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Wir liefern in Barcelona entwickelte Lösungen für einfachere Mobilität

Als Mitglied der Volkswagen-Gruppe exportiert SEAT mit Sitz in Barcelona 80 % seiner Fahrzeuge und ist durch ein Netz von fast 1.500 Händlern in über 80 Ländern vertreten. 2019 erzielte SEAT mit fast 575.000 verkauften Fahrzeugen einen weltweiten Rekord.

Die SEAT-Gruppe beschäftigt in ihren drei Produktionsstätten in Barcelona, El Prat de Llobregat und Martorell, wo die sehr erfolgreichen Modelle Ibiza, Arona und Leon herstellt werden, über 14.700 Fachkräfte. Darüber hinaus wurde 2019 der in Wolfsburg produzierte SEAT Tarraco eingeführt. Das Unternehmen produziert zudem in der Tschechischen Republik den Ateca und den Toledo , in Portugal den Alhambra und in der Slowakei den Mii.

SEAT ist das einzige Unternehmen, das in Spanien Autos designt, entwickelt, fertigt und vermarktet.

Das Unternehmen verfügt über ein technisches Zentrum, das als Wissens-Hub fungiert. Hier kommen 1.000 Ingenieure zusammen, die für Spaniens größten industriellen F&E-Investor an neuen Innovationen arbeiten. SEAT nutzt in seiner Fahrzeugpalette bereits die neueste Konnektivitätstechnologie und durchläuft derzeit einen globalen Digitalisierungsprozess, der den Weg für die Mobilität der Zukunft ebnet.

Die drei Highlight-Projekte 2019

„Von einem guten zu einem großartigen Unternehmen“

  • 1. ByBus und Mobike, einfache interne Mobilität
  • 2. Ecomotive Factory Day in Martorell
  • 3. SEAT Urban Mobility

ByBus und Mobike, einfache interne Mobilität

2019 startete SEAT die Pilotphase von Mobike und ByBus. Diese zwei kostenlosen nachhaltigen Mobilitätsdienste zielen darauf ab, die Mitarbeiter innerhalb der Anlage in Martorell mobiler zu machen und die Anzahl der Fahrzeuge auf dem Werksgelände zu reduzieren. Beide Initiativen sind Teil der „Easy Mobility Strategy“ des Unternehmens, die darauf abzielt, effiziente, intelligente und nachhaltige Mobilitätslösungen zu bieten.

Mobike ist ein Fahrrad-Sharing-Service, der in mehreren spanischen Städten verfügbar ist. Im Werk Martorell stellt Mobike mehr als 100 Einheiten bereit. Die Nutzung des Services durch Mitarbeiter wird durch die internen Vorschriften der Fabrik geregelt. So ist das Tragen eines Helms ebenso vorgeschrieben wie das Anlegen einer reflektierenden Weste bei Dunkelheit. Zudem ist das Fahren in einigen markierten Bereichen (z. B. in Werkshallen) verboten. Die Fahrräder sind mit GPS, einem intelligenten Vorhängeschloss und einem Solarpanel ausgestattet, sodass sie jederzeit geortet werden können. Mitarbeiter, die Mobike nutzen möchten, müssen nur die offizielle App herunterzuladen und sich im System registrieren.

ByBus ist ein Projekt, das vom Team des SEAT Metropolis:Lab entwickelt wurde. Nach einem ersten Pilotversuch in Wolfsburg trat das Projekt in Martorell in eine zweite Phase ein. ByBus bietet Mitarbeitern Zugriff auf SEAT-Fahrzeuge (mit Fahrer), mit denen sie bei Bedarf Fahrten zwischen den verschiedenen Bereichen des Werksgeländes durchführen können. Um den Dienst zu nutzen, müssen die Mitarbeiter ihn 10 Minuten im Voraus anfordern und den Startpunkt, das Ziel und die Anzahl der Fahrgäste angeben. Daraufhin wird ein entsprechendes Fahrzeug an den Startpunkt beordert und bringt die Fahrgäste ans gewünschte Ziel. Im Jahr 2019 nutzten rund 2.000 Fahrgäste pro Woche den Service, der sieben Fahrzeuge umfasst und 24 Haltestellen innerhalb des Werksgeländes anfährt. Es ist geplant, den Service auf 10 Fahrzeuge auszuweiten, um eine Zahl von 3.000 Fahrgästen pro Woche zu erreichen. Neue Haltestellen sind ebenfalls geplant.

