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Hola!, T-Cross!

Der T-Cross¹ läuft im spanischen Pamplona neben dem Polo vom Band. Im Dezember 2018 startete die Produktion. Die Mitarbeiter sind begeistert vom kleinsten SUV der Marke.

In der spanischen Provinz Navarra, vor den Toren ihrer Hauptstadt Pamplona, liegt das Leitwerk des Polo mit rund 5.000 Mitarbeitern. Der Kleinwagen wird hier seit 1984 gebaut, 244.127 Fahrzeuge liefen 2017 vom Band. Im Dezember 2018 startete die Produktion des T-Cross, erstmals werden nun zwei Modelle am Standort gefertigt. Volkswagen investiert bis 2019 rund 1 Milliarde Euro in die Produktion beider Modelle in Navarra. Werkleiter ist Emilio Sáenz.

Der T-Cross ist das kleinste SUV der Marke Volkswagen. Er basiert auf der Polo-Plattform und ist 4,11 Meter lang. Neben Spanien wird der T-Cross auch in Anting (China) und Curitiba (Brasilien) gefertigt – die Weltregionen, in denen sich das Segment der kompakten SUV in den nächsten zehn Jahren verdoppeln wird. Wir haben die Mitarbeiter in Pamplona gefragt, wie der „Neue“ bei ihnen ankommt.

Stolz auf ihr zweites Modell am Standort

David, Fausto, Maite, Ruben, Inaki, Inmaculada, Cristina, Borja, José und Picallo (von links) heißen den T-Cross in Pamplona bei Volkswagen Navarra willkommen

Cristina und Borja haben sich 2011 im Werk Pamplona kennengelernt. Dort, wo Karosserie und Motor verheiratet werden, wollten beide fotografiert werden

Cristina (33):

„Ich arbeite seit 2011 in der Programmplanung. Wir sind gerade dabei, die Fahrweise für das kommende Jahr festzulegen. Künftig sollen ungefähr zu gleichen Teilen der Polo und T-Cross gefertigt werden. So ein wichtiges Modell bei uns zu haben, ist toll für die Region. Ich finde, der T-Cross ist sehr gelungen. Design, Größe und Ausstattung haben mich gleich überzeugt.

Borja (30):

„Mein erster Gedanke war: „Wow, was für ein Auto!“. Der T-Cross passt perfekt zu Pamplona. Wir haben durch den Polo viel Erfahrung, ein zweites Modell ist eine Auszeichnung für alle hier am Standort. Ich kümmere mich in der Montage um die Elektronik bei Sonderfahrzeugen, etwa bei Prototypen. Es macht mich stolz, gleich von Beginn an ganz nah dran am T-Cross zu sein. Es ist ein tolles SUV. Cristina und ich sind sehr sportbegeistert, ihre Inline-Skates und meine Fußball-Ausrüstung kriegen wir locker unter. Ich weiß schon, welches Auto wir bald fahren werden…“

Brust raus und breites Lachen: Ruben (links) und Picallo sind stolz auf den neuen T-Cross

Picallo (41):

„Der T-Cross sieht sehr robust aus, vor allem das Heck ist echt gelungen. Ich arbeite seit 1998 bei Volkswagen, schon immer in der Montage. Aktuell bereite ich Pressefahrzeuge vor, das macht mir großen Spaß. Ich durfte unseren Neuen auch schon fahren, er ist agil und liegt gut auf der Straße. Den T-Cross würde ich mir sofort kaufen. Denn ich sehe jeden Tag, dass bei uns in Pamplona qualitativ gute Fahrzeuge vom Band laufen.“

Ruben (43):

„Meine Aufgabe ist es, vor allem bei Anläufen dafür zu sorgen, dass wir zum Produktionsstart eine funktionierende Linie haben. In mehr als zwanzig Jahren im Werk konnte ich einiges an Erfahrungen sammeln, wie wir unsere Fertigung immer weiter verbessern können. Mir gefällt vor allem die Front des T-Cross. An den Waben im Kühlergrill erkennt man gleich das SUV-Gesicht.“  

Maite (37):

„Ich sorge dafür, dass es unsere Kunden im T-Cross bequem haben. Denn ich bin an der Linie für den Einbau der Sitze zuständig. Ich habe Kunstgeschichte studiert, mir sind deshalb gleich die markanten Linien beim T-Cross ins Auge gestochen. Er ist auf den ersten Blick gleich unverwechselbar, hat ein super Design. In meiner Freizeit fotografiere ich gern und bin in der Natur unterwegs. Der T-Cross als kompaktes SUV mit genügend Platz für meine Ausrüstung ist dafür wie geschaffen.“

