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Neun Fakten zum Klimawandel

Der Klimawandel ist in aller Munde. Doch wie akut ist er, und wie folgenreich? Neun wichtige Fakten – und was Volkswagen unternimmt, um die Erderwärmung zu begrenzen.

Der Klimawandel wird mehr denn je zum zentralen Thema der Politik. In diesen Tagen verhandeln die Koalitionspartner der Bundesregierung in Berlin ein vieldiskutiertes Milliardenpaket für mehr Klimaschutz, und am 21. September startet in New York der UN Climate Action Summit, zu dem die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg eigens mit einer Segelyacht anreiste. Der Klimawandel: zugleich komplex, widersprüchlich und kontrovers diskutiert. Wie akut ist er eigentlich, welche Folgen hat er und wer trägt zu seinem Entstehen bei? Wir haben neun zentrale Fakten gesammelt – und zugleich die Nachhaltigkeits-Aktivitäten des Volkswagen Konzerns für Sie zusammengefasst:  

1. Wenn die CO₂-Emissionen weltweit weiter wie bisher steigen, wird sich die Erde Berechnungen zufolge bis zum Jahr 2100 um bis zu vier Grad Celsius erwärmen.

2. Hitzerekord: Der Juni 2019 war weltweit der heißeste Monat seit Beginn der Temperatur-Aufzeichnungen im Jahr 1880. In Europa lag der Juni mehr als zwei Grad über dem Durchschnitt.

3. Es wird immer schneller immer wärmer: Seit 1950 ist die globale Durchschnittstemperatur um 1,32 Grad Celsius gestiegen. Seit 1850 um 1,53 Grad Celsius.

4. Die Erkenntnis steht: 97 Prozent der Fachleute gehen davon aus, dass der Klimawandel menschengemacht ist.

5. Gefahr für Küsten und Inseln: Um knapp zehn Zentimeter ist der Meeresspiegel in den vergangenen 20 Jahren gestiegen. Aber es geht immer schneller: Aktuell steigt der Meeresspiegel um 3,3 Millimeter – pro Jahr.

6. Bis ins Jahr 2100 könnte der Meeresspiegel um knapp 2,40 Meter höher sein.

7. Es ist nicht alles CO₂: Methan und Lachgas sowie der Kühlstoff FKW haben einen stärkeren Treibhaus-Effekt als die gleiche Menge CO₂.

    

8. Viehwirtschaft und Düngung: Die Land- und Forstwirtschaft steuert rund 23 Prozent der vom Menschen verursachten Treibhausgase bei.

9. E-Mobilität: Je länger ein Elektroauto im Einsatz ist, desto besser ist seine CO₂-Bilanz pro Kilometer im europäischen Durchschnitt.

   

Was der Volkswagen Konzern unternimmt

Volkswagen arbeitet im Wesentlichen auf zwei Feldern, um den Ausstoß von CO2 zu reduzieren: Einerseits macht das Unternehmen die E-Mobilität erstmals massentauglich. Mit dem Start der ID. Familie bietet das Unternehmen als erster Hersteller künftig einem breiten Markt eine Fülle von vollelektrischen Kompakt-, Klein- und Oberklassefahrzeugen. Andererseits werden Benzin- und Dieselmotoren immer weiter optimiert. Darüber hinaus werden in Wolfsburg, Ingolstadt und Stuttgart zahlreiche Hybridmodelle entwickelt.

Im Einzelnen:

  • Bis 2023 investiert der Volkswagen Konzern rund 30 Milliarden Euro in die Elektromobilität und bringt bis 2028 rund 70 neue Elektrofahrzeuge auf den Markt – darunter zahlreiche Modelle, die auf dem neuen Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) basieren. 
  • Beim CO2-Ziel von 95 Gramm bis 2020/21 ist der Konzern auf einem guten Weg zum anspruchsvollen Ziel – mit erheblichen damit verbundenen Anstrengungen. Quelle: Volkswagen Konzern
  • Neu zugelassene Pkw aus dem Volkswagen Konzern verbrauchen heute 25 Prozent weniger Kraftstoff als 2007. Quelle: Volkswagen Konzern
  • Der Volkswagen Konzern war im vergangenen Jahr nach offiziellen Daten des Kraftfahrzeug-Bundesamts der größte Hersteller von Neuzulassungen rein elektrischer Autos in Deutschland. 2018 wurden 6.799 voll elektrische Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns zugelassen. Deutschlandweit kamen insgesamt 36.062 rein elektrische Fahrzeuge neu auf die Straße. Damit liegt der Anteil des Volkswagen Konzern in diesem Zukunftssegment schon heute bei 18,9 Prozent. Quelle: Kraftfahrtbundesamt
  • In den vergangenen 15 Jahren hat der Volkswagen Konzern den Schadstoffausstoß bei Dieselmotoren um 84 Prozent und bei Benzinmotoren um 60 Prozent gesenkt. (Welche Schadstoffe sind gemeint?) Die CO2-Bilanz des Diesel-Motors fällt im Vergleich zu anderen Verbrennungsmotoren 15 Prozent günstiger aus. Vergleichbare Kraftstoffeinsparungen werden von Hybridfahrzeugen nur mit wesentlich höherem technischem Aufwand erreicht. Die neueste Dieselmotoren-Generation (EA288 evo) aus dem Volkswagen Konzern ist noch emissionsärmer und senkt den Verbrauch und die CO2- Emissionen nochmals um zehn Prozent. Quelle: Volkswagen Konzern
Doch nicht nur verbrauchsarme Motoren und vollelektrische Modelle dienen dem Ziel, CO2 einzusparen. Für den Volkswagen Konzern ist es eine ebenso wichtige Aufgabe, Ressourcen schon in der Produktion zu schonen. Deshalb setzt das Unternehmen überall auch auf nachhaltige Materialien, zum Beispiel nachwachsende Rohstoffe. Ziel ist es, über den gesamten Lebenszyklus die CO2-Emissionen zu reduzieren.
 
Mit dem ID.31 bietet Volkswagen das erste bilanziell CO2-neutrale Elektroauto der Welt an. Möglich wird das, weil sowohl die Herstellung der Batteriezellen als auch die Fahrzeugproduktion mit 100 Prozent Grünstrom funktionieren. Nicht vermeidbare Emissionen gleicht Volkswagen durch Klimaschutzprojekte aus. Während der Nutzungsphase liegt es an den Kunden, auch zum Laden Grünstrom zu verwenden – passende Angebote macht Volkswagen über die Tochtergesellschaft Elli („Electric Life“). Zum Start des ID.3 bringt die Marke zudem die passende Wallbox auf den Markt: Mit dem ID. Charger können Kunden ihr E-Auto künftig bequem und schnell zuhause laden.

Verbrauchskennzeichnung

1 ID.3: Das Fahrzeug wird in Europa noch nicht zum Verkauf angeboten.