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Studien, Street-Art und Sondereditionen – Volkswagen bei der Monterey Car Week

Verrückte Autos. Teure Autos. Alte und zukunftsweisende Autos – bei der Monterey Car Week in Kalifornien gibt es alles zu sehen, was Auto-Enthusiasten begeistert. Daher sind die sechs Tage für Fans ein Pflicht-Termin – und damit auch für die Marken des Volkswagen Konzerns.

Bugatti: Weltpremiere des Centodieci

„Und der Preis? Acht Millionen Dollar netto!“ So beendet Bugatti-CEO Stephan Winkelmann die Weltpremiere des Centodieci. Für die Zuschauer eine Selbstverständlichkeit. Die französisch Luxusmarke präsentiert die Sonderedition Centodieci im edlen Ambiente des Golf Clubs „The Quail“. Um durch Oldtimer, Luxusautos oder spannende Studien zu flanieren, zahlen die Gäste bis zu 2.500 Dollar – die Tickets sind lange vorher vergriffen, der Stau auf der Zufahrtsstraße ist lang.

Mit dem Centodieci verneigt sich der Hersteller von Hypersportwagen vor der eigenen Geschichte und zitiert den legendären historischen EB 110. Der tiefsitzende Kühlergrill, markante Sicken an den Scheinwerfern, ein breiter Heckflügel und die Abdeckung an der C-Säule erinnern an das Design des Rekordhalters aus den 1990er Jahren. Im Centodieci – italienisch für 110 – arbeitet ein W16-Zylinder mit vier Turboladern. Das Modell ist auf zehn Exemplare limitiert. Das erklärt den Preis. Für die Kunden ist er eher Motivation als Abschreckung.

„Mit dem Centodieci verneigen wir uns vor dem Supersportwagen EB110, der in den 1990er- Jahren entstand und zu unserer traditionsreichen Geschichte gehört“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. „Mit dem EB110 katapultierte sich Bugatti nach 1956 wieder mit einem neuen Modell an die automobile Weltspitze.“

Mit dem Concours d´Elegance endet die Monterey Car Week. Auf dem so genannten "concept lawn" zeigen die Automobilhersteller ihre spannendsten Studien. Der ID. BUGGY passt eigentlich gar nicht dazu – und genau deshalb ist es der richtige Ort für ihn.

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Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Der ID. BUGGY auf der Monterey Car Week

Bentley: Elektrische Studie zum 100. Geburtstag

Wenige Meter daneben zeigt Bentley zum 100-jährigen Firmenjubiläum Vergangenheit und Zukunft der Marke. Die größte Aufmerksamkeit bekommt der futuristisch aussehende Bentley mit der offenen Flügeltür: Zum ersten Mal zeigt Bentley die elektrische Studie EXP 100 GT in den USA – natürlich auch hier in Monterey, wohl nirgendwo sind die Kunden der Nobel-Marke näher.

5,80 Meter lang, 2,40 Meter breit, mit geöffneten Flügeltüren fast 3 Meter hoch. Der Innenraum, eine großzügige luxuriöse Lounge, ist komplett aus nachwachsenden Materialien gefertigt. 100 % organische lederartige Textilien, die als Nebenprodukt aus der Weinherstellung gewonnen werden oder Teppiche aus in Großbritannien produzierter Wolle und bestickte Interieurflächen aus Baumwolle machen den Luxus von morgen nachhaltig. So stellt sich Bentley das Grand Touring-Automobil der Zukunft vor.

Wenn der EXP 100 GT autonom fährt, verschwindet das Lenkrad und die Insassen können ihre Sitze drehen. 700 Kilometer Reichweite, 15 Minuten für 80 Prozent Laden, vier Elektromotoren mit 1.500 Nm Drehmoment. Das Auto erkennt alle Wünsche des Fahrers und erfüllt sie – ab 2035.