José (33):

„Ich bin in der Endmontage eingesetzt und prüfe nach Hinweisen der Qualitätssicherung einzelne Autos nach. So entgeht uns nichts! Dazu gehört es auch, mit den Kollegen an der Linie zu sprechen, wo wir uns verbessern können. Denn wir wollen zum Marktstart im Mai einwandfreie Autos ausliefern. Mir gefällt, dass man im T-Cross höher sitzen kann und einen guten Überblick hat. Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker und habe einige Zeit im Motorsport gearbeitet. Ein T-Cross mit vielen PS in orange wäre mein Traum.“

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Sorgt für Bequemlichkeit im T-Cross: Maite baut die Sitze ein
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Qualitätscheck: José prüft das Spaltmaß
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Inmaculada ist Türen-Spezialistin und in Vorfreude auf den Serienanlauf des T-Cross

Inmaculada (48):

„Bei Volkswagen bin ich seit 28 Jahren. Schon immer in der Montage, schon immer Türen eingebaut. Unsere Arbeit ist deutlich ergonomischer geworden mit der Zeit, aber auch die Türen sind heute leichter und von der Verkleidung noch hochwertiger. Mir macht meine Arbeit Spaß, denn ich weiß, die Tür beim Auto ist wichtig und viel beansprucht. Ich spüre eine große Lust auf den T-Cross. Wir haben so lange auf ein zweites Modell gewartet. Es wird herausfordernd, aber das spornt nur noch mehr an. Wir haben mit dem Polo bewiesen, dass auf unseren Standort Verlass ist.“

Großer Ansporn: Der Anlauf des T-Cross ist Faustos letztes Projekt vorm Ruhestand

Fausto (61):

„Ich arbeite als Meister im Karosseriebau. In dem Bereich bin ich schon seit meinem Einstieg bei Volkswagen 1993 tätig. Eigentlich bin ich Schichtleiter, in der heißen Anlaufphase jedoch gerade als Spezialist für Sonderfahrzeuge eingesetzt. Dass wir 2017 mit dem Polo und nun mit dem T-Cross zwei Anläufe in so kurzer Zeit haben, ist auch neu für mich. Der T-Cross ist mein letztes Projekt vorm Ruhestand. Ich möchte es deshalb bestmöglich abschließen, das ist eine große Motivation. Mit meiner Frau ist besprochen, dass wir uns bald einen weißen T-Cross zulegen. Bisher fahre ich Polo. Es ist für mich Ehrensache, dass es weiterhin ein Auto aus der Region sein wird – und dazu ein wunderschönes.“

Herr der Farben: David programmiert die imposanten Lack-Roboter

David (31):

„Die Farbe beim Auto ist ein wichtiges Kaufkriterium – und mein Verantwortungsbereich bei Volkswagen. Ich bin seit 2011 im Unternehmen. Seitdem arbeite ich in der Lackiererei und programmiere die Roboter, welche den Lack auftragen. Wir haben nie Stillstand. Bis zu 1.500 Karossen kriegen bei uns täglich ihren Anstrich. Wir werden den T-Cross in bis zu dreizehn verschiedenen Farben lackieren können. Für mich ist der T-Cross ein Auto für eine breite Käuferschicht. Ob jung oder alt, ob Single oder kleine Familie. Ich würde ihn mir in „Dark Petrol“ bestellen, einem dunklen Blauton. Und mit Automatikgetriebe, denn wer einmal DSG gefahren ist, bleibt dabei.“

Saugnäpfe erleichtern die Arbeit: Inaki sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Presswerk

Inaki (32):

„Ich bin gelernter Instandhalter und arbeite im Presswerk. Mein Job ist es, die gepressten Teile von einem Werkzeug zum nächsten zu bringen. Die Teile wiegen bis zu 20 Kilogramm. Über Saugnäpfe geschieht das schnell, sicher und ergonomisch. Ich bin seit zehn Jahren bei Volkswagen, komme aus der Region und wollte immer gern hier arbeiten. Der T-Cross sichert die Auslastung im Werk, das ist mir wichtig. Wenn Arbeit da ist, geht es den Leuten gut. Sofort aufgefallen ist mir, dass die Rückbank im T-Cross verschiebbar ist. Wirklich cool und echt praktisch, da passt gleich noch mehr in den Kofferraum.“

Verbrauchskennzeichnung:

1T-Cross: Kraftstoffverbrauch in l/100km: 5,1-4,9 (Super 95) kombiniert; CO2-Emission kombiniert in g/km: 115-111; Effizienzklasse: B