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Flüchtlingshilfe bei Audi - Nachrichten

Am Grill entstehen Freundschaften

Gemeinschaftsprojekt Grillplatz: Audi Auszubildende haben zusammen mit jungen Flüchtlingen eine Grillstelle aufgebaut. Tanja Bauer (l.) und Jürgen Schuck (4.v.l.) freuen sich über die gute Teamarbeit.

Nach drei Tagen schaufeln, streichen und schwitzen ist es soweit gewesen: Das Herzstück des Grillplatzes – ein großer Schwenkgrill – konnte aufgebaut werden. Die jungen Flüchtlinge im Alter zwischen acht und siebzehn Jahren, die auf dem Schwarzacher Hof der Diakonie Mosbach wohnen, haben dank Azubis von Audi eine liebevoll gestaltete Grillstelle bekommen.

Dennis Posanski ist einer der sechs angehenden Fertigungsmechaniker, die beim Bau des Grillplatzes tatkräftig mitangepackt haben. „Ich wollte die Flüchtlinge gerne kennenlernen. Darum habe ich mich sehr auf das Projekt gefreut“, so der 18-Jährige. Über die große Hilfsbereitschaft der Azubis freut sich auch Jürgen Schuck, am Standort Neckarsulm zuständig für die Azubi-Projektwoche: "Die Resonanz bei den Auszubildenden, sich für Flüchtlinge zu engagieren, war sehr groß."

Die Resonanz bei den Auszubildenden, sich für Flüchtlinge zu engagieren, war sehr groß.

Jürgen Schuck Azubi-Projektwochenverantwortlicher bei Audi in Neckarsulm

Die gemeinschaftliche Arbeit der Jugendlichen war ein voller Erfolg. Nach nur drei Tagen hat sich die abschüssige Wiese hinter dem Wohnhaus der Flüchtlinge in einen gemütlichen Grillplatz verwandelt. Rund um den großen Schwenkgrill sind Sitzbänke aufgestellt. Ein paar Meter entfernt ist eine kleine Essecke mit Holztisch und Sitzgelegenheiten entstanden. „Die Kommunikation zwischen den Jugendlichen hat super geklappt. Schon nach kurzer Zeit ist das Miteinander gewachsen. Die Resonanz bei den Auszubildenden, sich für Flüchtlinge zu engagieren, war sehr groß.“, freut sich Schuck.

Auszubildende Linda Hesser und die junge Afghanin Fereshta haben zusammen die Bänke angestrichen. Nach der gemeinsamen Arbeit freuen sie sich auf eines ganz besonders: „Das gemeinsame Grillen“, sagt die 17-jährige Fereshta mit einem Lächeln. Denn die gemeinschaftliche Arbeit der Jugendlichen wird mit einem Abschlussfest belohnt.

Tanja Bauer, Ehrenamtskoordinatorin der Johannes-Diakonie Mosbach, ist froh, dass die Teamarbeit so gut funktioniert hat: „Die Jugendlichen haben sich gut ergänzt“. Und für die jungen Flüchtlinge ist ein Ort der Gemeinschaft entstanden, der zum Ausklingen von Sommerabenden einlädt. Zusätzlich zur Azubi-Projektwoche, haben sich einige junge Audianer freiwillig gemeldet, sich weiter für Flüchtlinge zu engagieren. Audi unterstützte das Projekt zudem mit Geld aus der Spendensoforthilfe, die regionale Projekte in Kooperation mit gemeinnützigen Hilfsorganisationen umsetzen.

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