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Interesse für Kunst wecken: VOLKSWAGEN ART 4 ALL

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – in Berlin

Seit April ermöglicht der Volkswagen Konzern freien Eintritt an jedem ersten Donnerstag des Monats von 16 bis 20 Uhr in eines der wichtigsten Museen für zeitgenössische Kunst: in den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – in Berlin.

„Wir wollen nur für ein Stündchen vorbeischauen“, sagt ein junger Mann mit Bart und kleiner Tochter. Die beiden befinden sich im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – in Berlin. Während er seine Kleine aus dem Kinderwagen hebt und ihr dann knallgrüne Schühchen anzieht, sagt er: „Wir wären sonst nicht gekommen, das lohnt sich ja nicht für die Zeit. Aber dank der Aktion von Volkswagen können wir zwei hier mal kurz durchstreifen und gucken.“ Denn statt regulär zehn Euro kostet der Eintritt ins Museum heute – nichts.
Der Grund: VOLKSWAGEN ART 4 ALL. Die gemeinsame Aktion der Volkswagen AG und der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin ermöglicht jedem und jeder am ersten Donnerstag jedes Monats von 16 Uhr bis 20 Uhr den kostenfreien Besuch des Hamburger Bahnhofs – ein Jahr lang. Dabei können die gesamte Sammlung und aktuelle Ausstellungen besucht werden, zudem gibt es ein interdisziplinäres Programm von Vorträgen, Künstlergesprächen, Performances und mehrsprachigen Führungen.

Großer Erfolg der Auftaktveranstaltung

Rund 1000 Besucher strömten innerhalb von vier Stunden in den Hamburger Bahnhof – weitaus mehr als sonst. Fast alle zeigen sich begeistert von dieser ganz besonderen Öffnung eines der wichtigsten Museen zeitgenössischer Kunst für die Allgemeinheit. Wie beispielsweise Viktor Schönfeld und Swetlana Mamonova – Vater und Tochter. Er nickt, während sie zu VOLKSWAGEN ART 4 ALL sagt: „Das ist super, das weckt das Interesse der Leute für Kunst!“

„Dies war genau unsere Absicht“, sagt Benita von Maltzahn, Direktorin Global Corporate Citizenship der Volkswagen AG und fügt hinzu: „Ich freue mich sehr über den großen Erfolg dieser Auftaktveranstaltung!“ Kultur sei ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft, sie appelliere an die individuelle Kreativität und öffne den Blick für neue Perspektiven. „Daher ist es uns ein Anliegen, vielen Menschen die Begegnung mit Kunst und Kultur zu ermöglichen“, sagt von Maltzahn.

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft, sie appelliert an die individuelle Kreativität und öffnet den Blick für neue Perspektiven.

Benita von Maltzahn Direktorin Global Corporate Citizenship der Volkswagen AG

So fördert der Volkswagen Konzern Kunst und Kultur

Der Volkswagen Konzern tut einiges dafür: Auf internationaler Ebene unterstützt er die Arbeit wichtiger Kunst- und Kulturinstitutionen, darunter das Museum of Modern Art (MoMA) mit dem MoMA PS1 in New York und das Victoria & Albert Museum (V&A) in London. Und in Berlin besteht seit schon fünf Jahren eine nachhaltige Partnerschaft zwischen dem Volkswagen Konzern und den Staatlichen Museen zu Berlin. Zu den Ergebnissen der aktuellen Zusammenarbeit gehört beispielsweise auch die Unterstützung der Ausstellung „Wanderlust“, die im Mai in der Alten Nationalgalerie eröffnet wird. Und natürlich VOLKSWAGEN ART 4 ALL – das neue Angebot, das sehr gut angenommen wird.

„Das waren nicht nur weitaus mehr Besucher als sonst, sondern auch ganz andere Personenkreise“, freut sich Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie: „Wir sind außerordentlich dankbar, dass Volkswagen als langjähriger Partner der Nationalgalerie sein soziales Engagement erweitert!“ Er scherzt: „Andere Städte wie Paris oder London haben derlei Angebote schon länger – aber Sie kennen das: In Berlin braucht es halt etwas länger.“

Moderne und zeitgenössische Kunst für alle

Die Besucherinnen und Besucher sind in der Tat sehr unterschiedlich: Alt und Jung, Paare, Einzelpersonen, sogar eine Gruppe sehr interessierter Nonnen. Die Berlinerin Sieglinde Patrick und ihr Mann Dieter kamen extra wegen der Aktion, hatte davon aus der Zeitung erfahren. „Das war so eine Erinnerung an den Hamburger Bahnhof, nach dem Motto: den gibt’s ja auch noch“, sagt sie und schmunzelt: „Das letzte Mal waren wir vor 15 Jahren hier!“

Auch Kunst von Joseph Beuys ist vertreten. Eine schick gekleidete Dame steht vor einer Installation mit Axt und Klavier und sagt, nachdenklich das Kunstwerk betrachtend: „So viele Menschen haben keinen Bezug zu moderner Kunst. Dabei regt sie zum Nachdenken an und erweitert den Horizont.“ Sie begrüßt VOLKSWAGEN ART 4 ALL: „Das zieht auch ein Publikum an, das sonst wenig Kontakt mit Kunst hat!“
„Kultur sollte allen zugänglich sein“, findet auch Besucherin Gianna, die sogar ein Jahresticket für die Staatlichen Museen für Berlin hat. „Woanders ist das ja schon längst normal.“ Ihre Freundin Camille pflichtet ihr bei: „Kunst darf kein Luxusobjekt sein, sondern muss auch für Leute zugänglich sein, die sonst dreimal überlegen müssen, ob das Geld für den Eintritt reicht.“ Aber ist Kunst denn wichtig für eine Gesellschaft? „Absolut“, sagt Gianna, „Kunst verbindet und kann Wissen ganz anders vermitteln als etwa ein Zeitungsartikel.“

Fazit des ersten Donnerstags mit VOLKSWAGEN ART 4 ALL: Das Interesse ist groß, und durch den freien Eintritt kommen nicht nur mehr Besucher in den Hamburger Bahnhof, sondern auch ein anderes Publikum als sonst. Ein voller Erfolg! Bleibt nur die Frage, was passiert, wenn es zu voll wird? Udo Kittelmann lacht und sagt: „Jeder ist uns herzlich willkommen!“

VOLKSWAGEN ART 4 ALL: Die nächsten Termine

  • 03.05.2018
  • 07.06.2018

03.05.2018 / Do

16 bis 20 Uhr

Kostenfreier Eintritt und kostenfreie Workshops für Kinder, ebenso Führungen in verschiedenen Sprachen, Besuch der Sammlung und der aktuellen Ausstellungen

18 Uhr

Lesung (in französischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche)

Arno Bertina: „Mona Lisa in Bangoulap. Die Fabel vom Weltmuseum“, 2016

07.06.2018 / Do

16 bis 20 Uhr

Kostenfreier Eintritt und kostenfreie Workshops für Kinder, ebenso Führungen in verschiedenen Sprachen, Besuch der Sammlung und der aktuellen Ausstellungen

18 – 19 Uhr


Performance
Tomomi Adachi MAVOtek Part IV mit/ with Breeda CC & Kareth Schaffer

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