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We Campus: Gemeinsam in die Zukunft der Mobilität

In Berlin eröffnet Volkswagen den We Campus mit 900 Arbeitsplätzen. Sechs Mitarbeiter berichten über ihre Arbeit für die Mobilität der Zukunft, das digitale Ökosystem Volkswagen We und ihre ganz persönliche Motivation.

Christin Buss, Performance Marketing Expert

Ich heiße Christin Buss, bin 32 Jahre alt und Performance Marketing Expertin. Beim Performance Marketing stehen Marketingmaßnahmen vor allem in der Digitalwelt im Fokus, die einerseits messbar sind und andererseits ständig optimiert werden können. Das Ziel ist es, neue Kunden zu gewinnen und bereits bestehende Kunden kontinuierlich anzusprechen.

Aktuell ist die Produktion von Fotos und Videos für die Dachmarke Volkswagen We und die Volkswagen We Services mein Job – und dabei lasse ich mich oft von etwas leiten, das ich bei meiner Arbeit für Walt Disney in Florida gelernt habe: Dass es keine schönere Aufgabe gibt, als Menschen zu begeistern. Oder auch: Create some magic!

In den letzten Monaten habe ich mit meinen Kollegen und einer Kreativagentur die Kampagne „We are on the move“ konzipiert und produziert, die man unter volkswagen-we.com sehen kann. Sie zeigt, wofür We steht, was unsere Vision ist und wie die Mobilitätsservices sich zukünftig in unseren Alltag integrieren werden.

Vor zweieinhalb Jahren bin ich aus Braunschweig nach Berlin gezogen. Seitdem erlebe ich jeden Tag, was die Herausforderungen in einer Großstadt sind. Ich denke, wir sind in Berlin wirklich weit vorn: Mein Handy ist voll mit Apps verschiedenster Mobilitätsdienstleister, aktuell nutze ich zirka zehn verschiedene Dienste. Was ich mir für die nahe Zukunft wünschen würde, wäre die weitere Verbreitung dieses Angebots und die smarte Vernetzung von Services und Partnern. Und auch kleinere Städte sollten vom Mobilitätswandel profitieren können.

Auf die Arbeit im We Campus freue ich mich sehr. Nicht nur, weil etwas Neues auch immer frische Energie, Motivation und Inspiration mit sich bringt. Auch weil für mich We mehr als nur eine Marke ist. Wir verstehen uns als Gemeinschaft, und das zeigen wir jetzt durch den We Campus auch nach außen.  

Stefan Zeidler, Product Manager, We Park Smartphone App

Mein Name ist Stefan Zeidler, ich bin 39 Jahre alt, gebürtiger Berliner und Produktmanager für die Smartphone App bei We Park. Derzeit bereiten wir eine komplette Neuentwicklung unserer App vor, in die wir alles packen werden, was sich unsere Kunden von uns wünschen. So wird die Anwenderfreundlichkeit, die User Experience unseres Services, noch deutlich besser.

Ich radle jeden Morgen zur Arbeit, etwa eine halbe Stunde, auch im tiefsten Winter. Durch das Brandenburger Tor an den prächtigen Gebäuden Unter den Linden und dem Alexanderplatz vorbei geht es zum We Campus. Es ist interessant, auf dem Weg die neuesten mobilen Gadgets – Roller-, Bike-, Scooter- und Carsharing – zu sehen. Ich spüre aber auch die Konkurrenz um die Straßen und sehe den Stress, dem etwa Autofahrer, Fußgänger und Fahrradfahrer ausgesetzt sind. Wir bei We als Teil von Volkswagen tragen dazu bei – zusammen mit Städten und Kommunen, aber auch den Nutzern – Städte für alle Verkehrsteilnehmer attraktiver zu machen.

