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Die MAN Gruppe ist einer der führenden Nutzfahrzeugkonzerne in Europa.

Sie verfolgt die Ziele, innovative Transportlösungen für die Kunden anzubieten, profitabel international zu wachsen und den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern.

38, 080* Mitarbeiter haben 2018 einen Umsatz von 12,1 Mrd € und ein operatives Ergebnis von 332 Mio € erzielt.

 *Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt aus Geschäftsbericht 2018

Die drei Highlight-Projekte 2018

„Effiziente Transport- und Energielösungen sind unser Anspruch.“

  • 1. eTrucks im Kundeneinsatz

  • 2. Klimaziel – vorzeitig erreicht
  • 3. Pluralität und Inklusion

eTrucks im Kundeneinsatz


Ein wichtiger Baustein für den emissionsfreien Stadtverkehr ist der Einsatz von elektrobetriebenden Lkw. MAN hat 2018 die Praxiserprobung von eTrucks gestartet. Neun Partnerunternehmen des österreichischen Council für nachhaltige Logistik (CNL) testen die eTrucks im regulären Logistikeinsatz für mehrere Monate. Mit der offiziellen Übergabe der eTrucks im September 2018 setzt MAN Truck & Bus einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung des städtischen Verteilerverkehrs, wo Emissionsfreiheit und geringe Lärmbelastung eine immer wichtigere Rolle spielen.

Die Testfahrzeuge auf MAN TGM-Basis sind kundenspezifisch konzipiert und für eine authentische Praxiserprobung ausgelegt. Sie liefern zum Beispiel Getränke, Lebensmittel, oder Fahrzeugteile aus – und das lokal emissionsfrei und fast geräuschlos. Die gemeinsam mit den Partnerunternehmen des CNL gesammelten Erfahrungen wird MAN in die weitere Serienentwicklung von Elektro-Lkw einfließen lassen.

Klimaziel – vorzeitig erreicht

Zwei Jahre früher als geplant am Ziel: MAN Truck & Bus hat sein für 2020 gesetztes Klimaschutzziel bereits im Jahr 2018 erreicht. 2018 lag der CO2-Ausstoß der Produktion um rund 29 Prozent unter dem Wert von 2008. Diesen Wert um 25 Prozent zu senken, hatte sich MAN eigentlich erst für das Jahr 2020 zum Ziel gesetzt. Die Standorte haben dazu in den vergangenen Jahren Maßnahmenpläne entwickelt – und diese konsequent umgesetzt. Die Maßnahmen umfassen die Nutzung von erneuerbaren Energien und neue Energieversorgungskonzepte, dazu die Optimierung von Beleuchtung und Heizungssteuerung. Erhebliche Verbesserungen brachten zahlreiche Maßnahmen zur Absenkung des Grundlast-Verbrauchs in der Produktion, ebenso die Sanierung von Gebäuden und die Sensibilisierung der Mitarbeiter zu den Klimaschutzmaßnahmen.

Die Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Quellen an mehreren Standorten brachte im Jahr 2018 den größten Fortschritt. MAN bezog für die Standorte Salzgitter, Starachowice und Krakau 56.500 Megawattstunden Ökostrom. Das bedeutet eine Einsparung von fast 40.000 Tonnen CO2.

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Pluralität und Inklusion

Pluralität und Inklusion ist bei MAN ein langfristiger strategischer Ansatz. Im März 2017 hat das Unternehmen die Charta der Vielfalt unterschrieben, eine Initiative deutscher Unternehmen zur Förderung von Vielfalt in Firmen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im Januar 2019 haben wir einen unternehmensweiten Pluralism-and-Inclusion-Prozess mit einem Vorstandsworkshop gestartet. Der Prozess soll in den kommenden Jahren unternehmensweit ausgerollt werden.

Beispiele zur Förderung von Pluralität und Inklusion sind etwa Maßnahmen, um gezielt Frauen für das Unternehmen zu gewinnen, zu fördern und auch langfristig zu halten. Dazu zählen unter anderem Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die selbstverständlich auch Männern zur Verfügung stehen. Am Standort München wird beispielsweise mit den „Löwenkindern“ ein Betriebskindergarten angeboten. Ein anderer Fokus ist etwa die Förderung von altersgemischten Teams. Frisches Know-How und langjährige Berufserfahrung können so effektiv vereint werden.

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Dialog mit den Stakeholdern

Im Zuge der Aktualisierung der MAN CR-Strategie 2025+ wurde im Frühjahr 2018 ein Fokus-Workshop mit externen Stakeholdern durchgeführt. Zu der Veranstaltung waren Kunden und Zulieferer eingeladen, aber auch Vertreter anderer Großunternehmen in München, der Wissenschaft (LMU München), der Stadt München und NGOs wie Amnesty International oder GreenCity e. V. eingeladen. 

