1. DEUTSCH
  2. News
  3. Stories
  4. 2021
  5. 03
  6. Power Day macht Schlagzeilen

Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen hierbei Ihre Präferenzen und verarbeiten Daten für Analytics und Personalisierung nur, wenn Sie uns durch Klicken auf "Zustimmen und weiter" Ihre Einwilligung geben oder über den Button "Cookie Präferenzen setzen" eine spezifische Auswahl festlegen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Informationen zu den einzelnen verwendeten Cookies sowie die Widerrufsmöglichkeit finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und in der Cookie-Richtlinie.

Zustimmen und weiter Cookie Präferenzen setzen

Power Day macht Schlagzeilen

Mehr als eine Million Menschen weltweit haben das rund zweistündige Event des Volkswagen Konzerns live verfolgt. Auch das Medien-Echo fiel vielfältig und überaus positiv aus.

Volkswagen will die Kosten für E-Auto-Batterien um bis zu 50 Prozent reduzieren.

Der erste Power Day von Volkswagen am 15. März ist auf sehr große internationale Resonanz gestoßen. Das Event, auf dem der Konzern seine Technologie-Roadmap für die Bereiche Batterie und Laden bis 2030 präsentierte, wurde mit Livestreams auf fünf digitalen Volkswagen Kanälen übertragen und generierte insgesamt mehr als eine Million Views.

Die rund zweistündige Veranstaltung wurde von Wolfsburg aus moderiert und enthielt u.a. Live-Schalten nach China, Schweden, Großbritannien, Italien, Spanien und in die USA.

Im Mittelpunkt stand dabei der Aufbau eines umfassenden Netzes an Fabriken zur Batteriezellen-Produktion für E-Autos: Allein in Europa sollen bis Ende des Jahrzehnts sechs Gigafabriken mit einer Gesamtkapazität von 240 Gigawattstunden entstehen. Die Produktion von Volkswagen Premium-Zellen wird in der schwedischen Gigafabrik „Northvolt Ett“ in Skellefteå konzentriert. Die nun von Volkswagen betriebene Gigafabrik in Salzgitter wird ab 2025 die Einheitszelle für das Volumensegment produzieren – die Einheitszelle soll im Jahr 2030 markenübergreifend in bis zu 80 Prozent aller E-Fahrzeuge des Konzerns verbaut werden. Volkswagen will damit die Kosten für Batterien im Einstiegssegment schrittweise um bis zu 50 Prozent und im Volumensegment um bis zu 30 Prozent reduzieren.
 

Eines der markantesten Event-Charts fasste den Zeitdruck bei der Durchsetzung CO2-neutraler Mobilität zusammen.

Das internationale Medienecho ist positiv: Volkswagen habe frühzeitig mit dem Wechsel zum Elektroauto begonnen – und ernte jetzt die Früchte der eigenen Strategie, berichtet das Handelsblatt. "Während andere Hersteller gerade damit begonnen haben, ihre ersten Elektrofahrzeuge zu entwickeln, denkt Volkswagen schon an die nächste Elektroexpansion in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts." Reuters schrieb: "Die ersten 60 Minuten waren eine sehr, sehr knackige und coole Präsentation“, hieß es bei Reuters. "Im Hintergrund erschienen nicht nur Charts und Grafiken zu den Präsentationen der Redner. Auch Hologramme wurden auf die Bühne gespielt, etwa vom Inneren einer Batteriezelle oder von einem Elektroauto, dem virtuell ein Batteriesatz eingesetzt wurde. Bei vielen Zuschauern dürfte der Konzern damit gepunktet haben", schrieb das Manager Magazin.

Das übergeordnete Ziel der Technologie-Roadmap ist es, Komplexität und Kosten der Batterie signifikant zu senken, um das E-Auto für möglichst viele Menschen attraktiv und bezahlbar zu machen. Zugleich will der Konzern den Bedarf an Batteriezellen über 2025 hinaus absichern. Auch den weltweiten Ausbau des öffentlichen Schnellladenetzes treibt Volkswagen energisch voran. In Europa hat das Unternehmen dazu Kooperationen mit den Energieunternehmen BP (Großbritannien), Iberdrola (Spanien) und Enel (Italien) vereinbart.
 

Alle zentralen Informationen, Hintergründe und Materialien stellt der Konzern im Volkswagen Newsroom zur allgemeinen Verfügung – von Präsentations-Charts über Infografiken und Fotomaterial bis zur Pressemitteilung und O-Tönen der Event-Protagonisten.

www.volkswagen-newsroom.com

Wichtiger Hinweis

Wenn Sie auf diesen Link gehen, verlassen Sie die Seiten der Volkswagen AG. Die Volkswagen AG macht sich die durch Links erreichbaren Seiten Dritter nicht zu eigen und ist für deren Inhalte nicht verantwortlich. Volkswagen hat keinen Einfluss darauf, welche Daten auf dieser Seite von Ihnen erhoben, gespeichert oder verarbeitet werden. Nähere Informationen können Sie hierzu in der Datenschutzerklärung des Anbieters der externen Webseite finden.

Weiter zur Seite Abbrechen