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SEAT beschreitet neue Wege bei der Schulung für Industrie 4.0

Vollständig in die digitale Transformation eingebunden

SEAT hat ein Schulungsprogramm eingeführt, das sich auf die zukünftigen Herausforderungen von Industrie 4.0 konzentriert. Das Unternehmen hat im Hinblick auf alle 14.000 Mitarbeiter ein Programm entwickelt, das den Betreffenden die wahre Bedeutung des Industrie-4.0-Konzepts auf unterhaltsame und interaktive Weise vermittelt. Dabei steht der Stellenwert der Mitarbeiter und ihre kontinuierliche Weiterbildung im Mittelpunkt der so genannten vierten industriellen Revolution. Die Teilnehmer interagieren mit einigen Tools und der Technologie, die in ein paar Jahren in allen Produktionsprozessen breite Anwendung finden werden und die bereits jetzt umgesetzt werden. Dazu zählen unter anderem die virtuelle Realität, kollaborative Roboter, 3D-Druck und die erweiterte Realität.

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Schulungsprogramm „Industrie 4.0“ bei SEAT

  1. Intelligente Fabrik

    Die Schulung besteht aus einer Unterrichtseinheit, die das CFPA-Modul Industrie 4.0 vermittelt. Die Teilnehmer erhalten Einblick in die verschiedenen Produktionstransformationen bis hin zur bereits erwähnten vierten industriellen Revolution. Die Sitzung, die mithilfe von Experimenten und einer museumsbasierten Perspektive konzipiert wurde, lädt die Teilnehmer zur Interaktion mit Inhalten und Erklärungen ein. Diese beschreiben die Prozesse der neuen Industrie und die Technologien, die in naher Zukunft im Vordergrund stehen werden. Zudem wird erläutert, wie SEAT sie in die industriellen Aktivitäten des Unternehmens einführt. So wendet das Unternehmen bereits Dinge wie Smartglasses und autonome, kollaborative Roboter an, um Martorell zu einer als Benchmark dienenden intelligenten Fabrik zu machen.

  2. Industrieller Paradigmenwechsel

    Bisher haben sich bereits 2.000 Mitarbeiter für die Schulung registrieren lassen und mehr als 1.200 haben die Teilnahme abgeschlossen. Sobald sie den Kurs abgeschlossen haben, können sie an Roundtable-Diskussionen teilnehmen, um ihre Erkenntnisse und Ansichten über den industriellen Paradigmenwechsel zu erörtern. Die von SEAT geförderte Initiative wurde von mehreren externen Organisationen und Institutionen, die bereits an diesem innovativen Schulungsprogramm teilgenommen haben, besonders gut aufgenommen. Zu ihnen zählen das Automotive Cluster, die Spanische Handelskammer und die Deutsche Handelskammer in Berlin.

  3. Innovative Methode

    Xavier Ros, VP Human Resources bei SEAT, betonte die Zufriedenheit des Unternehmens mit dem Erfolg des Schulungsprogramms: „Wir haben an der Entwicklung eines Programms gearbeitet, das sich an der Schulungs- und Entwicklungsstrategie von SEAT ausrichtet. Es basiert auf einer innovativen Methode, mit der die industrielle Transformation einfach, interaktiv und digital erläutert wird. SEAT hat sich weiterentwickelt, um Fortschritte in Richtung dieses neuen Industrie-Modells zu machen und auf die Herausforderungen zu reagieren, die es für die Automobilbranche darstellt. Die Mitarbeiter sowie kontinuierliche Weiterbildung spielen in diesem Prozess eine wesentliche Rolle.“

  4. Besondere Auszeichnung

    SEAT erhielt am 2. Juni eine besondere Anerkennung vom Katalanischen Verband der Wirtschaftsingenieure bei der Industrie-4.0-Auszeichnung für Mitarbeiter im Rahmen des zweiten Industrie 4.0 Forums, einer Konferenz, die der katalanischen Industrie die Möglichkeiten zukünftiger Produktionsprozesse aufzeigen möchte. Zudem zeichnete die Zeitschrift „Human Capital“ die Arbeit von SEAT im Schulungsbereich mit einer lobenden Erwähnung der Schulungsstrategie der Marke aus.

Mit diesem Projekt verdeutlicht SEAT erneut seine Führungsposition im Schulungsbereich, in den das Unternehmen mit jährlich 16 Millionen Euro viermal mehr pro Mitarbeiter investiert als der nationale Durchschnitt. Die Rolle des Unternehmens als Maßstab im Schulungsbereich und bei der Ausbildung seiner Fachkräfte zeigt sich in der Apprentice School (Berufsschule), einem Zentrum für Fachausbildung, das kürzlich sein 60. Jubiläum gefeiert hat und von mehr als 2.600 Schülern besucht wurde.

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