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E-Mobilität – Made in Germany

E-Mobilität – Made in Germany

Wenn der Aufsichtsrat an diesem Freitag den entsprechenden Plänen zustimmt, werden Emden und Hannover zu E-Standorten gemacht. Volkswagen setzt damit seine Elektro-Strategie konsequent um.

Vorbehaltlich des Aufsichtsratsbeschlusses am Freitag sollen am Standort Emden künftig nur noch Elektrofahrzeuge vom Band rollen. Emden soll damit der zweite deutsche Standort werden, an dem Volkswagen ausschließlich Elektrofahrzeuge baut – nach Zwickau. Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) soll ebenfalls konsequent auf die Mobilität der Zukunft ausgerichtet werden: neben konventionell angetriebenen Fahrzeugen sollen voraussichtlich ab 2022 Modelle der elektrisch angetriebenen ID.Buzz-Familie produziert werden.



„Volkswagen setzt seine Elektro-Offensive konsequent um. Dafür richten wir das Unternehmen auf saubere Mobilität aus. Mit diesem Schritt sorgen wir auch für eine nachhaltige Zukunftsperspektive für beide Standorte“, sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert Diess.

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„Emden und Hannover sollen unsere weiteren Vorzeigewerke in Deutschland werden und bilden gemeinsam mit Zwickau den größten Verbund zur Produktion von E-Fahrzeugen in Europa“, sagte Personalvorstand Gunnar Kilian.

Die Fertigung der bisher in Emden und Hannover hergestellten Modelle soll vor dem Hintergrund der Stärkung der Elektrooffensive sukzessive von anderen Standorten übernommen werden. Über die Details der Werkbelegung wird der Aufsichtsrat von Volkswagen am Freitag entscheiden.



Thomas Sedran, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), stellte klar, dass durch die geplanten Maßnahmen für Zukunftssicherung gesorgt werde und VWN „fit für den Wandel“ gemacht werde.

Volkswagen will Emden und Hannover zu E-Standorten machen. Gemeinsam mit Zwickau soll dadurch der größte Verbund zur Produktion von E-Fahrzeugen in Europa entstehen.

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