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Umwelt

Willkommen

Vorbild in Sachen Umwelt. Denken Sie da an uns, an Volkswagen? Wahrscheinlich nicht. Aber genau das haben wir uns im Bereich Umwelt vorgenommen: Wir wollen ein Vorbild sein. Wir möchten allen Menschen Mobilität bieten und dabei die Umwelt möglichst wenig belasten. Auf dieser Seite finden Sie viele Beispiele aktueller Projekte, mit denen wir dieses Ziel verfolgen.

Volkswagen hat sich zum Ziel gesetzt, Fahrzeuge so zu entwickeln, dass sie über den gesamten Lebenszyklus bessere Umwelteigenschaften aufweisen als das jeweilige Vorgängermodell.

Volkswagen entwickelt seine Produkte und Services möglichst umweltschonend. Dabei denken wir nicht nur an die Produktion und die Nutzungsphase, sondern auch an Rohstoffe, Vorprodukte und Lieferanten sowie an das Recycling am Ende der Nutzung. Dieses Denken von Anfang bis Ende ist das Life-Cycle-Prinzip.

Für Volkswagen bedeutet der Life-Cycle, dass unsere Verantwortung schon lange vor unseren Werkstoren beginnt und mit dem Verkauf eines Fahrzeugs auch nicht endet.

Auch bei der Ermittlung von Umweltbelastungen wenden wir den Life-Cycle an. Nur wenn wir alle Umweltbelastungen von Anfang bis zum Ende aufaddieren, erhalten wir ein korrektes Ergebnis. Das ist besonders wichtig, wenn wir zwei verschiedene Varianten vergleichen wollen: Ist ein Fahrzeugtyp in der Herstellung schonender, kann dieser Vorteil durch problematische zugekaufte Fahrzeug-Komponenten wieder aufgebraucht werden.

Schließlich hilft uns der Life-Cycle auch bei der Organisation unserer Arbeit im Unternehmen. Wir haben spezialisierte Teams für unterschiedliche Phasen im Life-Cycle. Aber nur durch das Zusammenwirken über den gesamten Life-Cycle erzielen wir ein wirklich gutes Ergebnis für die Umwelt.

Konkret bedeutet das:

  • Volkswagen fördert strategische Partnerschaften mit Lieferanten, um Innovationen im Umweltschutz voranzutreiben.
  • Mit der „Roadmap E“ bringen wir die umfassendste Elektrifizierungsoffensive der Automobilindustrie Elektrofahrzeuge für alle. Das bedeutet faszinierende neue Produkte und weniger CO2 in der Nutzung.
  • Volkswagen arbeitet zusätzlich an neuen CO2-neutralen Kraftstoffen.
  • Mit unserer neuen Marke MOIA entwickeln wir umweltschonende intelligente Mobilitätskonzepte.
  • Recycling ist für Volkswagen ein großes Thema – z. B. bei der Zweitverwertung von Autobatterien oder der Aufarbeitung und dem Wiedereinsatz wertvoller Materialien.

Projekte

  • Eine Straße unter Strom

    E-Autos schon beim Fahren laden – das wäre praktisch. Scania erforscht derzeit mit Siemens eine Technologie, die genau das ermöglicht.

    Man kennt das vom Schienenverkehr: Tonnenschwere Zugfahrzeuge bekommen dort die nötige Energie zum Fahren über die Oberleitung. Scania hat dieses Antriebssystem nun für seine Lkw und Busse adaptiert und den Strom auf – oder besser: über – die Straße gebracht: Seit 2016 ist in Schweden auf einer Strecke von rund zwei Kilometern die weltweit erste elektrisch ausgebaute Straße in Betrieb. Darauf können die Euro-6-Hybridfahrzeuge, die während des zweijährigen Pilotprojektes zum Einsatz kommen, völlig emissionsfrei fahren. Zum Hintergrund: Schweden hat das ehrgeizige Ziel, bis 2030 im Transportsektor unabhängig von fossilen Brennstoffen zu sein.

    Und so geht´s: Über Abnehmer auf dem Dach des Lastwagens – den sogenannten Pantographen – wird die Verbindung zur Oberleitung hergestellt. Strom wird abgezapft und zum Elektromotor und den Akkus weitergeleitet. Wenn die Spur gewechselt werden muss oder die Leitung endet, übernimmt entweder der geladene Akku oder der Verbrennungsmotor den Antrieb.

