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Überwältigende Welle der Hilfsbereitschaft

Überwältigende Welle der Hilfsbereitschaft

Spendenaufrufe starten, Hilfsgüter transportieren oder Geflüchtete aufnehmen – viele Audianer_innen engagieren sich in diesen Tagen für Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind und auch für die, die in der Ukraine bleiben.

Am 24. Februar, dem Tag, an dem Anna Demchenkos Heimatland angegriffen wurde, stand ihr Telefon nicht eine Minute still. Familienangehörige und Freunde in der Ukraine schilderten ihr die Lage vor Ort, Kolleg_innen aus Ingolstadt und Neckarsulm fragten, wie sie helfen können. Gleichzeitig war die Vertriebsmitarbeiterin damit beschäftigt, ihre Schwester und deren zwei kleinen Kinder aus dem Kriegsgebiet zu sich nach Hause zu holen.

Von der E-Mail zum Lkw-Transport

Helfen mit Herz: Christina Monnheimer, Clemens Roer, Jasmin Wehling, David Schommer, Anna Demchenko und Anna Huber vom Team „Audianer_innen helfen der Ukraine“ (von links).

Anna Demchenko schrieb in einer E-Mail zusammen, welche Sachspenden in der Ukraine benötigt werden, und bat ihre Vertriebskollegin Jasmin Wehling, die Nachricht im Kollegenkreis weiterzuleiten. Womit die beiden nicht gerechnet hatten: Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich ihre E-Mail rasant und löste an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft aus. Spontan bildete sich ein Team Freiwilliger, das die Sachspenden koordinierte, provisorische Lagerräume organisierte und Kartons beschriftete. Erstes Ergebnis der Aktion: zwei Lastzüge voller Hilfsgüter, die sich umgehend auf den Weg zur polnisch-ukrainischen Grenze machten. Dort übergaben die Helfenden die wertvolle Fracht an das Spendenverteilzentrum von Round Table, einem gemeinnützigen Verein, mit dessen Ableger Serviceclub Round Table 96 Ingolstadt Audi bereits seit Jahren zusammenarbeitet.

Mit Hilfsgütern hin, mit Geflüchteten zurück

Beeindruckende Menge: Mehr als 1.100 Kartons mit Sachspenden kamen in kürzester Zeit zusammen.

Ein Teil der Sachspenden ging zudem mit der von Audianer Christian Brinkmann ins Leben gerufenen Initiative jetzt1zeichen.de auf Tour Richtung Ukraine. Für die in Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfswerk durchgeführten Aktionen stellte Audi insgesamt 13 Fahrzeuge zur Verfügung. An zwei Wochenenden brachten ehrenamtliche Fahrer_innen die Hilfsgüter an die polnisch-ukrainische Grenze. Nach dem Verladen und wenigen Stunden Schlaf nahmen die Helfer_innen auf dem Rückweg insgesamt 69 geflüchtete Menschen mit. Die Frauen, Kinder und teilweise allein reisenden Jugendlichen brachten sie dank der Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfswerk in Deutschland zu Verwandten und Sammelstellen. „Mütter, die ihren Blick in die Zukunft richten, um ihre Kinder zu retten, Kinder, die vor lauter Erschöpfung und Anspannung kein Wort sprechen – das sind Bilder, die wir nicht vergessen werden“, sagt Initiator Brinkmann.

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