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Ein e-Traktor für Afrika – und für New York

Volkswagen geht mit nachhaltiger E-Mobilität einen neuen Weg, um den sozialen Fortschritt in Afrika voranzutreiben. Ein besonderes Exponat ist Teil einer Ausstellung im Solomon R. Guggenheim Museum.

Ein e-Traktor für Afrika - und für New York

Thomas Schäfer
CEO von Volkswagen Südafrika

Traditionelle afrikanische Lebensbedingungen, Klimawandel und Bevölkerungswachstum – all diese Faktoren hat ein internationales Team von Volkswagen Experten berücksichtigt, um eine e-Traktor-Studie und ein dazugehöriges Ökosystem zu entwickeln. Ziel ist es, neue und nachhaltige Formen der Mikro-Landwirtschaft und Mobilität im ländlichen Afrika zu ermöglichen. „Das Konzept des e-Traktors könnte das Leben vieler Menschen in ländlichen Regionen Afrikas von Grund auf verändern,“ sagt Thomas Schäfer, CEO von Volkswagen Südafrika.

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit von Volkswagen Group Innovation und Volkswagen Group South Africa. Die Konzeptstudie feiert ihre Premiere als Teil der vom Solomon R. Guggenheim Museum in New York gezeigten Ausstellung Countryside, The Future, die am 20. Februar 2020 eröffnet. Damit ist Volkswagen der einzige Kooperationspartner, der ein Exponat zur Ausstellung beiträgt.  

„Was wir aber nicht vergessen dürfen ist der Fakt, dass eine geringere Anzahl Menschen in ländlichen Regionen jene in den Städten versorgen müssen.“

Rem Koolhaas Niederländische Architekt
Rem Koolhaas
Niederländische Architekt und Urbanist

Im Fokus der Ausstellung stehen die tiefgreifenden Veränderungen von Umwelt, Politik, Infrastruktur und Gesellschaft, denen sich ländliche Gebiete weltweit ausgesetzt sehen. Diese erfordern neue Denkansätze von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, die bisher zu wenig bedacht wurden. „Was wir aber nicht vergessen dürfen ist der Fakt, dass eine geringere Anzahl Menschen in ländlichen Regionen jene in den Städten versorgen müssen,“ bemerkt der niederländische Architekt und Urbanist Rem Koolhaas. Gemeinsam mit seinem Forschungsbüro OMA rief er „Countryside, The Future“ ins Leben.

E-Mobilität von Anfang bis Ende gedacht

Peter Wouda
Design Director des Volkswagen Group Innovation Center

In vielen ländlichen Regionen Afrikas ist die Produktivität bei der Ernte eingeschränkt, weil Bauern kaum Maschinen verwenden. Das liegt jedoch nicht zwingend an der Verfügbarkeit von technischem Gerät, sondern am Zugang zu Kraftstoffen. „Aber was es in diesen Regionen zu genüge gibt, ist Sonne!“, so Peter Wouda, Design Director des Volkswagen Group Innovation Center.

Wouda ist Teil des Entwicklungsteams für das Forschungsprojekt rund um den e-Traktor, dessen Idee aus der Volkswagen Group Innovation von Holger Lange kam. Zur Idee gehören dezentrale Solarpanel, die die Batterien des Traktors aber auch anderer Fahrzeuge oder Maschinen aufladen und gleichzeitig als Antennen für mobiles Internet oder auch als Schattenspender fungieren können. „Bei der Idee geht es um weit mehr als Mobilität. Es ist ein Sharing- und Community-Konzept,“ so Wouda.  

In der nächsten Stufe des e-Traktor-Projekts wird die Volkswagen Group South Africa die Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnern aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft vertiefen, um technische Details des Sharing-Ansatzes und die Umsetzbarkeit vor Ort zu untersuchen. Volkswagen und AMO werden darüber hinaus die gemeinsame Forschungsarbeit fortsetzen, um die Entwicklungen in ländlichen Gebieten noch eingehender zu untersuchen und mögliche Lösungen für künftige Mobilitätsanforderungen zu entwickeln.

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