kooperation mit den Kammern zum Thema Prüfungssprache aussehen kann.

Marlene Thiele, Projektleiterin NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge, fasst den Auftakt so zusammen: „Seit mehr als vier Jahren entwickeln wir gemeinsam mit den mehr als 2.500 Mitgliedsunternehmen in unserem bundesweiten Netzwerk Ideen, wie betriebliche Integration von Menschen mit Fluchthintergrund praktisch funktionieren kann. Es wird Zeit, diese Ideen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Denn niemand muss das Rad neu erfinden. Unsere Mitglieder überraschen uns immer wieder mit ihrer Offenheit und mit der Kreativität, mit der sie neue Herausforderungen angehen.“

Unsere Mitglieder überraschen uns immer wieder mit ihrer Offenheit und mit der Kreativität, mit der sie neue Herausforderungen angehen

Marlene Thiele Projektleiterin NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge

Die Ergebnisse der Reihe finden sich einerseits im Integrationskompass wieder und werden anderseits dem Nationalen Aktionsplan Integration (NAPI) der Bundesregierung zur Verfügung gestellt.

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