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Volkswagen engagiert sich für biologische Vielfalt

Biodiversity

Artenvielfalt und eine nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen spielen für Volkswagen eine wichtige Rolle. Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt der Vereinten Nationen startet der Konzern einen Aufruf an alle Mitarbeitenden.

Die Volkswagen-Azubis Fabien Kepper (li.) und Thorben Pingel (re.) beim Wildbienenmonitoring im Biosphärenreservat Drömling

Vielfalt bedeutet Leben, in jeder Sekunde und an jeder Stelle des Planeten! Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroorganismen reinigen Wasser und Luft, dienen als Nahrung und Arzneimittel. Sie sorgen für fruchtbare Böden sowie ein ausgeglichenes Klima. Kurz: Sie ermöglichen unser Dasein. Der Erhalt biologischer Vielfalt gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit.

Deswegen stellt Volkswagen den 22. Mai 2021, den die Vereinten Nationen zum Internationalen Tag der Biodiversität erklärt haben, unter ein ganz besonderes Motto: „Mit der Natur in Harmonie leben.“ Alle Mitarbeitenden sind aufgerufen, Beiträge, die sie für die Biodiversität geleistet haben oder noch leisten werden, auf der Umwelt-Seite des Konzerns zu beschreiben.

Gesetzliche, ethische und moralische Verantwortung

Bei der Kartierung ging es darum, die Arten und Dichte von Blühpflanzen zu ermitteln.

„Die Förderung der Biodiversität an unseren Produktionsstandorten und die Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für uns gleichermaßen wichtig“, sagt Dr. Tobias Bahr, Leiter Konzern Produktion Umwelt von Volkswagen. Das Unternehmen war 2007 Gründungsmitglied der Initiative „Biodiversity in Good Company“ und engagiert sich seitdem gemeinsam mit anderen Firmen für den Schutz und eine nachhaltige Nutzung der Biodiversität. „Volkswagen unterstützt die UN-Konvention zur Erhaltung der biologischen Vielfalt, denn wir sind gesetzlich, aber auch ethisch und moralisch nach Gesetz dazu verpflichtet“, sagt Bahr: „Insbesondere aus unserer Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen.“ Nicht umsonst ist der Schutz der Ökosysteme Teil des Umwelt-Managements bei Volkswagen.

In den vergangenen Jahren sind daraus zahlreiche Naturschutz-Projekte erwachsen. Das Engagement umfasst groß angelegte Maßnahmen wie im Nationalpark Izta-Popo nahe dem mexikanischen Standort Puebla. Durch illegale Brandrodungen war der Boden so ausgetrocknet, dass er selbst bei Regenfällen kaum Wasser speichern konnte. Volkswagen pflanzte im Rahmen des Programms „Aus Liebe zum Planeten“ auf einem Areal von 300 Hektar insgesamt 300.000 Bäume. Diese Wiederaufforstung der gerodeten Gebiete stoppte gleichzeitig das Absinken des Grundwasserspiegels und gibt dem Boden seither die Möglichkeit, wieder Wasser zu speichern. Nebenbei beinhaltet das Projekt auch Mitarbeiterschulungen, Umweltbildung für Kinder und die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen.

Volkswagen-Azubis ermitteln Arten und Dichte von Blühpflanzen

Die Auszubildenden Veronica Klingspohn und Annika Adler kartieren mit Unterstützung von Haiko Kuntze, zertifiziertem Natur- und Landschaftsführer, Flächen im Drömling.

Doch der Einsatz für biologische Vielfalt hängt von jedem Einzelnen ab. So haben in den vergangenen Wochen zehn Auszubildende vom Standort Wolfsburg im Rahmen eines Wildbienenmonitorings im Biosphärenreservat Drömling an einer Kartierung teilgenommen. Ziel war es, die Arten und Dichte von Blühpflanzen auf vorgegebenen Flächen zu bestimmen, um das Nahrungsangebot für Insekten zu ermitteln. Ein spezieller Fokus lag dabei auf der Wildbiene – einer der hierzulande durchaus gefährdeten Tierarten. Diese Kartierung wird 2021 noch zweimal wiederholt, insgesamt ist das Projekt zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren angelegt.

Die Volkswagen AG ist Mitglied in der Initiative „Biodiversity in Good Company“, in der sich Unternehmen zum Schutz und für eine nachhaltige Nutzung der Biodiversität zusammengeschlossen haben. Ebenso unterstützt sie die UN-Konvention zur biologischen Vielfalt. Mit seinem Dekarbonisierungsprogramm, mit dem der Volkswagen Konzern den CO2-Fußabdruck seiner Fahrzeugflotte um 30 Prozent bis 2025 reduzieren wird, stützt das Unternehmen eine zentrale Grundlage der Biodiversität: ein intaktes Klima.

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