1. DEUTSCH
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umwelt
  4. Fertigung

Wir setzen Cookies (eigene und von Drittanbietern) ein, um Ihnen die Nutzung unserer Webseiten zu erleichtern und Ihnen Werbemitteilungen im Einklang mit Ihren Browser-Einstellungen anzuzeigen. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseiten sind Sie mit dem Einsatz der Cookies einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies und Hinweise, wie Sie die Cookie-Einstellungen Ihres Browsers ändern können, entnehmen Sie bitte unserer Cookie-Richtlinie. Akzeptieren

Fertigung

Pressen, schweißen, lackieren, montieren es ist im Grundsatz klar: Autos zu bauen, belastet die Umwelt. Volkswagen ist sich da seiner Verantwortung bewusst. Deshalb wollen wir je produziertem Fahrzeug die Umweltwirkungen in den Bereichen Energie- und Wasserverbrauch, Abfall sowie CO2- und Lösemittelemissionen um 45 Prozent gegenüber 2010 verringern.  

Aus alt mach neu

Gebrauchte Teile eines Fahrzeugs kann man aufarbeiten. Das Ergebnis sind neuwertige Teile, mit denen Kunden ihren Geldbeutel schonen – und vor allem die Umwelt.

In jedem Autoteil stecken wertvolle Rohstoffe. Deshalb nimmt Volkswagen viele gebrauchte Teile aus Motor, Getriebe, Elektronik & Co. wieder zurück. Diese werden industriell aufgearbeitet, geprüft und können dann in einem anderen Auto wieder eingesetzt werden. Sie heißen: Volkswagen Original Austausch Teile.

Volkswagen Kunden können bei einer Reparatur entscheiden, ob die Werkstatt ein völlig neues Ersatzteil einbauen soll – oder ob sie lieber ein Original Austausch Teil haben möchten. Diese sind qualitativ neuwertig, jedoch deutlich günstiger als fabrikneue Teile. Weiterer Vorteil: Ihr Einsatz spart enorme Mengen an Rohstoffen, Energie und CO2.

Volkswagen hat diese Einsparungen mit einer Ökobilanz gemäß ISO 14040 präzise erfasst. Dabei wurden die Umwelteinflüsse eines fabrikneuen 5-Gang-Getriebes MQ 250 bilanziert und mit einem Original Austausch Teil verglichen. Das Ergebnis: Der Energiebedarf des aufgearbeiteten Teils ist 33 % geringer und die CO2-Emissionen werden um rund 28 % reduziert. Auch die Belastungen durch Ozon – Stichwort Sommersmog – fallen um 41 % niedriger aus als beim Neuteil.

Die Idee, alte Teile erneut zu nutzen, ist nicht neu. Schon 1947 war Volkswagen der erste Automobilhersteller, der aufgearbeitete Ersatzteile mit garantierter Qualität anbot. Und weil dieses Angebot so gut ankam, haben zahlreiche Pkw-Marken das Programm in ähnlicher Form übernommen. Auch Kunden von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Skoda können mit einer Entscheidung für ein Original Austausch Teil echtes Geld sparen – und zudem etwas für die Umwelt tun.

„Aufgearbeitete Teile: 33 % weniger Energiebedarf und 28 % weniger CO₂-Emissionen.“

Volkswagen

Warum Ordnung halten gut für die Umwelt ist

Die Stoffstromanalyse sorgt für einen klaren Durchblick. Volkswagen will umweltschonend und ressourceneffizient produzieren. Dabei spielen viele kleinste Faktoren eine Rolle. Umweltexperten bei Volkswagen nutzen die Stoffstromanalyse, um sich weltweit einen genauen Einblick in die Produktionsprozesse zu verschaffen.

Zuhause kennt sich jeder aus, schließlich wohnt man da. Aber ist das wirklich so? Kennen Sie jeden Raum genau? Jede Ecke des Kellers und jeden Winkel des Vorratsraums? Möglicherweise schlummern auf Ihrem Dachboden sogar vergessene Kostbarkeiten und es würde sich lohnen, einmal nachzusehen.

