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Volkswagen stärkt den Artenschutz

Zum Tag der biologischen Vielfalt: Konzern ruft Mitarbeiter und Standorte zur Intensivierung weltweiter Initiativen auf

Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2019 ruft der Volkswagen Konzern unter dem Motto „Biodiversität als Lebensgrundlage“ alle Konzernmarken und Standorte auf, Naturschutzprojekte zum Schutz und Erhalt der Artenvielfalt und besonders von Insekten noch intensiver zu unterstützen.

Wie in den Vorjahren orientiert sich das Engagement der Mitarbeiter und Standorte stark an den Eigenarten und Bedürfnissen in ihrer Region. Dazu gehören Maßnahmen zum Insektenschutz, wie zum Beispiel das Anlegen und Bewirtschaften von Blühwiesen sowie Insektenhotels oder das Aufforsten mit einheimischen Pflanzen, und das Monitoring der Arten-Entwicklung am Standort sowie Umweltbildungsprogramme. 

Den Anstoß geben vielerorts die Mitarbeiter

Zu den wichtigsten Engagements der Marke Volkswagen zählen unter anderem die Aufforstung des mexikanischen Nationalparks Iztaccíhuatl-Popocatépetl mit einheimischen Pflanzen sowie die Kooperation mit dem Dyer Island Conservation Trust in Südafrika, um den Schutz von Haien und Pinguinen zu fördern. Audi hat beispielsweise 17 Hektar auf dem Werkgelände der Audi-Fertigung Münchsmünster zu naturnahen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen umgestaltet und renaturiert im Technologiepark IN-Campus 15 Hektar einer ehemaligen Industriebrache.

Die Volkswagen Financial Services setzen sich insbesondere für den Schutz und die Renaturierung von Mooren als Kohlenstoffsenken ein und investieren von 2012 bis 2022 mehrere Millionen Euro in mehr als 19 Projektgebieten in Deutschland, Polen und dem Baltikum – in Kooperation mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU). Audi, Porsche, Volkswagen Nutzfahrzeuge, MAN und ŠKODA haben großflächige Baumpflanzaktionen initiiert. Allein ŠKODA sorgte im Rahmen der Aktion „Für jeden in Tschechien verkauften ŠKODA ein Baum“ dafür, dass von 2007 bis 2018 mehr als 820.000 Bäume an mehr als einhundert Orten gepflanzt wurden. SEAT hat im spanischen Martorell die Einrichtung eines Aboretums unterstützt. Volkswagen Immobilien gestaltete am Standort Wolfsburg Blühwiesen und Totholzhecken aus abgestorbenen Ästen und Zweigen – ein idealer Lebensraum für Igel, Bienen und zahlreiche andere bedrohte Insektenarten.

Baumpflanzungen bei Volkswagen Poznan

Den Anstoß zu den Projekten geben vielerorts die Mitarbeiter des Volkswagen Konzerns. So haben in Emden Mitarbeiter während der Kinderferienbetreuung mit ihren Schützlingen Insektenhotels gebaut. In Indien wurde ein Biodiversitäts-Forum gegründet, das sich für den Schutz von Schmetterlingen einsetzt, und am US-Standort Chattanooga sammeln Volkswagen Kollegen Samen heimischer Pflanzen ein, um sie zu vermehren.

Die Volkswagen AG ist Mitglied in der Initiative „Biodiversity in Good Company“, in der sich Unternehmen zum Schutz und für eine nachhaltige Nutzung der Biodiversität zusammengeschlossen haben. Ebenso unterstützt sie die UN-Konvention zur biologischen Vielfalt. Mit seinem Dekarbonisierungsprogramm, mit dem der Volkswagen Konzern den CO2-Fußabdruck seiner Fahrzeugflotte um 30 Prozent bis 2025 reduzieren wird, stützt das Unternehmen eine zentrale Grundlage der Biodiversität: ein intaktes Klima.