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Arbeiten mit HIV: Volkswagen zeigt Flagge gegen Diskriminierung

Mit dem HI-Virus können Menschen heute leben und arbeiten wie alle anderen – dennoch erleben sie in ihrem Alltag Benachteiligungen. Mit der Unterzeichnung der Deklaration #positivarbeiten verpflichtet sich der Volkswagen Konzern, HIV-positive Mitarbeiter*innen vor Diskriminierung zu schützen und ein offenes und respektvolles Miteinander zu fördern.

Elke Heitmüller: „Der HIV-Status ist für die berufliche Tätigkeit bei Volkswagen nicht relevant. Frei von Diskriminierung kann jede*r Mitarbeitende das volle Potenzial einbringen.“

Die Deklaration unterschrieb Elke Heitmüller, Leiterin Volkswagen Group Diversity Management, pünktlich zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember bei der Deutschen Aidshilfe in Berlin. „Volkswagen setzt mit der Unterzeichnung ein klares Zeichen für Vielfalt. Wir unterstreichen damit unser Engagement für ein diskriminationsfreies Umfeld: Der HIV-Status ist für die berufliche Tätigkeit bei Volkswagen nicht relevant. Frei von Diskriminierung kann jede*r Mitarbeitende das volle Potenzial einbringen“, sagt Heitmüller.

Thore Masekowitz: „Es herrscht viel Unwissen über das HI-Virus und die Erkrankung Aids. Deswegen ist es wichtig zu vermitteln, dass HIV-positive Menschen jede Tätigkeit ausüben können.“

Seit 2019 setzt sich bei Volkswagen das LGBTIQ* and friends-Netzwerk „We Drive Proud“ für Respekt, Toleranz und gelebte Vielfalt ein. „Aufklärung ist ein wesentliches Element unserer Netzwerkarbeit. Es herrscht viel Unwissen über das HI-Virus und die Erkrankung Aids. Deswegen ist es wichtig zu vermitteln, dass HIV-positive Menschen jede Tätigkeit ausüben können“, erklärt Netzwerksprecher Thore Masekowitz.

Die Deklaration #positivarbeiten stellt fest: „Ob im Job, in der Partnerschaft oder in der Freizeit: Bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie muss HIV heute keine Einschränkungen mehr nach sich ziehen. Menschen mit HIV können jeden Beruf ausüben. Sie sind genauso leistungsfähig wie andere Menschen. Eine HIV-Übertragung im Arbeitsalltag ist ausgeschlossen, unter Therapie ist HIV generell nicht mehr übertragbar. HIV-positive Arbeitnehmer*innen sind Kolleg*innen wie alle anderen.

Die Deklaration stellt fest: „Bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie muss HIV heute keine Einschränkungen mehr nach sich ziehen.“

Mit der Unterzeichnung der Deklaration verpflichtet sich Volkswagen, unter anderem Menschen mit HIV und anderen chronischen Erkrankungen vor Diskriminierung zu schützen und Führungskräfte für das Thema zu sensibilisieren. Volkswagen macht damit deutlich: Mitarbeiter*innen mit HIV sind willkommen und können sich offen zeigen, wenn sie es wünschen. 

#positivarbeiten wurde in Deutschland von der Deutschen Aidshilfe gemeinsam mit Unternehmen entwickelt. Rund 100 Firmen und Organisationen haben die Deklaration unterzeichnet. Inzwischen hat sich aus der Initiative eine internationale Bewegung in Ländern wie den USA, Kanada, Österreich und der Tschechischen Republik entwickelt. Neben dem Einsatz gegen Diskriminierung engagiert sich Volkswagen bereits seit Jahren an internationalen Standorten in der HIV-Prävention.

  • Fakten über HIV und Beruf

    • Mit HIV kann man heute alt werden und leben wie alle anderen Menschen.
    • Mit HIV kann man jeden Beruf ausüben.
    • HIV-Positive sind nicht häufiger krank.
    • Eine HIV-Übertragung ist im Arbeitsalltag ausgeschlossen.
    • Menschen mit HIV sind Kolleg*innen wie alle anderen.

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