Unser ehemaliges Bürogebäude, der Johannishof, war früher das Gästehaus des DDR-Ministerrates. Besonders akustisch war das eine echte Herausforderung. Vermissen werde ich also vermutlich … nichts! Die neuen Räume im We Campus sind hell, großzügig, modern und haben eine tolle Akustik. Mit meinem Team sitze ich im sechsten Stock und blicke über viel Grün, aber auch auf die urbane Kulisse der Hochhäuser um uns herum. Der We Campus spiegelt in seinem Konzept – mit Interaktionszonen, Konzentrationsbereichen und Lounge- sowie Spielecken – unsere Verbundenheit mit der Stadt und unsere Transparenz, Neugier und Offenheit wider.

Jens Baumgarten, Lead UX Designer

Ich bin Jens Baumgarten, 36 Jahre alt und verantwortlich für die User Experience, kurz UX, bei We Park. Das heißt: Als UXler kümmere ich mich zusammen mit unseren Produktmanagern darum, dass wir unser Angebot ausschließlich aus der Kundenperspektive denken. Denn das ist das Wichtige. Klar, es wurden schon immer Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden entwickelt, doch jetzt sind sie schon bei der Entwicklung fester Bestandteil. Dabei wird wirklich alles – von neuen Ideen über Bedienkonzepte bis zu Verbesserungen – mit Kunden getestet.

We Park ist eine Herausforderung, weil – trotz der vermeintlich simplen Funktion „Parktickets kaufen“ – Parken aus Kundensicht auf vielfache Art und Weise stattfindet: etwa im Auto, auf dem Handy, in anderen Apps etc. Doch egal wo, es muss immer gleich gut funktionieren. Denn jedes Produkt, sei es noch so klein, beeinflusst, wie Nutzer Volkswagen erleben. Das kennen wir ja auch aus unserem Privatleben. Wenn einmal was nicht funktioniert, habe ich wenig Lust, mich damit nochmal zu beschäftigen.  

Ich lebe seit 2011 in Berlin. Es gibt keine bessere Stadt, um Mobilität zu erleben und zu entwickeln. Hier gibt es an jeder Ecke jede Form von Mobilität, die man sich wünschen kann. Man nimmt das Fortbewegungsmittel, das einem für den anstehenden Weg das beste Vorankommen bietet – abhängig von Verkehr, Uhrzeit, Entfernung und Vorlieben.
 
Ich habe sehnsüchtig die E-Scooter erwartet, die man schon aus anderen Städten kannte. Jetzt freue ich mich unheimlich darüber, damit durch Berlin zu flitzen. Mein Lieblings-Fortbewegungsmittel sind aber die Coup-Elektro-Roller. Da sind sowohl App als auch Fahrzeug ein Beispiel für eine unglaublich gute UX. Das zeigt, wie der Wandel zur digitalen Mobilität funktionieren kann! Wir bei Volkswagen We sind wirklich mittendrin in diesem Wandel und dürfen ihn sogar aktiv mitgestalten.

Katharina Marquordt, Product Owner, Urban Mobility International

Mein Name ist Katharina Marqordt, ich bin 30 Jahre alt und Product Owner WeShare App bei Urban Mobility International, kurz UMI. Das ist eine 100-Prozent-Tochter der Volkswagen AG, die die Vehicle-on-Demand-Dienste wie WeShare steuert.

Als Product Owner erfasse und evaluiere ich gemeinsam mit dem Entwicklungsteam die Kunden- und Stakeholder-Anforderungen für die WeShare App, erstelle daraus eine Aufgabenliste und priorisiere. Das Ziel unserer Arbeit – im Team mit Software-Entwicklern und Designern – ist eine App, dank der viele zufriedene Kunden in einem e-Golf1 durch die Stadt flitzen.
 
Ich bin nicht in einer Großstadt aufgewachsen und war deshalb schon immer auf Verkehrsmittel angewiesen – auch deshalb bin ich nun motiviert, Mobilität für die Zukunft mitzugestalten. Vor fast zehn Jahren bin ich nach Berlin gezogen, aber fast sieben Jahre nach Wolfsburg zu Volkswagen gependelt – bis das Berliner Office eröffnet wurde. Dadurch wurde mein Arbeitsweg zwar kürzer, aber nicht weniger spannend! Seitdem wir den ersten Prototypen der WeShare App und die ersten Fahrzeuge mit einer Telematik ausgestattet haben, komme ich fast täglich in einem e-Golf zur Arbeit. So kann ich testen, was wir von Volkswagen We den Kunden zur Verfügung stellen, und eigene Erfahrungen täglich einfließen lassen.

