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Große Datenmengen – kleine Emissionen?

Können Daten helfen, Mobilität nachhaltiger zu gestalten und dem Ziel einer Stadt ohne Emissionen näher zu kommen? Im Open Source Lab in Berlin, einer offenen Diskussionsplattform, entwarfen Experten ihr Bild einer datengetriebenen städtischen Mobilität.


Im Bild: Vortrag des Open Data Institutes im Anschluss des Round Tables mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten: Die britischen Forscher berichteten im Open Source Lab in Berlin von den Herausforderungen, Daten zu sammeln und sinnvoll zusammenzustellen.

„Die Diskussionen über den Nutzen von offenen Daten auf dem Weg zur Zero-Emission-City waren von sehr hoher Qualität, alle Teilnehmer haben voneinander gelernt. Jeder hat den Argumenten des anderen zugehört und reflektiert. Am Ende steht ein Wissensgewinn für alle – denn Daten können uns helfen, nachhaltige Mobilität voranzutreiben.“


Michael Sommer
Volkswagen Nachhaltigkeitsbeirat

 

„Die Diskussion über Daten wird zunehmend komplexer: Wir benötigen zunächst eine gemeinsame Sprache, um die grundlegenden digitalen Phänomene interdisziplinär und kollaborativ zu gestalten. Das gilt für Menschen und für Daten, bei denen wir an Standards arbeiten müssen. Dann kann uns auch künstliche Intelligenz dabei helfen, Mobilitätsanforderungen vorherzusagen und dem Ziel einer Stadt ohne Emissionen näher zu kommen.“

Susanne Ritzmann
Head of Research Open Source Lab


"Vor dem Hintergrund einer emissionsfreien Stadt gibt es viele verschiedene Perspektiven, aus denen man Daten und ihre Verwendung betrachten kann. Fest steht: Es wird viel kollektives Denken erfordern, um die Verwendung dieser Daten zu regeln und Standards zu entwickeln – vor allem im Hinblick auf Gemeinnützigkeit."


Svea Heinemann
Climate KIC

"Was in der Diskussion im Open Source Lab klar wurde: Die Bandbreite der Akteure im Feld der Datenerhebung ist enorm groß und die Arten, wie diese Daten sammeln, ist sehr verschieden: Verkehrsbehörden und -dienste sowie jeder Einzelne. Wir müssen allen Parteien helfen, die richtigen Entscheidungen zur Emissionsreduzierung zu treffen.“


Peter Wells
Head of Policy at the Open Data Institute

„Mir ist aufgefallen, dass Menschen immer misstrauischer werden, wenn es um die Weitergabe ihrer privaten Daten geht. Ich mag die Idee, meine Daten mit einer vertrauenswürdigen Organisation zu teilen, so dass sie transparent und für das Gemeinwohl genutzt werden können. Offene Daten sind für die Optimierung der Verkehrssysteme unerlässlich, damit Menschen einfach und angenehm reisen können – auch ohne ein eigenes Auto zu besitzen oder zu nutzen."

Beate Kubitz
TravelSpirit Foundation

  • Was ist der Nachhaltigkeits-Beirat?

    Der Volkswagen Konzern hat einen internationalen, hochkarätig besetzten Nachhaltigkeitsbeirat berufen. Die Mitglieder beraten das Unternehmen zu den Themen nachhaltige Mobilität, Umweltschutz, gesellschaftliche Verantwortung, Integrität, Zukunft der Arbeit und Digitalisierung. Sie agieren unabhängig und sind nicht weisungsgebunden.

    Mitglieder sind:

    • Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung;
    • Connie Hedegaard, ehemalige EU-Kommissarin für Klimaschutz;
    • Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin an der Universität der Künste Berlin;
    • Georg Kell, Gründungsdirektor UN Global Compact;
    • Yves Leterme, ehemaliger stellvertretender Generalsekretär der OECD und ehemaliger Premierminister von Belgien;
    • Margo T. Oge, US Environmental Protection Agency (EPA);
    • Michael Sommer, ehemaliger Vorsitzender Deutscher Gewerkschaftsbund;
    • Elhadj As Sy, Generalsekretär Internationale Rotkreuz-Rothalbmond-Föderation

  • Was ist das Open Source Lab for Sustainable Mobility in Berlin?


    Welche innovativen Ideen gibt es für nachhaltige Mobilität der Zukunft? Das Open Source Lab bietet eine Plattform für einen innovativen Dialog zwischen verschiedenen Stakeholdern über die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Dabei will das Projekt innovative Szenarien in der Schnittstelle von Open Source und Mobilität ergründen und mögliche Ansätze mit Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen und Sektoren diskutieren. Was wäre, wenn… die Bürger selbst die Kontrolle übernehmen würden und der Verkehr allein durch ihre Bedürfnisse und basierend auf öffentlich verfügbaren Echtzeitdaten gesteuert würde? Ausführender Projektpartner ist das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).  Mehr zu dem Projekt finden sich in ihrem Blog unter: https://opensourcelab.dfki.de/

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