    Im US-Bundesstaat Kalifornien wird das Prinzip ebenfalls seit 2017 auf einer 1,6 Kilometer langen eHighway-Teststrecke zwischen den Häfen von Los Angeles und Long Beach getestet und Ende 2018 soll auch eine zehn Kilometer lange Strecke auf der Bundesautobahn A5 als erste elektrische Straße in Deutschland in Betrieb genommen werden. Kein Wunder, denn das Potenzial für die Umwelt ist groß: Der Transportsektor ist für rund ein Drittel des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr verantwortlich. Lkw, die über ein solches Oberleitungssystem angetrieben werden, könnten die Emissionen um bis zu 80 Prozent reduzieren, sofern der dabei verwendete Strom aus regenerativen Quellen stammt.

    „Bis zu 80 Prozent weniger CO₂-Emission durch elektrisch angetriebene Lkw“
    Scania

     

  • Batterie 2.0: Strom aus der Box

    Porsche hat einen stationären Energiespeicher entwickelt – und nutzt dafür gebrauchte Batterien aus Elektroautos.

    Hochvoltbatterien in E-Autos sind teuer und enthalten wertvolle Rohstoffe. Deshalb werden sie so entwickelt, dass sie besonders lange halten. Trotzdem können sie nach vielen Jahren einen kleinen Teil ihrer Leistungsfähigkeit verlieren. Im Smartphone oder Tablet würden wir einen ähnlichen Leistungsverlust am Akku kaum bemerken, aber im E-Auto müssen die Batterien dann ausgetauscht werden. Was also tun mit den Rohstoffen, die zwar fürs E-Auto unbrauchbar, aber weiterhin wertvoll sind?

    In Kooperation mit dem schwedischen Unternehmen „Box of Energy“ hat Porsche eine Lösung entwickelt – und nutzt gebrauchte Batterien als Energiespeicher.

    Für einen Prototypen des 18 KWh starken Speichers hat Porsche zwei gebrauchte Batterien aus einem Panamera G1 II (Produktionsende 2016) zerlegt und die einzelnen Module anschließend in einem stationären Energiespeicher eingebaut. Diesen kann man als Stromquelle im Haushalt nutzen oder damit das Hybrid- oder Elektroauto laden.

    Davon profitiert die Umwelt: Die Weiternutzung von Batterien, die nur noch einen Teil ihrer Speicherkapazität haben, verlängert deren Nutzungsdauer. Und das schont wertvolle Ressourcen. Am Ende des Lebenszyklus folgt dann auch für diese Zwischenspeicher ein Recycling, mit dem die Rohstoffe nahezu vollständig in neuen Batterien verwendet werden können.

    Weiterer Umweltvorteil: Nicht nur der Strom aus der Steckdose kann in der Box gespeichert werden, sondern auch Energie aus erneuerbaren Quellen – zum Beispiel aus der hauseigenen Photovoltaikanlage.

    „Kosten und Ressourcen sparen durch effiziente Wiederverwertung“
    Porsche

  • Neues Konzept zum Aluminium-Recycling

    Kreislauf des Aluminiums

    Aluminium-Bauteil von Audi. Der Werkstoff ist rund zwei Drittel leichter als Stahl.

    Aluminium ist ein wichtiger Leichtbauwerkstoff im Automobilbau. Allerdings kostet die Herstellung von Aluminium mehr Energie als die Produktion von Stahl. Deshalb testet Audi derzeit ein innovatives und ressourcenschonendes Recycling-Konzept.

    Gemeinsam mit einem Lieferanten hat Audi das Pilotprojekt „Aluminium Closed Loop“ gestartet. Damit will Audi testen, ob und wie sich Aluminiumblechteile möglichst effizient wiederverwerten lassen. Das Ziel: einen geschlossenen Wertstoffkreislauf mit seinen Lieferanten aufzubauen.

    Der Verschnitt an Aluminium-Blechteilen, die in den Audi-Presswerken anfallen, wird dabei direkt an den Lieferanten zurückgeliefert. Dieser kann die Teile recyceln und daraus neue Sekundärrohstoffe herstellen, die Audi anschließend wieder in der Produktion nutzen kann. Der Vorteil für die Umwelt: Die energieintensive Herstellung von neuem Aluminium kann entfallen. Dadurch spart Audi nicht nur Energie und vermeidet so CO2-Emissionen, sondern reduziert auch die Menge an benötigten Primärrohstoffen. Derzeit testet Audi alle Abläufe in diesem Prozess, um Anforderungen und Bedingungen klar zu definieren. Auf dieser Basis wird dann eine konzernweite Anwendung des Programms untersucht.