WeShare ist für mich wirklich etwas Besonderes. Ich bin froh, dass wir den Carsharing-Service 100 Prozent elektrisch anbieten und somit nicht nur für flexible Mobilität stehen, sondern auch für Nachhaltigkeit. Besonders ist aber für mich das Team von UMI: Es hat einen starken Zusammenhalt und eine hohe Motivation. Grund dafür ist sicher auch unsere „no ranks – no titles“-Philosophie, die jedem eine Stimme gibt! Dieses Wir-Gefühl bringen wir mit dem Umzug nun auf den We Campus. Am meisten freue ich mich über die Klimaanlage, die uns hoffentlich in diesem Sommer die heiße Launch-Phase von WeShare mit einem kühlen Kopf überstehen lässt.

Benjamin Kranz, Product Owner, Vehicle Activation Service

Mein Name ist Benjamin Kranz, ich bin 34, Product Owner Vehicle Activation Service, und ich bin gebürtiger Berliner. Berlin ist der richtige Ort für den Volkswagen We Campus und die digitale Arbeitswelt, weil Berlin einfach nie fertig ist – es entwickelt sich ständig weiter! Hier kann ich einfach schnell Sachen testen, die in anderen Städten noch lange nicht möglich sein werden.

Was ein Product Owner mitbringen muss? Ich muss ein digitaler Allrounder sein. Im Prinzip entwickle ich zusammen mit allen möglichen Stakeholdern das beste Produkt für unseren Kunden. Dazu gehören Planning und Review Meetings mit dem Entwicklungsteam, Workshops mit dem Performance Marketing/Reporting, Abstimmungen mit dem Rechtswesen und die Beachtung des Datenschutzes. Zusammen setzen wir Visionen in die Realität um.

Unser Vehicle Activation Service ermöglicht das Anmelden unserer Kunden im We Ökosystem von Volkswagen, sodass sie alle mobilen Online-Dienste nahtlos nutzen und erleben können. Zu Volkswagen We bin ich im September 2017 gekommen, mit dem Ziel, wirklich für etwas vom Anfang bis zum Ende verantwortlich zu sein. Das mache ich jetzt auch als Product Owner.

Die Arbeitskultur bei Volkswagen We ist sehr offen. Und das ist gut so, denn wir spüren alle den Druck, der auf unseren Bereichen liegt. Die Autobranche ist eine Branche, in der sich wirklich viel tut. Da denke ich an Elektromobilität oder an neue Mobilitätsangebote. Es ist eine großartige Sache, bei solch einer Transformation dabei zu sein und etwas dazu beizutragen. Klar, einfach ist das nicht – im Gegenteil, es ist oft echt schwierig! Deshalb ist es besonders wichtig, dass alle an einem Strang ziehen – und das wird jetzt durch das Konzept, dass wir auf dem We Campus alle unter einem Dach sitzen, verstärkt.

Ingo Müller, Head of Energy Solutions, Elli Group

Ich heiße Ingo Müller, bin 39 Jahre alt und Head of Energy Solutions bei der Elli Group. Zu Elli bin ich gekommen, um aufbauend auf einem initialen Grünstrom-Angebot die digitalen Energielösungen für unsere Kunden von morgen mitzugestalten. Ich freue mich darauf, auf dem We Campus gemeinsam mit meinen Kollegen von We und Volkswagen an der Schnittstelle von Automobilindustrie und Energiewirtschaft neue innovative Produkte zu entwickeln.

