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Zwischen City-Flitzer und Hypersportwagen

Dutzende Journalisten drängen sich auf dem Messestand, als Ralf Brandstätter auf die Bühne kommt. „Die Transformation der Marke Volkswagen ist in vollem Gange. Wir machen exzellente Fortschritte im Bereich der Digitalisierung unseres Unternehmens und der Elektrifizierung unserer Modelle“, sagt der COO.

Gleich vier Weltpremieren präsentiert die Marke Volkswagen bei ihrer Pressekonferenz auf dem Genfer Auto-Salon – darunter den vollelektrischen ID. BUGGY, der die Idee der legendären Dune-Buggys ins Zeitalter der Elektromobilität transportiert. Das puristische Design der Studie ist eine moderne Interpretation der populären US-Strandbuggys der 60er und 70er Jahre. Technische Grundlage ist der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB), den Volkswagen speziell für eine neue Generation von Elektroautos entwickelt hat.
Noch komfortabler, noch digitaler und technisch tiefgreifend weiterentwickelt präsentiert sich die achte Generation des Passat. Ein neuer Passat, in dem die aktuellsten Innovationen der Marke zusammenfließen. Mit dem Volkswagen T-Roc R präsentiert das Unternehmen  ein neues Top-Modell für seine erfolgreich gestartete Crossover-Baureihe. Das Kraftpaket wurde von Volkswagen R entwickelt und überzeugt mit seinen Leistungsdaten. Eine weitere Weltpremiere feiert Volkswagen mit dem Touareg V8 TDI. Der 310 kW/421-PS-TDI erreicht ein maximales Drehmoment von 900 Nm und ist damit das stärkste Diesel-SUV eines deutschen Automobilherstellers.

Clevere Lösungen für die Stadt

So wie Volkswagen bewegen sich auch die anderen Konzernmarken zwischen Fahrzeugen für das Hier und Jetzt und Ausblicken auf die Mobilität der Zukunft. Beispiel ŠKODA: Mit der Konzeptstudie VISION iV gibt das Unternehmen einen konkreten Ausblick auf sein erstes rein elektrisches Modell auf MEB-Basis. Der neue KAMIQ erweitert die erfolgreiche SUV-Familie in das wachsende Segment der City-SUV. Mit dem rein elektrischen Zweiradkonzept KLEMENT zeigt ŠKODA zudem ein innovatives Mobilitätsangebot für die Stadt. Damit spannt die Marke den Bogen zu den Ursprüngen ihrer Erfolgsgeschichte, die vor 124 Jahren mit der Produktion von Zweirädern begann.

Für die Stadt gemacht: die Studie Minimó von SEAT, präsentiert von CEO Luca de Meo.
Studie

Auch bei SEAT ist ein spannendes Konzept für den urbanen Verkehr zu sehen: Die spanische Marke präsentiert mit der Studie Minimó eine Lösung für die Mikromobilität in verkehrsbelasteten Metropolen. Mit einer Länge von 2,50 Meter und einer Breite von 1,24 Meter beansprucht der Minimó nur etwas mehr als 3 Quadratmeter und passt in die kleinste Parklücke. Damit verbindet das Elektrofahrzeug die Stärke eines Autos mit den Vorzügen eines Motorrads. Die Batterie lässt sich einfach tauschen, sodass der Minimó innerhalb von Minuten wieder über die volle Reichweite von 100 Kilometern verfügt.

Sportlich und elektrisch

Komplett elektrisch geht es bei Audi zu – hier der Q4 e-tron concept, vorgestellt von CEO Abraham Schot.
Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 26,2 – 22,6 (WLTP); 24,6 – 23,7 (NEFZ) CO₂-Emission kombiniert in g/km: 0

Audi zeigt vier Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb, die bis Ende 2020 ihre Premiere in der Serienversion feiern. „Wir haben uns ein klares Ziel gesetzt – schon 2025 soll jeder dritte neu verkaufte Audi einen elektrifizierten Antrieb haben. Denn wir folgen einer klaren Vision – wir bekennen uns zur emissionsfreien Mobilität“, sagt Vorstandsvorsitzender Bram Schot. Der erste Vertreter des neuen E-Quartetts, der Audi e-tron, wird in Kürze an Kunden ausgeliefert. Auf dem Messestand enthüllte das Unternehmen den Audi Q4 e-tron concept. Der Audi e-tron GT concept gibt in Genf sein Europadebüt. Darüber hinaus sind auf dem Messestand vier Plug-In-Hybride als Weltpremiere sowie der vollelektrische Formel-E-Rennwagen Audi e-tron FE05 zu sehen.