    Dr. Bernd Martens, Beschaffungsvorstand bei Audi, erläutert den Antrieb zu solchen innovativen Prozessen: „Audi steht für Nachhaltigkeit. Wir wollen die gesamte Wertschöpfungskette unserer Modelle nachhaltig gestalten und haben uns dafür anspruchsvolle Ziele gesetzt. Durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft wollen wir Ressourcen schonen, indem wir Materialien und Rohstoffe wiederverwerten.“

    „Ressourcen schonen durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft.“
    Dr. Bernd Martens, Beschaffungsvorstand Audi

  • Energie sparen beim Schmelzen von Aluminium

    Umweltschutz zum Dahinschmelzen

    In einer solchen Anlage kann Volkswagen nun Aluminiumspäne selbst vor Ort einschmelzen – und daraus neues Rohmaterial herstellen.

    Das Volkswagen Werk Kassel produziert Motoren, Getriebe und Karosserieteile für den gesamten Konzern. Weil das Komponentenwerk einen hohen Anteil an spanenden Metallarbeiten hat – zum Beispiel Bohren, Fräsen oder Schleifen –, fallen entsprechend viele Aluminiumspäne an.

    Diese wurden bisher zu externen Firmen gebracht, dort eingeschmolzen und als festes Rohmaterial wieder an Volkswagen geliefert. Bevor Volkswagen daraus neue Teile herstellen konnte, musste das Material im Werk erneut eingeschmolzen werden.

    Diesen Prozess hat Volkswagen jetzt vereinfacht: In einer eigenen Schmelzanlage können jetzt vor Ort alle Aluminiumspäne der Legierung Al 226 mit einer Restfeuchte von unter zwei Prozent direkt vor Ort eingeschmolzen werden – und so zu neuem Rohmaterial werden.

    Konkreter Umweltvorteil: Volkswagen Kassel muss pro Jahr 1.050 Tonnen weniger Aluminium-Legierung beschaffen. Da Aluminium in der Herstellung sehr viel Energie benötigt, bedeutet das eine große Reduzierung der damit verbundenen CO2-Emissionen. Volkswagen selbst spart durch das neue Konzept rund 3.250 MWh Energie pro Jahr, was etwa 1.430 Tonnen weniger CO2-Emissionen bedeutet.

    In der Logistik werden durch diesen Prozess pro Jahr rund 800.000 LKW-Kilometer vermieden. Außerdem fallen rund 0,5 Tonnen Stickoxid-Emissionen pro Jahr weniger an. Darüber hinaus reduziert Volkswagen den Verbrauch vieler Betriebsmittel, zum Beispiel Schmelzsalze (- 1300 Tonnen p. a.), Calciumhydroxid (- 16 Tonnen p. a.) und Abfälle wie Salzschlacke ( -2670 Tonnen p. a.) und Filterstäube (- 130 Tonnen p. a.).

    „1.430 Tonnen weniger CO₂ pro Jahr.“
    Volkswagen Werk Kassel

  • Effizientes Transportkonzept für die Logistik

    Clever packen für die Umwelt

    Mit einem neuen Konzept kann ŠKODA vier Karosserien in einem Container transportieren.

    Schrank, Teppich, Pflanze und noch die kleine Stehlampe: Wer beim privaten Umzug den Lieferwagen clever packt, braucht nur einmal zu fahren – anstatt zweimal. Und das spart CO2-Emissionen. Dieses simple Prinzip hat ŠKODA mit dem Transport Concept 4 in 1 perfektioniert.

    Dieses einzigartige Transportkonzept benutzt die Logistik von ŠKODA AUTO für den Transport von Karosserien und nicht lokalisierten Teilen vom Hauptproduktionswerk in Mladá Boleslav zum indischen Werk in Aurangabad. Türen und Motorhauben sind bereits montiert, viele weitere Anbauteile werden separat mitgeliefert (der Experte nennt das dann Medium-Knocked-Down, MKD). Zum Versand nutzt ŠKODA große Übersee-Container – denn so bleibt zusammen, was zusammengehört. Außerdem sind Container sicher und logistisch effizient. Üblicherweise passen zwei Karosserien samt aller dazugehörigen Teile in einen Container.

    Nach langer Entwicklungsarbeit haben die ŠKODA-Logistiker nun ein Trägersystem entwickelt, mit dem vier Fahrzeuge in einen Container passen. Damit wird noch der letzte Winkel Stauraum ausgenutzt. Und davon profitiert die Umwelt. Denn durch das Concept 4 in 1 gehen pro Jahr 290 weniger Container auf die 13.270 Kilometer lange Reise. Dadurch fallen rund 850 Tonnen weniger CO2-Emissionen pro Jahr an.

