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3000 m² Zukunft: Volkswagen auf dem Genfer Auto-Salon

Am Montag wird in der Schweiz das Autojahr 2019 eingeläutet: Hersteller und Besucher aus aller Welt versammeln sich zum Genfer Auto-Salon – eine der weltweit wichtigsten Automobil-Fachmessen und einer der Gradmesser für die Branche.

Jedes Jahr im März trifft sich die Autoindustrie zum Stelldichein in Genf, heuer zum bereits 89. Mal. Seit 1905 gab es auf der „Geneva International Motor Show“, so der offizielle Name des Auto-Salons, unzählige Fahrzeugpremieren – es wurden dort Autos vorgestellt, die die Geschichte des Automobils neu geschrieben haben. Etwa der Audi 80: Er war es, der die Basis für den VW Passat geliefert hat, dem weltweit erfolgreichsten Mittelklasse-Wagen.

Auch der Lamborghini Miura feierte einst in Genf Premiere – mit ihm konnte Lamborghini erstmals Gewinne erzielen und so überhaupt erst das Fortbestehen im Sportwagenbau finanzieren. Der Audi A5, der Audi A8 und der VW Arteon zogen nach.

Seit es Autos gibt, gibt es Modelle, die besonders waren, die die Branche weitergebracht haben und sie gewandelt haben. Der Wandel hat in der Autoindustrie gewissermaßen Tradition. Doch der Blick auf Themen wie Elektrifizierung und vernetzte Mobilität, automatisiertes Fahren, digitale Servicepakete oder Mobilität als Dienstleistung zeigt, wie allumfassend der gegenwärtige Wandel ist. Die Rede ist sogar vom größten Wandel in der Geschichte des Automobils.



Der Volkswagen Konzern will in diesem einzigartigen Transformationsprozess führend sein – das gilt für technische Belange ebenso wie für ökologische und wirtschaftliche Aspekte. Wie im Konzern die Themen Elektrifizierung und Digitalisierung gedacht werden, wie die Zukunft der Mobilität aussieht, das wird dieses Jahr in Genf auf knapp 3000 m2 Ausstellungsfläche gezeigt. Neben der Marke Volkswagen werden auch die Schwestern Audi, Bentley, Bugatti, Italdesign, Lamborghini, Porsche, SEAT und ŠKODA ihre Neuheiten präsentieren.


Was genau erwartet die Besucher also? Unter anderem wird es den ID. BUGGY2 zu sehen geben – mit der Studie transferiert die Marke Volkswagen den legendären Dune-Buggy in das Zeitalter der Elektromobilität. Auch der neue Passat3 feiert in Genf Weltpremiere – als erster Volkswagen wird er teilautomatisiert mit Reisegeschwindigkeit fahren. Der künftig stärkste Volkswagen wird der Touareg V8 TDI3 sein, auch er wird in der Schweiz vorgestellt, ebenso wie die seriennahe Studie des T-Roc R2, die neue Top-Version des kompakten Crossover-Modells.

Mit dem Kamiq3 debütiert auch ein Crossover-Modell von ŠKODA in Genf. Ebenfalls wird auf dem Auto-Salon das erste Elektrofahrzeug von SEAT vorgestellt, das auf der MEB-Plattform der Konzernmutter basiert. Wie die Plattform bei Audi genutzt wird, zeigt unter anderem die Studie Q4 E-Tron2. Nichts für den Massenmarkt, aber dennoch ein Highlight: Anlässlich seines 110. Geburtstages präsentiert Bugatti die Neuauflage des Chiron1.


Über Marken und Modelle hinweg zeigt der Volkswagen Konzern in Genf, wie die Mobilität von morgen aussieht, in aller Vielfältigkeit, bis hin zu Mikromobilitätslösungen in Form von Elektrorollern und anderen Ansätzen für die sogenannte letzte Meile. Die Mobilität wandelt sich, ebenso wie Volkswagen – das wird sich in Genf zeigen.  

Verbrauchskennzeichnungen

1 Kraftstoffverbrauch, l/100km: innerorts 35,2 / außerorts 15,2 / kombiniert 22,5; CO2-Emission kombiniert, g/km: 516; Effizienzklasse: G

2 Concept Car/ Studie

3 Das Fahrzeug wird in Deutschland noch nicht zum Verkauf angeboten

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