Pünktlich zur Open-Air-Saison präsentiert Porsche den Messebesuchern das neue 911 Cabriolet. Die offene Version der Sportwagen-Ikone besitzt alle Innovationen des Coupés. Zu den spezifischen Weiterentwicklungen gehört eine neue Hydraulik, die das Verdeck schneller öffnet und schließt. Als Weltneuheit hat Porsche den serienmäßigen Wet Mode entwickelt. Die Funktion erkennt Wasser auf der Straße, konditioniert die Regelsysteme entsprechend vor und warnt den Fahrer.  Ebenfalls in Genf zeigt Porsche den 718 T als Boxster und Cayman. „T“ steht bei Porsche traditionell für Touring und ist gleichbedeutend mit Fahrvergnügen in seiner reinsten Form. Das Revier des 718 T ist die kurvenreiche Landstraße, die Freude am dynamischen Autofahren das vorrangige Ziel.

„Individualität ist der wahre Luxus“

Bentley Continental GT Number 9 Edition
Combined Fuel Consumption: 13.6-16.2 l/100km | WLTP Combined CO₂ emissions: 308-365 g/km

Zum 100. Geburtstag zeigt Bentley den Continental GT Number 9 Edition, der nur in einer Auflage von 100 Stück hergestellt wird. Das außergewöhnliche Auto erinnert an die stolze Renntradition der Marke.

Bei Lamborghini gibt es die Weltpremiere des Aventador SVJ Roadster, der auf eine Stückzahl von 800 Fahrzeugen limitiert ist. „Der Aventador SVJ Roadster übernimmt die geballte Kraft, Performance und bahnbrechenden Aerodynamik-Technologien des Coupé, ist aber in puncto Präsenz und Leistungsfähigkeit ein vollkommen eigenständiges Fahrzeug“, sagt CEO Stefano Domenicali. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert nur 2,9 Sekunden.

Einen exklusiven Hypersportwagen präsentiert Bugatti mit dem Einzelstück „La Voiture Noire“. Sein 16-Zylinder-Triebwerk mit acht Litern Hubraum leistet 1.500 PS. Zugleich bietet das Coupé den Komfort einer Luxuslimousine. „Die wahre Form von Luxus ist Individualität“, sagt Bugatti-Präsident Stephan Winkelmann.

500 Jahre nach seiner Geburt widmet Italdesign sein Showcar „DaVinci“ dem italienischen Genie. Das Konzept für einen Grand Tourismo bewegt sich mit seiner sportlichen Natur und Eleganz im Premiumsegment. Mit seinem rein elektrischen Antrieb ist das Showcar zugleich ein Ausblick auf die Zukunft. Mit nur wenigen Anpassungen wäre „DaVinci“ bereit für die Serienproduktion.

Verbrauchskennzeichnungen

Volkswagen ID. BUGGY: Studie

Volkswagen Passat: Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

Volkswagen T-Roc R: Das Fahrzeug ist eine seriennahe Studie.

Volkswagen Touareg V8 TDI: Das Fahrzeug ist eine seriennahe Studie.

ŠKODA KAMIQ: mehrere Motorisierungen, daher keine Verbrauchskennzeichnungen

ŠKODA VISION iV: Studie

SEAT Minimo: Studie

Audi e-tron: Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 26,2 – 22,6 (WLTP); 24,6 – 23,7 (NEFZ) CO2-Emission kombiniert in g/km: 0

Porsche 911 Carrera S Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 208 g/km

Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 207 g/km

Porsche 718 Cayman T: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,1-7,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 186-180 g/km

Porsche 718 Boxster T: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,2-7,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 187-181 g/km

Bentley Continental GT Number 9 Edition: Kraftstoffverbrauch kombiniert 13.6-16.2 l/100km | WLTP CO₂-Emissionen kombiniert 308-365 g/km

Lamborghini Aventador SVJ Roadster: Verbrauch und Emissionsdaten sind in Phase der Homologation

Bugatti „La Voiture Noire”: unterliegt nicht der Richtlinie 1999/94/EG, da Gesamtbetriebserlaubnis derzeit noch nicht vorliegt

Italdesign 
Showcar DaVinci: Studie

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