    „850 Tonnen weniger CO2-Emissionen – jedes Jahr.“
    ŠKODA

  • Weniger CO₂-Emissionen beim Autotransport per Schiff

    Leinen los für die Umwelt

    So werden die neuen LNG-Autofrachter aussehen, die bis zu 25% weniger CO₂ emittieren.

    2,7 Millionen Fahrzeuge transportiert die Volkswagen Konzernlogistik jedes Jahr auf dem Seeweg. Ein Teil davon wird ab 2019 mit zwei umweltverträglichen LNG-Autofrachtern nach Amerika transportiert werden.

    LNG steht für Liquified Natural Gas, also Flüssig-Erdgas. Dieser alternative Schiffskraftstoff reduziert die Luftschadstoffe der Konzern-Fahrzeugtransporte auf der Nordatlantik-Route: Im Vergleich zu herkömmlichen Antrieben werden pro Schiff und Jahr 25 % weniger CO2 und bis zu 30 % weniger Stickoxide produziert. Der Ausstoß an Rußpartikeln verringert sich um bis zu 60 %. Schwefeloxid-Emissionen können sogar komplett vermieden werden.

    Die beiden Charterschiffe von Siem Car Carriers AS sind etwa 200 Meter lang, 36 Meter breit und können rund 4.500 Fahrzeuge transportieren. Damit besitzen sie eine vergleichbare Kapazität wie die konventionell angetriebenen Überseefrachtschiffe – und das trotz eines großen Flüssig-Erdgas-Tanks im Unterdeck mit 3.000 Kubikmeter Volumen.

    Die Schiffe werden exklusiv für den Volkswagen Konzern in einem Rundlaufkonzept zwischen den Märkten Europa, Mexiko, USA und Kanada verkehren. Los geht's im norddeutschen Emden, die Reise führt über mehrere Hafenstädte an der Ostküste Kanadas und der USA in das mexikanische Veracruz und anschließend wieder über die Ostküste der USA zurück nach Emden. Volkswagen ist einer der ersten Automobilhersteller, der auf LNG-betriebenen Schiffstransport setzt. Bereits Anfang 2014 trat Volkswagen als erster Automobilhersteller dem Clean Shipping Network bei, mit dem Umweltauswirkungen durch Seetransporte bewertet werden.

    „25 % weniger CO2 auf der Nordatlantik-Passage.“
    Volkswagen Konzernlogistik

  • Zentrum für umweltverträgliche Leichtbau-Lösungen

    Umweltschutz – leicht gemacht

    Je leichter ein Auto ist, desto weniger Energie braucht es beim Fahren. In der Open Hybrid LabFactory forschen Wissenschaftler an intelligenten Leichtbau-Lösungen für die Autos von morgen.

    Schon das Gebäude ist ein Statement: Im Innern bietet es 10.000 Quadratmeter Platz für Labore, ein Technikum und viele Büros – und überzeugt dennoch mit einer Architektur voller Leichtigkeit. Die Open Hybrid LabFactory ist damit die perfekte Umgebung für Forscher aus Industrie und Wissenschaft, die hier an Leichtbau-Lösungen der automobilen Zukunft tüfteln.



    Das Zauberwort dabei lautet Hybrid – also Mischform. Denn auf der Suche nach leichten und gleichzeitig stabilen sowie günstigen Bauteilen für die Großserienproduktion fügen die Forscher unterschiedliche Werkstoffe zusammen, zum Beispiel Metall, Kunststoff und Textilien. An einer 30 Meter langen Textillegemaschine im Technikum werden Glasfasern verarbeitet, die von Rollen in hohen Regalen abgewickelt werden.

    In der Mitte kombiniert die Maschine die hellen Glasfasern mit dunklen Kohlenstofffasern zu einem Gelege, das anschließend auf einem Kalander unter Druck und Temperatur dauerhaft verbunden wird. „Kohlenstofffasern sind leichter und stabiler, aber auch deutlich teurer als Glasfasern. Ein optimales Gelege enthält Kohlenstofffasern also genau an denjenigen Stellen, an denen besondere Belastungen auftreten und sie damit wirklich notwendig sind. Daran arbeiten wir hier“, erläutert Felix Eichleiter, Mitarbeiter der Volkswagen Komponentenfertigung und ehemaliger Geschäftsführer der Open Hybrid LabFactory e. V.