Die zunächst intern neu definierten Handlungsfelder wurden mit den Teilnehmern intensiv und zum Teil kontrovers diskutiert. Die Stakeholder gaben wertvolle Anregungen und Hinweise für die Neuausrichtung der CR-Strategie. Abgefragt und diskutiert wurden etwa die wichtigsten Forderungen an die unternehmerische Verantwortung von MAN in den nächsten 20 Jahren – bezogen auf gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen. Der Stakeholder-Workshop war Basis für die Aktualisierung der Wesentlichkeitsanalyse von MAN. Im Fokus steht hier die Verantwortung für die Themenfelder Produkte, Produktion, Lieferkette, Menschen sowie Gesellschaft und Integrität.

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AUSZEICHNUNGEN

(Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar)

MAN ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Diese belegen, wie sehr bei MAN Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit in ganz unterschiedlichen Themenfeldern strategisch verankert sind und auch gelebt werden. Drei Beispiele:

Münchens ausgezeichnete Unternehmen 2018

Die Landeshauptstadt München hat MAN Truck & Bus den Preis „Münchens ausgezeichnete Unternehmen 2018“  in der Kategorie Großunternehmen verliehen – den Engagement-Preis der Stadt München. MAN wird dabei insbesondere für die Bemühungen zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ausgezeichnet. MAN bietet beispielsweise Industriepraktika und Ausbildungsplätze mit Übernahmeangebot und eröffnet Flüchtlingen damit nachhaltig berufliche Perspektiven. Zudem würdigt die Stadt mit dem Preis „Münchens ausgezeichnete Unternehmen 2018“ das gesellschaftliche Engagement der Beschäftigten, das bei MAN unter anderem durch eine firmeninterne Plattform in besonderem Maße gefördert wird, durch das bereits viele Projekte gerade auch im Umfeld des Standorts umgesetzt wurden.

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Xing New Work Award 2018

Fast 50.000 Nutzer und eine Jury des Karriereportals Xing haben entschieden: In der „Zukunftswerkstatt“ hat MAN neue Arbeitsmethoden und Umgebungen wegweisend umgesetzt. Der „New Work Award“ in der Kategorie „etablierte Unternehmen“ würdigt das neuartige Bürokonzept mit seinem Open-Space-Ansatz auf rund 300 Quadratmetern. Es ist in verschiedene Zonen aufgeteilt, die an die unterschiedlichsten Arbeitssituationen individuell angepasst sind. Die Ausstattung der MAN Zukunftswerkstatt erlaubt durch eine neue und moderne IT-Infrastruktur das Ausprobieren von verschiedenen Hard- und Softwarelösungen.

Den Mitarbeitern steht am Standort München eine große Experimentierfläche zur Verfügung, die durch ihre neuartige Raumaufteilung und modernste IT-Ausstattung perfekt auf die Arbeitswelt von morgen zugeschnitten ist. Das ist von zentraler Bedeutung für einen Top Arbeitgeber wie MAN. Gleichzeitig versteht MAN es auch als Teil seiner gesellschaftlichen Verantwortung, zeitgemäße und zukunftsgerichtete Arbeitsmöglichkeiten zu bieten.

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Ausgezeichnete Gesundheitsförderung

Verantwortung für die Menschen bei MAN – von diesem Grundsatz zeigt die Auszeichnung am MAN Standort Steyr mit dem Gütesiegel des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Die Kriterien umfassen die Verankerung der Gesundheitsförderung in den Unternehmensgrundsätzen, feste Strukturen für die Umsetzung und eine klare Vorgabe zu den Maßnahmen im Betrieb.

Bei MAN in Steyr wurden zahlreiche gesundheitsfördernde Projekte nach erfolgreicher Initiierung in die Linienfunktionen überführt – so zum Beispiel lebensphasenbezogenes Arbeiten, neue Arbeitsorganisationsformen, Sensibilisierung zu Gesundheitsbewusstsein und Unfallvermeidung bei Führungskräften, Mitarbeitern und Lehrlingen, Impulse für mehr Bewegungsfreude und gesunde Ernährung, Investitionen in Infrastruktur und Ergonomie, psychische Arbeitsplatzevaluierung etc. So ist die betriebliche Gesundheitsförderung seit vielen Jahren gelebter Bestandteil der Unternehmenskultur. Das BGF-Gütesiegel wurde zum wiederholten Mal verliehen.

www.netzwerk-bgf.at

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