Ecomotive Factory Day in Martorell

Im März war das Werk Martorell Gastgeber des Ecomotive Factory Day 2019. Bei der Veranstaltung, zu der die gesamte Belegschaft eingeladen war und an der sich auch Vorstandsmitglieder beteiligten, wurden verschiedene Projekte vorgestellt, welche die Umwelt-Performance von SEAT schon jetzt verbessern oder dies in Kürze tun werden.

Zudem wurde die neue Umweltstrategie „Move to Zero“ vorgestellt, und die besten Vorschläge für die Verbesserung unser Umwelt-Performance wurden prämiert. Diese waren im Rahmen des Programms „Ideen für Verbesserungen“ eingereicht worden.

SEAT Urban Mobility

Diese neue Geschäftseinheit integriert die gesamte produkt-, service- und plattformbasierte Mobilität. Diese strategische Geschäftseinheit soll SEAT dabei unterstützen, sich voll und ganz auf die neuen Mobilitätsanforderungen der Nutzer zu konzentrieren. SEAT ist im Volkswagen Konzern das Kompetenzzentrum für Mikromobilität. Das heißt, SEAT entwickelt zweckbestimmte Produkte, Services und Lösungen für Privatkunden und die Flotten aller Konzernmarken – nicht nur für SEAT selbst.

Produkte und Dienstleistungen:
- Der EXS-Kickscooter wurde 2018 eingeführt.
- Die Carsharing-Plattform Respiro (in mehreren Städten wie z. B. Madrid aktiv)
- Neues e-Kickscooter-Konzept
- Erstes elektrisches e-Scooter-Konzept
- Das SEAT Minimó Konzept, das auf dem letzten Mobile World Congress (2019) vorgestellt wurde (außerdem auf dem Genfer Autosalon)

Dialog mit den Stakeholdern

Zwei Kerninstrumente zur Definition und Aktualisierung der Nachhaltigkeitspolitik sind die Stakeholder-Übersicht und die Materialitätsanalyse. Die Übersicht identifiziert und priorisiert die wichtigsten Gruppen, mit denen das Unternehmen zu tun hat. Die Materialitätsanalyse hingegen bestimmt, welche Themen den Stakeholdern am meisten am Herzen liegen, und bestimmt deren Auswirkungen auf das Geschäftsmodell des Unternehmens.

Die Komplexität des aktuellen Umfelds erfordert eine ständige Überwachung dieser beiden Indikatoren, wobei eine intern entwickelte, auf drei Phasen basierende Methodik angewandt wird:

1. Identifizierung von Fragen mit Bezug zur Nachhaltigkeit durch eine Analyse der Unternehmen des Sektors, der sektorspezifischen Berater und der Nachhaltigkeitsberater.

2. Konsultationen mit Stakeholdern, sowohl intern als auch extern, um die Fragen im Zusammenhang mit der sozialen Verantwortung des Unternehmens zu bewerten und Prioritäten zu setzen.

3. Auswahl der für SEAT interessanten materiellen Themen, wobei denjenigen mit größeren wirtschaftlichen, sozialen oder ökologischen Auswirkungen Vorrang eingeräumt wird.

Als Ergebnis dieses Prozesses des ständigen Dialogs und der Analyse identifiziert das Unternehmen Richtlinien für die Entwicklung eines Stakeholder-Beziehungsmodells, das auf Vertrauen und der Schaffung von Verbindungen basiert, um gesellschaftlichen Herausforderungen besser begegnen zu können.


SEAT hat in den letzten Jahren keinen offiziellen Stakeholder-Dialog mehr durchgeführt. Wir gehen davon aus, dass wir 2020 wieder einen Dialog organisieren werden

Auszeichnungen 2019

Top-Arbeitgeber 2019

2019 wurde SEAT zum fünften Mal in Folge als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.

ISO 45001

Dank seines Modells für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz wurde SEAT als „Gesundes Unternehmen“ akkreditiert und verfügt über die neue ISO 45001-Zertifizierung.

M. Angustias Martín Quirós Award

SEAT erhielt den ersten M. Angustias Martín Quirós Award in den Kategorien „Große Organisationen“ und „Gesunder Körper und Geist“. Die Auszeichnung würdigt SEAT als Benchmark für ein gesundes und emotional verantwortungsbewusstes Unternehmen.

Production Transformation Award

Die SEAT-Fabrik in Martorell wurde mit dem Production Transformation Award ausgezeichnet, der von der deutschen Zeitschrift Automobil Produktion und der Beratungsfirma Roland Berger verliehen wird.

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