    Im Technikum der Open Hybrid LabFactory steht auch eine haushohe Presse, die Metall und Kunststoff verbindet. Mit einem Gewicht von 3.600 Tonnen drückt sie beispielsweise Stahl in die richtige Form, anschließend verbindet sich das Metall mit heißem, flüssigem Kunststoff, der dann erkaltet. Auf so einer Maschine entstand das erste Bauteil der Open Hybrid LabFactory, nämlich der Prototyp einer Leichtbau-Lehne der Firma SITECH. „Die Leichtbau-Lehne zeigt deutlich, dass sich durch den Einsatz belastungsgerechter Werkstoffe und einer intelligenten Funktionsintegration wirtschaftlicher Leichtbau realisieren lässt“, sagt Martin Zubeil, Geschäftsführer der Open Hybrid LabFactory und Experte für Strukturentwicklung von Bauteilen. Umgeben ist das Technikum von zwölf Laboren, in denen Fachleute zum Beispiel Materialien analysieren oder die Qualität hybrider Verbindungen prüfen.



    So faszinierend die so realisierten Lösungen auch sein mögen: Volkswagen denkt noch weiter und betrachtet deren gesamte Umweltbilanz über ihren kompletten Lebenszyklus.  

    Die Open Hybrid LabFactory ist eine Kooperation von 28 Partnern, die unter Federführung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik der Technischen Universität Braunschweig zusammenarbeiten. Beteiligt sind zum Beispiel Großunternehmen wie Volkswagen oder ThyssenKrupp, mehrere Hochschulen und Institute der Fraunhofer-Gesellschaft.

    „Leichtbau-Lösungen für Autos von morgen.“
    Martin Zubeil, Geschäftsführer der Open Hybrid LabFactory

  • Umweltverträgliche Produktion durch Think Blue. Factory.

    Jeder Tropfen zählt

    1.140 Liter Wasser spart Volkswagen bei der Produktion eines Golf im Vergleich zum Vorgängermodell.

    1.140 Liter Wasser spart Volkswagen bei der Fertigung eines neuen Golf – im Vergleich zum Vorgängermodell 2010. In der neuen Lackiererei, die 2013 in Betrieb genommen wurde, spart man jetzt im Jahr so viel Strom wie die gesamte Kleinstadt Königslutter verbraucht.

    Und im Karosseriebau hatten Mitarbeiter die Idee, beim Schweißen sogenannte Doppelzangen einzusetzen, die zwei Schweißpunkte gleichzeitig bearbeiten können. Womit der Arbeitstakt um 5 Sekunden beschleunigt wird. Was bei einer Produktion von mehreren Tausend Fahrzeugen pro Tag messbare Einsparungen an Zeit und Energie mit sich bringt.

    Drei Beispiele von vielen. Das Programm dazu heißt Think Blue. Factory. Die Kernbotschaft: Ökologie steht bei der Marke Volkswagen heute mit Qualität, Effizienz und Innovationskraft auf einer Ebene. Seit 2010 konnte die Marke mit Umweltmaßnahmen zudem mehr als 130 Millionen Euro pro Jahr einsparen.

    Das selbst gesteckte Ziel, Autos und Komponenten 25 % umweltverträglicher zu bauen als 2010, hat Volkswagen bereits 2015 erreicht. Jetzt sind noch schärfere Ziele gesetzt: Bis 2025 soll der Umweltindikator der Produktion pro Fahrzeug 45 % unter dem Wert von 2010 liegen. Dieser UEP-Indikator (Umwelt Entlastung Produktion) setzt sich zusammen aus den Umweltaspekten Energie, Wasser, Abfall sowie CO2 und Lösemittelemissionen. Da zählt dann auch jeder noch so kleine Beitrag, jeder Tropfen.

    „Neues Ziel: Bis 2025 soll jedes Auto mit 45 % weniger Energie, CO₂, Wasser, Abfall und Lösemitteln hergestellt werden als 2010.“
    Volkswagen Pkw

  • 80 % weniger CO₂ durch Kraftstoff aus Abwasser

    Kraftstoff aus Abwasser

    Kraftstoff aus Abwasser – SEAT macht's möglich.

    Und das geht so: Beim Reinigen von Abwasser in der Kläranlage bleiben viele organische Reststoffe zurück. Normalerweise wandern diese als Klärschlamm in einen Faulturm. Dort bauen Bakterien den Schlamm ab und produzieren dabei Faulgase. Und weil es ziemlich aufwendig ist, diese für eine industrielle Nutzung aufzubereiten, werden sie oft einfach verbrannt.

