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„Wir müssen die richtigen Antworten finden“

Die Klimaschutzbewegung #fridaysforfuture um Greta Thunberg stellt wichtige Forderungen. Auch der Volkswagen Konzern ist überzeugt: Alle Verantwortlichen sind es den kommenden Generationen schuldig, CO₂-Emissionen energisch zu reduzieren. Volkswagen leistet dafür bereits seinen Beitrag.

Wenn an diesem Freitag Berliner Schülerinnen und Schüler auf ihrer #fridaysforfuture-Kundgebung für Sofortmaßnahmen zur Einhaltung des Pariser Klimaabkommens demonstrieren, wird die junge Bewegung in Deutschland für mehr Aufsehen sorgen denn je – Greta Thunberg, die 16-jährige Klimaschutzaktivistin und Initiatorin der „Schulstreiks für das Klima“, hat ihr Kommen angekündigt. Mit ihr gemeinsam werden tausende Jugendliche auf den Straßen der Berliner City die Politik auffordern, ihre Klimaschutzbemühungen zu intensivieren.

Die Angst der Schülerinnen und Schüler ist nur allzu verständlich

Nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels setzt Volkswagen bei den Antriebstechnologien auf die E-Mobilität. Sie ist aus heutiger Sicht der beste und effizienteste Weg zu einer klimaneutralen, sauberen Mobilität, erfordert aber, dass die Energiewende konsequent vorangetrieben wird und ausreichend erneuerbare Energie zur Verfügung steht. In den nächsten Jahren bringt das Unternehmen die größte E-Offensive der Automobilindustrie auf den Weg. Die Modelle der ID. Familie sind speziell auf die Elektromobilität ausgelegt und schöpfen die Möglichkeiten dieser Technologie optimal aus. Sie bieten hohe Reichweiten, viel Platz, dynamisches Fahrverhalten und ein ganz neues Niveau der digitalen Vernetzung. Als erstes Modell läuft Ende 2019 im Werk Zwickau die Produktion des kompakten ID.* an, dessen Marktstart Anfang 2020 sein wird. Wenig später folgen das SUV ID. CROZZ*, der ID. BUZZ* und die Limousine ID. VIZZION*. Volkswagen wird künftig in jedem Segment attraktive Elektroautos anbieten – von der Kompaktklasse bis zum großen Lifestyle-Bulli. So will die Marke bereits im Jahr 2025 weltweit mindestens eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen.

CO₂-Emissionen werden von Anfang an konsequent vermieden

So erreicht Volkswagen, dass der 2020 am Markt startende neue ID. von Beginn an klimaneutral produziert und gefahren werden kann

Entscheidend ist: Volkswagen baut nicht einfach nur Elektroautos, sondern schaut sich den gesamten Lebenszyklus von den Rohstoffen bis zum Recycling an. Denn das Elektroauto ist immer nur so sauber wie der Strom, mit dem es gebaut und geladen wird. Insbesondere die Zellfertigung ist heute noch sehr energieintensiv, auch das Laden mit Kohlestrom belastet die Gesamt-Ökobilanz. Um das Elektroauto nachhaltig auf Klimaschutz zu trimmen, müssen deshalb gerade diese Bereiche angegangen werden. Genau das macht Volkswagen: Mit dem neuen ID., der noch in diesem Jahr in Produktion geht, wird die Marke erstmals ein bilanziell klimaneutrales Auto auf die Straße bringen. CO2-Emissionen werden von Anfang an konsequent vermieden oder reduziert, derzeit unvermeidbare Emissionen werden zudem  mit Klimaschutzprojekten ausgeglichen.

Kurz: Volkswagen handelt, um das im Pariser Abkommen festgelegte Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft bis 2050 zu erreichen. Mit dem ID. zeigt die Marke, dass saubere, klimaneutrale Mobilität möglich ist. Zugleich liegt in alldem auch eine große wirtschaftliche Chance. „Bei dem strategischen Ziel, weltweit führender Anbieter für E-Mobilität zu werden, kann die Fokussierung auf die konsequente Dekarbonisierung ein starker Wettbewerbsvorteil sein“, sagt Georg Kell, Sprecher des unabhängigen Nachhaltigkeitsbeirats von Volkswagen. „In jedem Fall bietet sie die beste Weichenstellung für den gemeinsamen Weg in eine sichere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft auf einem lebenswerten Planeten.“

*Studie

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