1. DEUTSCH
  2. Nachhaltigkeit
  3. Flüchtlingshilfe

Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen hierbei Ihre Präferenzen und verarbeiten Daten für Analytics und Personalisierung nur, wenn Sie uns durch Klicken auf "Zustimmen und weiter" Ihre Einwilligung geben oder über den Button "Cookie Präferenzen setzen" eine spezifische Auswahl festlegen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Informationen zu den einzelnen verwendeten Cookies sowie die Widerrufsmöglichkeit finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und in der Cookie-Richtlinie.

Zustimmen und weiter Cookie Präferenzen setzen

Flüchtlingshilfe

Engagement und Überzeugung: Der Volkswagen Konzern und seine Beschäftigten engagieren sich vielfältig für Geflüchtete

Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ist Kern der Unternehmenskultur.  Vor diesem Hintergrund leisten wir seit Herbst 2015 bei der Nothilfe und Integration von Geflüchteten unseren Beitrag. Das Unternehmen hat dafür eine beim Personalvorstand angesiedelte Einheit geschaffen, die markenübergreifend Flüchtlingshilfe-Projekte koordiniert, Maßnahmen initiiert und durchführt und Netzwerke zu anderen aktiven Unternehmen, Verbänden und Hilfsorganisationen knüpft.

Anfänglich lag der Fokus des Handels von Volkswagen und seinen Mitarbeitern in der Soforthilfe – u.a. durch die Bereitstellung von Helfern und Experten in Flüchtlingsunterkünften, Fahrzeugleihgaben, Geld- oder Sachspenden.

Inzwischen sieht der Volkswagen Konzern den größten Handlungsbedarf in den Bereichen Spracherwerb und Vorqualifizierung – denn dies sind die Schlüssel für Ausbildungsfähigkeit und berufliche Integration. Dazu zählen an verschiedenen Konzernstandorten Angebote zur Kompetenzfeststellung und sprachlichen Qualifizierung sowie Einblicke in die Arbeitswelt durch Praktika und Vorbereitung auf die Berufsausbildung. Dabei reichen die Projekte von Audis Klassen zum Erreichen des Schulabschlusses bis zur Studienplatzförderung des Konzerns, von „Ausbildungsperspektive für Geflüchtete“ bei Volkswagen PKW bis zu „Deutsch 360°“ bei Volkswagen Nutzfahrzeuge, vom Porsche „Integrationsjahr“ bis zum Praktikum mit Berufseinstieg bei MAN. Mit dieser guten Basis haben sich erste Programmteilnehmer erfolgreich auf Arbeit und Ausbildung beworben. Insgesamt nahmen zwischen 2016 und 2020 deutschlandweit über 5.500 Geflüchtete an Programmen zum Spracherwerb und zur beruflichen Qualifizierung teil. Hinzu kommen mehrere tausend Geflüchtete, die von der Soforthilfe profitierten.

Ziel der Flüchtlingsarbeit des Volkswagen Konzerns ist es ebenso, Beschäftigte in ihrem Engagement zu bestärken sowie weiteren interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ideen und Anregungen zu geben wie sie Hilfe gemeinsam mit Kommunen und Hilfsorganisationen leisten und organisieren können. Denn wir sind überzeugt: Der Volkswagen Konzern, seine Marken, Standorte und Mitarbeiter, können mit ihrer Flüchtlingshilfe nicht nur einen humanitären Beitrag leisten, sondern damit auch zum Zusammenhalt der Gesellschaft und zur Integration der Neuankömmlinge beitragen. Für dieses Ziel wollen wir unsere Kompetenzen und die unserer Beschäftigten zur Verfügung stellen.

Auf dieser Seite gibt der Konzern mit seinen Marken Volkswagen PKW, Audi, Porsche, MAN, Volkswagen Financial Services, Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie den Gesellschaften einen Einblick in die Flüchtlingshilfe-Projekte und zeigt die Menschen, die uns dabei begegnet sind.

 

Nachrichten und Berichte

Mehr laden

Wichtiger Hinweis

Wenn Sie auf diesen Link gehen, verlassen Sie die Seiten der Volkswagen AG. Die Volkswagen AG macht sich die durch Links erreichbaren Seiten Dritter nicht zu eigen und ist für deren Inhalte nicht verantwortlich. Volkswagen hat keinen Einfluss darauf, welche Daten auf dieser Seite von Ihnen erhoben, gespeichert oder verarbeitet werden. Nähere Informationen können Sie hierzu in der Datenschutzerklärung des Anbieters der externen Webseite finden.

Weiter zur Seite Abbrechen