    SEAT hatte eine andere Idee: In einer Kläranlage im südspanischen Jerez de la Frontera werden die Faulgase durch sauerstoffarmes Wasser geleitet. Das eliminiert das Kohlenstoffdioxid und steigert somit den Methananteil im Gas. So entsteht Biomethan, das dann gereinigt und bei einem Druck von 200 Bar komprimiert wird. Danach steht es als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge zur Verfügung – 100 % lokal produziert und 100 % erneuerbar.

    Dass das Prinzip funktioniert, hat SEAT im Pilotprojekt „Smart Green Gas“ mit dem spanischen Wasserwirtschaftsunternehmen Aqualia bewiesen. Dabei kamen SEAT Leon TGI Erdgasfahrzeuge (SEAT Leon TGI – Kraftstoffverbrauch in kg/100 km: kombiniert 3,6; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 96; Effizienzklasse: A+, SEAT Leon TGI – Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 5,4-5,3; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 124-123; Effizienzklasse: B*) zum Einsatz, in denen das Biogas die CO2-Emissionen im Vergleich zu konventionellen Kraftstoffen um 80 % gesenkt hat.

    Jetzt wird in einem fünfjährigen Langzeittest die gesamte Prozesskette und eine mögliche Ausweitung des Projekts unter die Lupe genommen. Eine durchschnittlich große Kläranlage in Spanien, die das Abwasser von ungefähr 50.000 Einwohnern aufbereitet, könnte nach dem „Smart Green Gas“-Prinzip täglich einige Tausend Kubikmeter Biomethan produzieren – genug, um mit 350 SEAT Leon jeweils 15.000 Kilometer weit zu fahren.

    „Erneuerbarer Kraftstoff, direkt vor Ort produziert.“
    SEAT

  • Umweltverträgliche Lkw mit Hybrid- und Gasantrieb

    Und die Umwelt sagt: Ich liebe es

    Wie Lkw mit Hybrid- oder Gasantrieb die Burger zum Fast-Food-Restaurant bringen, zeigt dieses Video.

    Bessere Luft, vor allem in den Städten. Für dieses Ziel arbeitet Scania unter anderem mit dem Lebensmittel-Logistiker HAVI zusammen, der McDonald’s-Filialen in vielen europäischen Ländern beliefert.

    Gemeinsam mit HAVI hat Scania das Ziel gefasst, die CO2-Emissionen je gefahrenem Kilometer um 15 bis 40 Prozent zu reduzieren, abhängig von Streckenverhältnis sowie Kraftstoff- und Verkehrsbedingungen.

    Möglich werden soll das durch den Umbau der Fahrzeugflotte: Bis 2021 sollen rund 70 Prozent aller Fahrzeuge des HAVI Fuhrparks keine Diesel-Lkw mehr sein, sondern gasbetriebene Fahrzeuge oder Hybridmodelle. Die sorgen für einen geringeren Kohlendioxidausstoß in den Städten und sind zudem wesentlich leiser.

    Während der Umstellung erfassen Scania und HAVI alle CO2-Emissionen der Lkw laufend in Echtzeit, um die Erreichung des ehrgeizigen Ziels messbar zu machen. Dazu nutzt HAVI neueste Konnektivitätslösungen von Scania.

    Über die Flottenumstellung hinaus entwickeln HAVI und Scania einen Lkw mit Spezialausrüstung, um Abfälle, wie beispielsweise gebrauchtes Speiseöl, Kunststoffe und Kartons von Restaurants, zu Recyclingzwecken zu sammeln. Dadurch wird die Wiederverwertung vorangetrieben und es fallen weniger Abfalltransporte an. Das vermeidet unnötige Zusatzkilometer mit entsprechender CO2-Belastung.

    „Die kontinuierliche Echtzeit-Messung der CO₂-Emissionen macht Umweltziele transparent.“
    Scania

  • eTrucks im Test in Österreich

    eTrucks liefern leise

    Vor allem in Städten und Ballungsräumen erlauben die vollelektrisch angetriebenen LKW nicht nur deutlich flexiblere und längere Einsatzzeiten. Sie verbinden auch effektiven Verteilerverkehr mit städtischem Umweltschutz.

    Auf der IAA 2016 stellte MAN seinen eTruck vor – eine rein batterie-elektrisch angetriebene Sattelzugmaschine. Das Fahrzeug begeisterte das Messepublikum, weil es den städtischen Verteilerverkehr flüsterleise und emissionsfrei machen könnte. Die Frage war nur: Wie macht sich das Gefährt im Alltag? Diese Frage wird jetzt geklärt.

