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Medizinische Hilfsgüter: Letzte Lieferung in Deutschland gelandet

Medizinische Hilfsgüter: Letzte Lieferung in Deutschland gelandet

Der Volkswagen Konzern unterstützt die Bekämpfung der Corona-Pandemie mit medizinischem Material im Wert von 40 Millionen Euro – vor kurzem ist die letzte große Lieferung per Luftfracht am Flughafen Hannover eingetroffen. Insgesamt sind damit acht Millionen Schutzmasken, sechs Millionen Paar Einweghandschuhe, 300.000 Schutzanzüge, 200.000 Schutzbrillen, 10.000 Infrarotmesspistolen und 320.000 Liter Desinfektionsmittel in Deutschland angekommen.

Das Unternehmen hatte die medizinische Ausrüstung Mitte März in China bestellt, um sie Ärzten und Krankenhäusern in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Seitdem trafen jede Woche mehrere Lieferungen ein. Die Verteilung der medizinischen Produkte übernahmen die Bundesregierung und das Land Niedersachsen.

„Eine Krise von diesem Ausmaß, einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik, verlangt von allen besonderes Engagement – Volkswagen hat gerne seinen Teil dazu beigetragen, das Gesundheitswesen zu unterstützen. Mit dieser letzten Lieferung findet eine Kooperation ihren Abschluss, die in beeindruckender Weise aufzeigt, was im Krisenfall gemeinsam für die Gesellschaft erreicht werden kann“, sagt Thomas Steg, Leiter Außenbeziehungen bei Volkswagen.

Druckten Halterungen für Gesichtsvisiere im 3D-Verfahren: Michael Rissmann (links) und Michael Dudek aus dem Komponentenwerk Kassel

Neben der Spende unterstützte Volkswagen das Bundesministerium für Gesundheit beim Ankauf von 100 Millionen Atemschutzmasken in China. Rund 70 Millionen Masken davon sind bereits in Deutschland eingetroffen.

Insgesamt hat die Volkswagen Konzernlogistik während der Corona-Krise mit ihren Partnern ein Gesamtfrachtvolumen von 8.000 Kubikmetern nach Deutschland transportiert. Darin sind die 40-Millionen-Euro-Spende, der Direktbedarf des Bundes und der Eigenbedarf von Volkswagen zum Schutz der Beschäftigten enthalten. Zum Vergleich: Ein Kubikmeter (m³) entspricht dem Inhalt von drei bis sechs Badewannen.

Darüber hinaus hilft das Unternehmen in vielen weiteren Projekten. Ausgewählte Beispiele:

  • Marken des Konzerns haben im 3-D-Druck-Verfahren Tausende Gesichtsschilde und -halterungen, Masken und medizinische Geräte hergestellt.
  • Volkswagen Südafrika hat mit Unterstützung der Bundesregierung eine alte Fabrik in Port Elizabeth in eine temporäre Corona-Klinik mit bis zu 4.000 Betten umgebaut.
  • Eine Million Euro hat das Unternehmen für Flüchtlinge gespendet, die von der Corona-Pandemie bedroht sind. Das Deutsche Rote Kreuz setzt die Mittel für Nothilfe in Syrien, der Türkei und Griechenland ein.
  • In Deutschland wurden 57 Beschäftigte bei Entgeltfortzahlung  für bis zu 15 Tage zugunsten freiwilliger Arbeit freigestellt. Darunter waren unter anderem Ärzte, Notfallsanitäter und Krankenpflegekräfte.
  • Die Marke ŠKODA stellte mit HoppyGo 200 Fahrzeuge für Wohltätigkeitsorganisationen, Gemeinden und Freiwillige zur Verfügung. Darüber hinaus wurden 100 Autos des Modells Octavia für soziale und medizinische Einrichtungen gespendet.
  • Audi unterstützt medizinische und soziale Einrichtungen in seinen Heimatregionen und leistet humanitäre Hilfe auf nationaler und internationaler Ebene. Das Unternehmen stellte dafür fünf Millionen Euro Soforthilfe bereit.
  • Porsche spendete unter anderem 1,3 Millionen Euro an Stuttgarter Kliniken. Damit werden beispielsweise Narkose- und Beatmungsgeräte sowie ein mobiles Röntgengerät angeschafft.

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