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Flüchtlingshilfe bei Volkswagen Nutzfahrzeuge - Nachrichten

SPRINT-Projekt bei VWN geht in die nächste Runde

Klaus-Peter Herbel (li.) vermittelt den Projektteilnehmern technisches Grundwissen.

Deutsch lernen und dabei Berufserfahrung sammeln: Sechs Geflüchtete im Alter von 17-21 Jahren aus Syrien, Irak, Libanon, Somalia und Afghanistan erhalten im Rahmen des SPRINT-Projekts 2017 eine Einführung in das Berufs- und Arbeitsleben bei VWN. „SPRINT“ steht für Sprache und Integration und ist ein Kooperationsprojekt von VWN und der Berufsbildenden Schule (BBS) Neustadt. In der Akademie im Werk Hannover findet das Modul „Einführung in das Berufs- und Arbeitsleben“ statt, an der Schule lernen die Geflüchteten die deutsche Sprache und bekommen eine Einführung in die regionale Kultur- und Lebenswelt.

Die Geflüchteten sind einen Tag pro Woche bei VWN und bekommen technische Grundfertigkeiten in Anlehnung an eine berufliche Erstausbildung vermittelt. Außerdem setzen sie sich im Rahmen des Praxismoduls mit Themen wie Arbeitsordnung/-sicherheit, Motivation und Werten auseinander. Hierbei können ihre gewonnenen Sprachkompetenzen anwendungsbezogen gefestigt werden. Das Projekt startete im März 2017 und ist auf eine Dauer von einem Jahr angelegt. Es ist die Fortsetzung des ersten SPRINT-Projektes im Jahr 2016.
 

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