Genau das tut Volkswagen. Auch bei großen Unternehmen gibt es leicht zu übersehende Nischen. Die Folgen sind die Verschwendung von Ressourcen und erhöhte Kosten. Volkswagen sieht daher öfter und genauer hin.

Produktionsprozesse weltweit werden überprüft

Mit der sogenannten Stoffstromanalyse untersuchen Umweltexperten die Produktionsprozesse bei Volkswagen. Ziel ist es, im Detail zu wissen, wo und wie effizient Materialien, Betriebsstoffe und Energien genutzt werden. Das Unternehmen erfasst konzernweit alle relevanten Stoffströme anhand von Zählerständen oder Angaben von Materialeinheiten. Konzernumwelt- und Fachexperten vor Ort analysieren die Vergleichswerte und erkennen eventuelle Abweichungen. Wie viel Wasser ist wirklich nötig, um ein Werkstück zu spülen? Wo genau entstehen welche flüchtigen organischen Verbindungen? Mit diesem Wissen kann das Problem dann durch gezielte Verbesserungen abgestellt werden.

3,7 Tonnen Abfall weniger pro Jahr

Konkret bedeutet das: Ein Produktionsvorgang funktioniert einwandfrei und liefert das gewünscht hochwertige Ergebnis. Dennoch kann es verborgene Abweichungen geben. So geschehen in einer Lackiererei von Volkswagen Slovakia in Bratislava. Mithilfe der Stoffstromanalyse entdeckte man dort, dass sich am Ende des Lackiervorgangs unerwartet viel Wasser in den Abfallbehältern der Filtermaterialien befand. Sie mussten viel früher und häufiger als erwartet entleert werden. Die Ursache war schnell gefunden und mittels einer neuen Abtropfvorrichtung unkompliziert behoben. Das alleine spart nun jährlich über 9.000 Filter mit einem Wert von ca. 100.000 € und reduziert den Müll um 3,7 Tonnen pro Jahr.

Ergebnisse wie dieses sammelt zentral ein konzernweites Tool. Die erfolgreichen Maßnahmen werden dort beschrieben und als Best-Practice Beispiele zur Verfügung gestellt. Das Nachmachen ist in diesem Fall also nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht …

„3,7 Tonnen weniger Abfall pro Jahr“

Volkswagen

Wie Volkswagen Vorreiter beim Kohleausstieg wird

Seit fast 80 Jahren erzeugt das Heizkraftwerk am Hafen des Wolfsburger Volkswagengeländes mit Hilfe von Steinkohle Strom. Zusammen mit dem Heizkraftwerk West übernimmt es heutzutage die Stromversorgung aller norddeutschen Volkswagenwerke der Marken Volkswagen PKW und Nutzfahrzeuge. Außerdem beliefern die beiden Anlagen Werk und Stadt Wolfsburg mit Wärme - und all das bald noch umweltfreundlicher, denn Volkswagen ersetzt Kohle durch Erdgas.

Als kontrastreiche Kulisse fügen sich die vier Schornsteine des Kraftwerks äußerlich schon lange in das bunte Treiben der Autostadt. Eine neue, umweltfreundliche Technologie im Inneren des Gebäudes wird das Gesamtbild in naher Zukunft abrunden.

Noch in diesem Jahr geht es los: 400 Millionen Euro nimmt Volkswagen in die Hand, um die mit Steinkohle befeuerten Kessel durch Gas- und Dampfturbinenanlagen (GuD) zu ersetzen. Bis zum Ende des Jahres 2022 sollen beide Kraftwerke komplett von Steinkohle auf Erdgas umgestellt sein.

