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Promovieren geht über Studieren

Promovieren geht über Studieren

Der Volkswagen Doktorandentag ist eine wichtige Veranstaltung, für den Konzern und die Promovierenden, um die wissenschaftlichen Arbeiten einem breiteren Fachpublikum zu präsentieren, neue Impulse zu bekommen und Kontakte für mögliche Anschlussprojekte zu sammeln.

Immer mehr Aussteller, immer mehr Aufmerksamkeit, immer internationaler. Der Doktorandentag des Volkswagen Konzerns geht dieses Jahr in die 14. Runde und hat sich zu einem konzernweit beachteten Event entwickelt. Über 230 Doktoranden arbeiten derzeit bei der Volkswagen AG. Rund 100 von ihnen präsentieren ihre Projekte am 20. September 2019 – für Kollegen anderer Marken und Fachbereiche, Hochschulprofessoren sowie den ein oder anderen Vorstand oder Aufsichtsrat.

Auf informativen Postern stellen die Promotionsstudenten kurz und bündig ihr Projekt vor und erläutern Interessierten dann Details ihrer Arbeit. Im Fokus steht dieses Jahr Nachhaltigkeit, das Themenspektrum reicht aber von A wie Antriebstechnik bis zu W wie Werkstoffe. Zu der Ausstellung sind auch themenbezogene Rundgänge geplant. Daneben wird es eine zweisprachige Vortragsreihe zu den Themengebieten Virtuelle Fahrzeugentwicklung und Simulation, Digitalisierung und Industrie 4.0, Neue Mobilität und natürlich Nachhaltigkeit und Umwelt geben.

Im Konzern sichtbar werden

Rund 500 Gäste werden dieses Jahr auf dem Wolfsburger MobileLifeCampus erwartet. Und wer weiß? Vielleicht findet ein Kollege genau das Projekt, das seiner eigenen Abteilung gerade entscheidend weiterhelfen würde. „Genau dafür ist der Doktorandentag gedacht: sichtbar werden, die zukunftsweisenden Forschungsprojekte einem breiten Publikum präsentieren, Netzwerke knüpfen“, sagt Kim Neugebauer, zentrale Personalreferentin des Doktorandenprogramms.

„Der Volkswagen Konzern übernimmt mit der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesellschaftliche Verantwortung und investiert zugleich in die eigene Zukunft. Denn zur Lösung komplexer Aufgaben, gerade im Zeitalter der Transformation, ist hochqualifizierter Nachwuchs wichtiger denn je.“

Gunnar Kilian Konzern-Personalvorstand

Für diesen hochqualifizierten Nachwuchs ist der Volkswagen Konzern eine mehr als gute Adresse, weil man beim Volkswagen Konzern nicht nur forschen, sondern gleichzeitig schon ein paar Jahre – in der Regel drei – Berufserfahrung sammeln kann, wobei man wichtige Einblicke gewinnt. Zum Doktorandenprogramm gehört zum Beispiel auch, drei Wochen in der Produktion mitzuhelfen. „Direkt am Band, in den Schichten wie die anderen Produktionskollegen auch“, erzählt Kim Neugebauer, die selbst einst das Doktorandenprogramm durchlaufen hat. Der Konzern garantiert zudem, dass sich die Promovierenden mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit um ihre Doktorarbeit kümmern können und andere Tätigkeiten in der Fachabteilung nicht überwiegen.

Beim Volkswagen Doktorandentag präsentieren mehr als 100 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Marken Volkswagen, Scania, MAN, Bugatti und Volkswagen Financial Services ihre Projekte. Armin Aniol, Doktorand in der Werkstoff-Forschung ist einer von ihnen. Der Doktorandentag zeigt eindrucksvoll die Innovationskraft des Volkswagen Konzerns.

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Weitere Informationen zu Volkswagen finden Sie auf dem Volkswagen Newsroom:
https://www.volkswagen-newsroom.com/de

und auf Twitter:
https://twitter.com/volkswagen_de

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Autos aus Holz – Volkswagen Doktorandentag 2019 mit Armin Aniol

Networking, Exkursionen und Alumni-Abende

Damit sich die jungen Wissenschaftler aber nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch darüber hinaus wohlfühlen, kommt dem Doktorandenkolleg eine wichtige Aufgabe zu. Der freiwillige Zusammenschluss aller aktuellen und ehemaligen Promovierenden des Konzerns verfolgt das Ziel, den Blick der Doktoranden auch über den eigenen Teller- beziehungsweise Abteilungsrand zu richten. So diskutieren die Doktoranden bei Kaminabenden mit Managern der Volkswagen Management Association (VMA) – dieses Jahr etwa mit dem Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Frank Welsch. Exkursionen ins In- und Ausland gehören ebenso zum Programm wie Stammtische, Alumni-Abende oder das Networking mit den Doktoranden anderer Marken und Unternehmen. „Wichtig ist uns bei solchen Veranstaltungen immer, dass wir zum einen Einblick in die verschiedenen Konzernmarken erhalten und uns zum anderen mit den Doktoranden der Konzernmarken austauschen können“, betont Doktorandensprecher Lars Reimer.

Auch regelmäßige sportliche Aktivitäten gibt es; das Doktorandenkolleg hat sogar sein eigenes Drachenbootteam. Im Sommer trainieren die Wissenschaftler einmal die Woche auf dem Allersee. Außerdem im Angebot für Doktoranden und Alumni: eine Ski-Reise in die Alpen und – dieses Jahr erstmalig – ein Surfcamp in Portugal. Gemeinsam mit dem Betriebsrat hat das Doktorandenkolleg letztes Jahr zum „Kicken und Kochen“ eingeladen: Zusammen mit Flüchtlingen ging es erst zum Fußballspielen in die Arena des VfL Wolfsburg, anschließend haben alle miteinander gekocht. Dieses Format wird dieses Jahr in einem ähnlichen Rahmen wieder stattfinden.

Das Zusammenspiel aus interessanten Projekten, guter Arbeitsatmosphäre inklusive Bezahlung und ausgewogener Work-Life-Balance hilft dabei, Volkswagen als Arbeitgeber noch attraktiver zu machen und immer mehr hochqualifizierten Nachwuchs an den Konzern zu binden. Wie erfolgreich der Volkswagen Konzern bei der Bindung seiner Talente ist, zeigt diese Zahl: Im letzten Jahr blieben mehr als 95 Prozent der Doktoranden dem Unternehmen nach ihrer Promotion erhalten. Eine lohnende Sache also – für beide Seiten.

Weitere Informationen zur Promotion bei Volkswagen: Doktorandenprogramm.