Lamborghini: Aventador S als Street-Art-Kunstwerk

Stefano Domenicali sitzt entspannt auf dem gepflegten Grün von „The Quail“ unter einem Sonnenschirm. Der CEO von Lamborghini plaudert mit Journalisten als sich Jean Todt, der Präsident des Welt-Automobilverbands FIA, von hinten anschleicht, sich neben Domenicali setzt und höflich wartet, bis der sein Gespräch beendet hat. Man kennt sich aus der Formel 1.

„Es ist wichtig, hier zu sein. Hier treffen wir die Fahrer unserer Autos, hier spüren wir ihre Stimmungen und Wünsche“, erklärt Domenicali zur Bedeutung der Monterey Car Week. Rund um die Ausstellungen, Auktionen und unzähligen kleinen Events während der sechs Tage sieht man so viele „Lambos“ aus den Straßen Montereys wie sonst wohl nie in dieser Konzentration und Vielfalt.

Kein Wunder, dass sich die Italiener einen echten Eye-Catcher für die Tage ausgedacht haben: Streetart-Künstler Skyler Grey hat seine Interpretation des Aventador S designen dürfen. Ein Einzelstück. US-Künstler Grey gilt als einer der einflussreichsten Street-Art-Vertreter und aufstrebender Star der Szene.

Grey bekam den Supersportwagen wie eine leere Leinwand und schuf binnen drei Wochen das erste Lamborghini-Kunstwerk mit vier Räderne. Mit den wichtigsten Techniken der Street Art, wie Air-Brush, Spritzpistolen, Rollen und Schablonen, bekam die Karosserie den typischen Pop-Stil in Orange- und Gelbtönen. An den Seitenteilen laufen Stiere in stilisierten Bildern entlang und springen in Anspielung an Warhols Werk „32 Campbell’s Soup Cans“ – aus der kultigen Campbell-Suppendose heraus. Ausgestellt wurde das Kunstwerk in „The Lounge“, einer Lamborghini Villa mit Meerblick in exklusiver Lage am berühmten achtzehnten Loch des Pebble Beach Golf Course in Monterey.

Volkswagen: ID. BUGGY erstmals auf kalifornischem Sand

Für die Marke Volkswagen setzt der ID. BUGGY in Kalifornien seinen Siegeszug fort. Seit der Premiere in Genf zieht die voll-elektrische Studie die Blicke aus sich – so auch hier. Zum Auftakt stand der grüne Beach-Cruiser beim McCall Motorworks Revival zwischen Super-Jets und Oldtimern, am nächsten Morgen durften Journalisten, Blogger und Influencer ein erstes Mal mit dem Spaßmobil auf dem berühmten 17-Mile-Drive entlang der Golfplätze von Pebble Beach fahren.

Historisches Vorbild für den Buggy ist der Original-Bausatz von Meyers Manx. Auf Basis des Käfers entstanden in den 1960er Jahren so die ersten Buggys. Heute zeigt der ID. BUGGY, wie vielfältig die voll-elektrische Zukunft wird und welche Möglichkeiten der modulare E-Antriebsbaukasten (MEB) bietet. Wie damals öffnet Volkswagen die Plattform für externe Partner, die ihre eigenen Aufbauten konstruieren können. So wie damals Bruce Meyers, der Erfinder des Ur-Buggys.

Porsche: 20 Jahre GT3-Varianten

Porsche ist bei der Monterey Car Week stets omnipräsent. Auf den Straßen und auf der Rennstrecke Laguna Seca heulen die Motoren aller Porsche-Generationen, in den Auktionshallen faszinieren die Legenden der Porsche-Historie. Die Marke selbst feierte auf der kalifornischen Halbinsel am Pazifik 20 Jahre GT3. Die GT3-Varianten der 911er Baureihen sind besonders puristische Fahrzeuge und stets etwas für Genießer: Große Hochdrehzahl-Saugmotoren und eine (auf Wunsch) spartanische Innenausstattung machen den Elfer wild. Genau so mögen es die Fans auf der Monterey Car Week, dem Mekka für Auto-Enthusiasten.

Verbrauchskennzeichnung

* Studie