    Dazu hat MAN eine Kooperation mit dem Council für nachhaltige Logistik (CNL) in Österreich geschlossen. 17 der größten österreichischen Firmen aus den Bereichen Handel, Logistik und Produktion engagieren sich darin. Neun davon testen Erprobungsfahrzeuge des MAN eTruck im harten Praxisalltag. 2018 werden die eTrucks ausgeliefert.

    Die Trucks kommen für unterschiedliche Anwendungen im mittleren bis schweren städtischen Verteilerverkehr zum Einsatz. Typische Ziele sind Paketzentren und Supermärkte im Stadtgebiet.

    Um möglichst umfassende Erkenntnisse zu gewinnen, werden die Fahrzeuge als Lkw-Fahrgestelle mit 26 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht eingesetzt. Etwa für den Transport von Kühlgut, Getränken oder Wechselbehältern. Die Tests finden in mehreren Städten statt, nämlich Wien, Salzburg und Graz.

    Die Aussichten für die Umwelt: Deutlich weniger Emissionen und weniger Lärm – ohne Einbußen in der Leistung, denn der MAN eTruck verfügt über eine vergleichbare Nutzlast wie die Modelle mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren.

    Der Test ist Teil der eMobility-Roadmap von MAN: Ende 2018 will das Unternehmen mit der Fertigung einer ersten Kleinserie an eTrucks starten, Anfang 2021 folgt die Serienfertigung von Elektro-Lkw.

    „Auf dem Weg zum flüsterleisen und emissionsfreien städtischen Lieferverkehr.“
    MAN

  • Neuer Kraftstoff: Umweltschutz mit Altspeisefett

    R33 BlueDiesel: Umweltschutz mit Altspeisefett

    Je höher der Anteil an regenerativ erzeugtem Kraftstoff im Tank, umso weniger CO2 gelangt zusätzlich in die Atmosphäre. Diesel mit 7 % Biodiesel-Anteil ist an Tankstellen heute normal. Volkswagen tankt im Werk Wolfsburg jetzt R33 Blue Diesel – und der enthält zusätzlich 26 % aus Abfällen erzeugtes Paraffin. Das funktioniert problemlos – und spart 20 % CO2.

    Und dabei spielen Pommes frites eine wichtige Rolle. Wo immer die verführerischen Kartoffelstangen zubereitet werden, wird Speisefett – meist aus Rapsöl – benötigt. Dieses Fett muss nach der Nutzung entsorgt werden. Hier beginnt die Idee von R33 BlueDiesel.

    Das Fett wird gefiltert, gereinigt und zu Paraffin verarbeitet, das sich sehr gut mit normalem Dieselöl und Biodiesel mischen lässt. Zusammen mit dem regulären Biodiesel-Anteil von 7 % kommt R33 BlueDiesel auf 33 % Bio-Anteil. Der zu einem Drittel aus regenerativ erzeugtem Paraffin bestehende Kraftstoff kann in jedem normalen Dieselmotor eingesetzt werden – ohne Umrüstung.

    Im Vergleich zum konventionellen Diesel wird so 20 % CO2 eingespart. Das ist eine gute Sache für alle. Groß- und Flottenkunden von Volkswagen sind besonders interessiert, weil R33 als CO2-armer Kraftstoff ihnen hilft, die eigenen Klimaschutzziele zu erreichen. Da ihre Dieselfahrzeuge häufig viele Kilometer pro Jahr zurücklegen, ist der positive Effekt für die Umwelt sogar besonders groß. Zusätzlich besteht der große Vorteil für die Umwelt darin, dass der R33 BlueDiesel deutlich weniger Schadstoffe wie Rußpartikel im Abgas produziert.  

    Über zwei Jahre entwickelte Volkswagen den neuen Kraftstoff gemeinsam mit der Hochschule Coburg sowie 20 Projektpartnern. Der Kraftstoff wurde an 280 Fahrzeugen (Lkw, Pkw, Busse und mobile Arbeitsmaschinen) der Abgasklassen Euro 0 bis Euro 6 getestet. Er entspricht der Dieselnorm DIN EN 590 und erfüllt alle Kriterien, um als Serienkraftstoff und ohne weitere Auflagen in allen Dieselfahrzeugen wie herkömmlicher Diesel eingesetzt zu werden.

    Erfolgreich angeboten wurde der Treibstoff bereits an zwei Tankstellen in Coburg. Derzeit können in Wolfsburg Firmenfahrzeuge von Volkswagen mit R33 BlueDiesel betankt werden. Bei einem geschätzten Umfang von vier Millionen Litern in sechs Monaten wird allein dadurch der Ausstoß von mehr als 2.000 Tonnen CO2 vermieden.