Das hat große Vorteile für die Umwelt: Mit einer um 33% gesteigerten Energieeffizienz der GuD-Anlagen sowie durch den Einsatz von Erdgas statt Steinkohle verringert sich der CO2-Ausstoß der beiden Kraftwerke um rund 60% bzw. 1,5 Millionen Tonnen pro Jahr. Das ist so viel wie ca. 870.000 Autos im gleichen Zeitraum ausstoßen. Bezogen auf die Konzern-Produktionsstätten weltweit bedeutet dies einen CO2-Rückgang von 15 Prozent.

„Für den Fall einer zukünftig wirtschaftlichen Erzeugung von synthetischem Erdgas, etwa durch die Nutzung von Power-to-Gas-Anlagen*, könnten wir sogar eine vollständige CO2-Neutralität erreichen“, sagt Michael Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung der VW Kraftwerk GmbH.

Die neue Technik trägt aber auch dazu bei, lokale Umweltlasten zu reduzieren. „Nicht nur Kohlendioxid steht bei den neuen Anlagen auf der Streichliste, auch der Wasserverbrauch, das Abfallaufkommen und die übrigen Emissionen werden mitunter drastisch reduziert – durchschnittlich um ca. 50 Prozent“, erläutert Stephan Krinke, Leiter Umwelt des Volkswagen Konzerns.

Bei allen zu erwartenden technischen Neuerungen brauchen sich Fans der Kraftwerksarchitektur dennoch keine Sorgen zu machen. Die vier Schornsteine bleiben erhalten. Sie können also auch zukünftig illuminiert werden und als Adventskerzen im Dezember über der Autostadt leuchten. 

*Als „Power-to-Gas“ wird ein chemischer Prozess bezeichnet, in dem unter Einsatz von Ökostrom ein Brenngas hergestellt wird. Es wird aus erneuerbaren Energien gewonnen und je nach Art der eingesetzten Energie auch Windgas, Solargas oder ähnlich genannt. (Quelle: Wikipedia)

„Durch den Einsatz von Erdgas statt Steinkohle verringert sich der CO₂-Ausstoß der beiden Kraftwerke um rund 60% bzw. 1,5 Millionen Tonnen pro Jahr.“

Volkswagen Kraftwerk

Clever packen für die Umwelt

Mit einem neuen Konzept kann ŠKODA vier Karosserien in einem Container transportieren.

Schrank, Teppich, Pflanze und noch die kleine Stehlampe: Wer beim privaten Umzug den Lieferwagen clever packt, braucht nur einmal zu fahren – anstatt zweimal. Und das spart CO2-Emissionen. Dieses simple Prinzip hat ŠKODA mit dem Transport Concept 4 in 1 perfektioniert.

Dieses einzigartige Transportkonzept benutzt die Logistik von ŠKODA AUTO für den Transport von Karosserien und nicht lokalisierten Teilen vom Hauptproduktionswerk in Mladá Boleslav zum indischen Werk in Aurangabad. Türen und Motorhauben sind bereits montiert, viele weitere Anbauteile werden separat mitgeliefert (der Experte nennt das dann Medium-Knocked-Down, MKD). Zum Versand nutzt ŠKODA große Übersee-Container – denn so bleibt zusammen, was zusammengehört. Außerdem sind Container sicher und logistisch effizient. Üblicherweise passen zwei Karosserien samt aller dazugehörigen Teile in einen Container.

Nach langer Entwicklungsarbeit haben die ŠKODA-Logistiker nun ein Trägersystem entwickelt, mit dem vier Fahrzeuge in einen Container passen. Damit wird noch der letzte Winkel Stauraum ausgenutzt. Und davon profitiert die Umwelt. Denn durch das Concept 4 in 1 gehen pro Jahr 290 weniger Container auf die 13.270 Kilometer lange Reise. Dadurch fallen rund 850 Tonnen weniger CO2-Emissionen pro Jahr an.

„850 Tonnen weniger CO₂-Emissionen – jedes Jahr.“

ŠKODA

Leinen los für die Umwelt

So werden die neuen LNG-Autofrachter aussehen, die bis zu 25 % weniger CO₂ emittieren.