Bei der Elli Group baue ich unsere Produktpalette für Energielösungen auf – aktuell in Deutschland, aber perspektivisch auch darüber hinaus. Mein Job ist vielleicht am ehesten vergleichbar mit einem Produktionsplaner: Ich versuche, die digitale Wertschöpfungskette zu „industrialisieren“. Die für mich spannendste Frage ist deshalb, ob ein Produkt nicht nur interessant, sondern auch zu akzeptablen Stückkosten in großer Zahl angeboten und verkauft werden kann. Eine Verzahnung von Elli und We über intelligente Paket-Lösungen ist deshalb ein ganz zentraler Baustein für Wachstum und Rentabilität.

Volkswagen hat sich vorgenommen, als Vorreiter der E-Mobilität zum Durchbruch im Massenmarkt zu verhelfen, und das kann uns alle stolz machen. Für uns als Team erwächst daraus die Verantwortung, dabei mitzuhelfen, Mobilität auch in Zukunft zu ökologisch und ökonomisch vertretbaren Kosten möglich zu machen. Es ist eine einmalige Chance, aus der Automobilindustrie heraus den Energiemarkt zu erobern. Die Energieindustrie ist dabei für uns ein Serviceprovider und Partner für ‚Security of Supply‘. Mit einem emotional aufgeladenen Produkt wie dem Automobil oder generell der Mobilität als Grundbedürfnis unserer Kunden ist aber niemand besser positioniert als Volkswagen, die Bedürfnisse unserer Kunden für stationäre und mobile Energieversorgung in attraktiven Produkten zusammenzuführen. Und an dieser Vision arbeiten wir jetzt zusammen auf dem We Campus.

  • Was ist Volkswagen We?

    Volkswagen bietet mit seinem We Ökosystem ein wachsendes Angebot an fahrzeugnahen digitalen Diensten und Mobilitätsangeboten, die im Auto oder über das Smartphone genutzt werden können. Dazu zählen Anwendungen für bargeldloses Parken und Strom-Laden (We Charge), die Öffnung des eigenen Autos für Lieferdienste und Reinigungen (We Deliver im neuen Passat), einfaches und komfortables Parken (We Park) genauso wie das rein elektrische Car-Sharing-Angebot WeShare.

    Volkswagen erweitert sein Angebot im Volkswagen We Ökosystem stetig. Indem ab 2020 alle neuen Modelle, beginnend mit dem vollelektrischen ID.32, mit der Volkswagen Automotive Cloud verbunden sein werden, sind viele Funktionen und Services technisch erst möglich: von Fahrzeug-Updates bis hin zu einzeln buchbaren Funktionen, die im Auto freigeschaltet werden können. Bereits heute sind mehr als 1,5 Mio. Kunden bei Volkswagen We registriert; die Zahl wächst stetig.  

  • Was ist WeShare?

    Volkswagen führt unter der Sub-Marke WeShare ein umfassendes, rein elektrisches Carsharing-Angebot in ausgewählten Metropolen ein. Die erste Fahrzeugflotte startet in der deutschen Hauptstadt Berlin – sie umfasst mit Start des Dienstes zunächst 1.500 e-Golf. Von 2020 an folgen zusätzlich 500 e-up!3 – und später im Jahresverlauf wird die Flotte sukzessive auf die ersten Modelle der neuen Volkswagen ID. Familie umgestellt. Jürgen Stackmann, Vertriebs-Vorstand der Marke Volkswagen: „Wir wollen junge, urbane Nutzer für E-Mobilität begeistern. Mit unserem Carsharing-Angebot WeShare werden wir zuerst die Berliner elektrisieren.“

WeShare – das rein elektrische Carsharing-Angebot von Volkswagen – ist gestartet. Mit 1.500 e-Golf ist Berlin der erste Standort des neuen Dienstes.

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WeShare – 100% elektrisches Carsharing

Verbrauchskennzeichnung

1 e-Golf – Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert in g/km: 0, Effizienzklasse: A+

2 ID.3 – Das Fahrzeug steht noch nicht zum Verkauf

3 e-up! – Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7 kombiniert, CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert, Effizienzklasse: A+