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„Mit der Cloud nehmen wir erst richtig Fahrt auf“

„Mit der Cloud nehmen wir erst richtig Fahrt auf“

Volkswagen setzt auf Cloud Computing und damit auf Hischam Abul Ola. Er ist Cloud Architekt, sein Team entwickelt IT-Umgebungen so, dass sie Nutzern helfen, schneller und effizienter zu arbeiten.

Cloud Computing, also die Nutzung von IT-Services wie Rechenleistung und Speicher, aber auch Machine Learning und Cyber Security Tools über das Internet, spielt für den Volkswagen Konzern eine immer größere Rolle. Nach und nach werden IT-Funktionen und -Systeme in die Cloud gehoben, neue Applikationen in der Cloud entwickelt und Aufgaben mit Anwendungen aus der Cloud gelöst. Damit das reibungslos läuft, arbeiten so genannte Cloud Architekten in der IT-City in Wolfsburg – so auch Hischam Abul Ola und sein Team. „Die Möglichkeit, an spannenden Lösungen im Industrie 4.0 Space zu arbeiten, begeistert und motiviert mich“, erklärt Abul Ola.  

„Agile Methoden und Continuous Delivery erlauben schnelle Anpassungen an unsere Lösungen. Unsere Devise ist: Weniger planen, mehr machen.“

Hischam Abul Ola Cloud Architekt
Aktuelles Projekt: Hischam Abul Ola arbeitet an der Entwicklung der Digitalen Produktionsplattform.

„Ich bin besonders stolz auf die erweiterte virtuelle Community, die wir über Abteilungs- und Bereichsgrenzen hinweg etablieren konnten“, sagt der Cloud Architekt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten sich auf neue Technologien, zukunftsorientierte Architekturen und Mechanismen, die mit der Umstellung auf die Cloud einhergehen, eingelassen.

Cloud Computing sorgt nicht nur dafür, dass Daten und Programme in der Cloud effizienter und sicherer betrieben sowie in kürzeren Zyklen weiterentwickelt werden. Es bringt auch neue Arbeitsweisen mit sich. „Agile Methoden und Continuous Delivery erlauben schnelle Anpassungen an unsere Lösungen. Unsere Devise ist: Weniger planen, mehr machen“, sagt Abul Ola. Ein Beispiel: der Einsatz von IoT und Machine Learning für eine effiziente Produktion. Das alles erfordert viel Kommunikation, spontane Unterredungen und Diskussionen. „Wir sorgen dafür, dass es läuft, alles ineinandergreift und zusammenspielt“, erklärt Abul Ola.

Am Ende zählt das Ergebnis: Für die Nutzer, die zumeist Softwareentwickler sind, konnten Abul Ola und sein Team einiges beschleunigen. Die Bereitstellung neuer sicherer Umgebungen in der Cloud wurde stark beschleunigt. Die Entwickler haben damit die Möglichkeit, ihre Systeme binnen Minuten und voll automatisiert in der Cloud bereitzustellen.

Für Abul Ola hat die digitale Transformation von Volkswagen erst begonnen.

Seit 2019 arbeitet Abul Ola an der Digitalen Produktionsplattform. „Wir beschäftigen uns mit Industrial IoT, Big Data und Machine Learning Technologien. Durch die Verwendung der Cloud machen wir diese für über 120 Werke aller Konzernmarken nutzbar“, erklärt Abul Ola.  

Die digitale Transformation des Konzerns verlangt aber auch weiterhin viele Veränderungen. Abul Ola: „Ich glaube Volkswagen nimmt in diesem Bereich gerade erst Fahrt auf.“ Wo die Reise hingeht? Abul Ola rechnet mit einer klaren Tendenz in Richtung Cloud Migration. Bedeutet: Langfristig wird Volkswagen bestehende IT Systeme umfangreich modernisieren und durch Cloud Services erweitern und zugänglich machen. Es bleibt also weiterhin viel zu tun für den Cloud Architekt.

  • Service

    Volkswagen ist auf dem Weg zu einem führenden Anbieter elektrischer, digitaler Mobilität. Deshalb stellt das Unternehmen auch in der Corona-Krise Experten und Talente für Zukunftsfelder wie Batterieentwicklung, Softwareentwicklung und UX-Design ein.

    Ein Job bei Volkswagen bedeutet, die Mobilität der Zukunft mitzugestalten – und er bringt viele weitere Vorteile. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten, eine 35-Stunden-Woche, die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice, eine attraktive Vergütung und die Chance, internationale Erfahrung zu sammeln.

    Mehr Informationen gibt es unter www.volkswagen-karriere.de
     

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