2,7 Millionen Fahrzeuge transportiert die Volkswagen Konzernlogistik jedes Jahr auf dem Seeweg. Ein Teil davon wird ab 2019 mit zwei umweltverträglichen LNG-Autofrachtern nach Amerika transportiert werden.

LNG steht für Liquified Natural Gas, also Flüssig-Erdgas. Dieser alternative Schiffskraftstoff reduziert die Luftschadstoffe der Konzern-Fahrzeugtransporte auf der Nordatlantik-Route: Im Vergleich zu herkömmlichen Antrieben werden pro Schiff und Jahr 25 % weniger CO2 und bis zu 30 % weniger Stickoxide produziert. Der Ausstoß an Rußpartikeln verringert sich um bis zu 60 %. Schwefeloxid-Emissionen können sogar komplett vermieden werden.

Die beiden Charterschiffe von Siem Car Carriers AS sind etwa 200 Meter lang, 36 Meter breit und können rund 4.500 Fahrzeuge transportieren. Damit besitzen sie eine vergleichbare Kapazität wie die konventionell angetriebenen Überseefrachtschiffe – und das trotz eines großen Flüssig-Erdgas-Tanks im Unterdeck mit 3.000 Kubikmeter Volumen.

Die Schiffe werden exklusiv für den Volkswagen Konzern in einem Rundlaufkonzept zwischen den Märkten Europa, Mexiko, USA und Kanada verkehren. Los geht's im norddeutschen Emden, die Reise führt über mehrere Hafenstädte an der Ostküste Kanadas und der USA in das mexikanische Veracruz und anschließend wieder über die Ostküste der USA zurück nach Emden. Volkswagen ist einer der ersten Automobilhersteller, der auf LNG-betriebenen Schiffstransport setzt. Bereits Anfang 2014 trat Volkswagen als erster Automobilhersteller dem Clean Shipping Network bei, mit dem Umweltauswirkungen durch Seetransporte bewertet werden.

„25 % weniger CO₂ auf der Nordatlantik-Passage.“

Volkswagen Konzernlogistik

Umweltschutz – leicht gemacht

Je leichter ein Auto ist, desto weniger Energie braucht es beim Fahren. In der Open Hybrid LabFactory forschen Wissenschaftler an den intelligenten Leichtbau-Lösungen für die Autos von morgen.

Schon das Gebäude ist ein Statement: Im Innern bietet es 10.000 Quadratmeter Platz für Labore, ein Technikum und viele Büros – und überzeugt dennoch mit einer Architektur voller Leichtigkeit. Die Open Hybrid LabFactory ist damit die perfekte Umgebung für Forscher aus Industrie und Wissenschaft, die hier an Leichtbau-Lösungen der automobilen Zukunft tüfteln.



Das Zauberwort dabei lautet Hybrid – also Mischform. Denn auf der Suche nach leichten und gleichzeitig stabilen sowie günstigen Bauteilen für die Großserienproduktion fügen die Forscher unterschiedliche Werkstoffe zusammen, zum Beispiel Metall, Kunststoff und Textilien. An einer 30 Meter langen Textillegemaschine im Technikum werden Glasfasern verarbeitet, die von Rollen in hohen Regalen abgewickelt werden.

In der Mitte kombiniert die Maschine die hellen Glasfasern mit dunklen Kohlenstofffasern zu einem Gelege, das anschließend auf einem Kalander unter Druck und Temperatur dauerhaft verbunden wird. „Kohlenstofffasern sind leichter und stabiler, aber auch deutlich teurer als Glasfasern. Ein optimales Gelege enthält Kohlenstofffasern also genau an denjenigen Stellen, an denen besondere Belastungen auftreten und sie damit wirklich notwendig sind. Daran arbeiten wir hier“, erläutert Felix Eichleiter, Mitarbeiter der Volkswagen Komponentenfertigung und ehemaliger Geschäftsführer der Open Hybrid LabFactory e. V.