    „20 % weniger CO2 und deutlich weniger Rußpartikel.“
    Volkswagen

  • Assistenzsystem Kreuzungslotse reduziert CO₂-Emissionen

    Mit der grünen Welle fahren

    Assistenzsysteme helfen beim Bremsen, beim Spurwechsel und sogar beim Ein- und Ausparken. Und sind dabei sicher und komfortabel. Das Assistenzsystem „Kreuzungslotse“ kann noch mehr: Es unterstützt nicht nur den Fahrer, sondern auch die Umwelt.

    Besonders an großen, überfüllten Straßenkreuzungen ist das wichtig, weil hier der CO2-Ausstoß sehr hoch ist. Und genau da setzt das Forschungsprojekt von Volkswagen an: Das Assistenzsystem ist mit der Verkehrsinfrastruktur – zum Beispiel einer Ampel – vernetzt. Dadurch kann es die Geschwindigkeit so regeln, dass das Auto möglichst nicht anhalten muss. Falls ein Stopp doch unvermeidlich ist, werden Anhalten und Anfahren unterstützt, sodass möglichst viele Folgefahrzeuge bei Grün über die Kreuzung fahren können.

    Für den Fahrer bedeutet das, dass die Wartezeiten und Warteschlangen kleiner werden und die Autos weniger Energie verbrauchen. Und dazu gibt es noch weniger CO2-Emissionen. Ganz nebenbei wäre der Verkehr sogar leiser, weil viel Lärm beim Anfahren entsteht. Der Kreuzungslotse wurde bereits in Forschungsprojekten mit verschiedenen Projektpartnern erfolgreich getestet. Für eine erfolgreiche Einführung ist allerdings noch die technische Ausrüstung der Infrastruktur notwendig.

    „Gerade vor Straßenkreuzungen könnten CO2-Emissionen reduziert werden.“
    Volkswagen

  • Weniger CO₂ dank Nutzung des Windschattens

    Bitte wenig Abstand halten!

    DB Schenker, MAN Truck & Bus und die Hochschule Fresenius bringen vernetzte Lkw erstmals in die Praxisanwendung in der Logistikbranche.

    MAN und DB Schenker bringen dieses Jahr zusammen mit der Hochschule Fresenius elektronisch vernetzte Lkw auf die Straße. Mittels digitaler Kommunikation bleiben die Wagen konstant auf gleichem Abstand. Ziel ist, Verbrauch und Emissionen zu senken, den Verkehrsraum besser zu nutzen und die Verkehrssicherheit zu steigern.

    Platooning heißt das Prinzip: Mehrere vernetzte Lkw fahren in kurzen Abständen hintereinander her und bilden einen Konvoi (Platoon). Die Lkw sind mittels Car-to-Car-Kommunikation elektronisch miteinander verbunden und agieren dadurch wie eine Einheit. Ein Beispiel: Muss der führende Lkw stark abbremsen, werden die Informationen des Bremssensors per Funk an die nachfolgenden Fahrzeuge übertragen, was diese unmittelbar und ohne jede Zeitverzögerung auch zum Bremsen veranlasst. Die Datengeschwindigkeit bei der Übertragung ist der menschlichen Reaktionszeit weit überlegen und verringert so das Unfallrisiko.

    Die Technologie sorgt aber nicht nur für mehr Sicherheit auf den Straßen, sondern schont auch die Umwelt. Bis zu zehn Prozent Kraftstoff und Emissionen können über den gesamten Platoon eingespart werden. Der Windschatten macht's möglich: Durch den geringen Abstand zum Vordermann haben die Lkw hinter dem Führungsfahrzeug mit einem niedrigeren Luftwiderstand zu kämpfen – der Kraftstoffverbrauch sinkt und es wird weniger CO2 ausgestoßen.

    Die teilautomatisierte Kolonnenfahrt wird 2018 im Rahmen eines Pilotprojektes von MAN erprobt. Zwei Lkw kommen dabei auf dem Digitalen Testfeld Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg zum Einsatz. Der Führungslastzug wird dabei von einem Fahrer gesteuert. Im hinteren Truck, der bei 80 Stundenkilometern nur 15 Meter Abstand hält, greift der Fahrer lediglich bei Bedarf ein.

    „CO2-Einsparpotenzial bis zu 10 Prozent.“
    MAN

*Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch/Stromverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs/Energieinhalts der Batterie durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.