Im Technikum der Open Hybrid LabFactory steht auch eine haushohe Presse, die Metall und Kunststoff verbindet. Mit einem Gewicht von 3.600 Tonnen drückt sie beispielsweise Stahl in die richtige Form, anschließend verbindet sich das Metall mit heißem, flüssigem Kunststoff, der dann erkaltet. Auf so einer Maschine entstand das erste Bauteil der Open Hybrid LabFactory, nämlich der Prototyp einer Leichtbau-Lehne der Firma SITECH. „Die Leichtbau-Lehne zeigt deutlich, dass sich durch den Einsatz belastungsgerechter Werkstoffe und einer intelligenten Funktionsintegration wirtschaftlicher Leichtbau realisieren lässt“, sagt Martin Zubeil, Geschäftsführer der Open Hybrid LabFactory und Experte für Strukturentwicklung von Bauteilen. Umgeben ist das Technikum von zwölf Laboren, in denen Fachleute zum Beispiel Materialien analysieren oder die Qualität hybrider Verbindungen prüfen.



So faszinierend die so realisierten Lösungen auch sein mögen: Volkswagen denkt noch weiter und betrachtet deren gesamte Umweltbilanz über ihren kompletten Lebenszyklus.  

Die Open Hybrid LabFactory ist eine Kooperation von 28 Partnern, die unter Federführung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik der Technischen Universität Braunschweig zusammenarbeiten. Beteiligt sind zum Beispiel Großunternehmen wie Volkswagen oder ThyssenKrupp, mehrere Hochschulen und Institute der Fraunhofer-Gesellschaft.

„Leichtbau-Lösungen für Autos von morgen.“

Martin Zubeil, Geschäftsführer der Open Hybrid LabFactory

Jeder Tropfen zählt

1.140 Liter Wasser spart Volkswagen bei der Produktion eines Golf im Vergleich zum Vorgängermodell.

1.140 Liter Wasser spart Volkswagen bei der Fertigung eines neuen Golf – im Vergleich zum Vorgängermodell 2010. In der neuen Lackiererei, die 2013 in Betrieb genommen wurde, spart man jetzt im Jahr so viel Strom wie die gesamte Kleinstadt Königslutter verbraucht.

Und im Karosseriebau hatten Mitarbeiter die Idee, beim Schweißen sogenannte Doppelzangen einzusetzen, die zwei Schweißpunkte gleichzeitig bearbeiten können. Womit der Arbeitstakt um 5 Sekunden beschleunigt wird. Was bei einer Produktion von mehreren Tausend Fahrzeugen pro Tag messbare Einsparungen an Zeit und Energie mit sich bringt.

Drei Beispiele von vielen. Das Programm dazu heißt Think Blue. Factory. Die Kernbotschaft: Ökologie steht bei der Marke Volkswagen heute mit Qualität, Effizienz und Innovationskraft auf einer Ebene. Seit 2010 konnte die Marke mit Umweltmaßnahmen zudem mehr als 130 Millionen Euro pro Jahr einsparen.

Das selbst gesteckte Ziel, Autos und Komponenten 25 % umweltverträglicher zu bauen als 2010, hat Volkswagen bereits 2015 erreicht. Jetzt sind noch schärfere Ziele gesetzt: Bis 2025 soll der Umweltindikator der Produktion pro Fahrzeug 45 % unter dem Wert von 2010 liegen. Dieser UEP-Indikator (Umwelt Entlastung Produktion) setzt sich zusammen aus den Umweltaspekten Energie, Wasser, Abfall sowie CO2 und Lösemittelemissionen. Da zählt dann auch jeder noch so kleine Beitrag, jeder Tropfen.

„Neues Ziel: Bis 2025 soll jedes Auto mit 45 % weniger Energie, CO₂, Wasser, Abfall und Lösemitteln hergestellt werden als 2010.“

Volkswagen Pkw

*Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch/Stromverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs/Energieinhalts der Batterie durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.