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Wir wollen aktiv unseren Beitrag leisten, zukünftigen Generationen eine intakte Grundlage zum Leben und Arbeiten zu übergeben und gleichzeitig unsere eigene Zukunftsfähigkeit sicherstellen.

Das Cargo e-Bike

Globale Herausforderungen stellen stetig wachsende Probleme für unsere Gesellschaft und unsere Umwelt dar. Ganz im Sinne der langjährigen Tradition von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Transport und Beförderung immer einen Schritt weiterzudenken, arbeitet die Marke schon jetzt an kundenorientierten Lösungen für die Herausforderungen von morgen, für nachhaltige Mobilität ihrer Kunden aus Handwerk und Logistik in unseren Städten.

Ziel des Volkswagen Konzerns ist es, auf der Grundlage einer integren Unternehmenskultur ein weltweit führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu sein. Dieses ambitionierte Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Marken engagiert zusammenarbeiten.

Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) ist als eigenständige Marke im Volkswagen Konzern weltweit verantwortlich für Entwicklung, Bau und Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, produziert die Baureihen Transporter, Caddy, Crafter und Amarok. Im Jahr 2018 lieferte die Marke rund 499.700 leichte Nutzfahrzeuge aus, die an den Standorten Hannover (D), Poznań (PL), Września (PL) und Pacheco (ARG) produziert wurden. VWN beschäftigt weltweit über 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 13.500 am Standort Hannover.

Nachhaltigkeit wird bei der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge auf höchster Ebene gesteuert.
Der regelmäßig tagende Vorstandsausschuss und der Steuerkreis zur Implementierung der Nachhaltigkeitsstrategie in alle Geschäftsbereiche und Gesellschaften setzen Leitplanken für nachhaltige unternehmerische Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Klima- und Umweltschutz, Urbanisierung, Ressourceneffizienz, Digitalisierung und Vernetzung stehen dabei im Fokus unserer Arbeit, da hier der Mehrwert für unsere Kunden, die Gesellschaft und die Umwelt am größten ist.

Die drei Highlight-Projekte 2018

Neue Lösungen für nachhaltige Mobilität für Güter und Menschen

  • 1. Die Welt des elektrifizierten Transports und der urbanen Logistik von morgen – daran arbeitet Volkswagen Nutzfahrzeuge schon heute mit Nachdruck und hat bereits jetzt nachhaltige Lösungen im Programm
  • 2. Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt Geflüchtete mit ganzheitlichem Sprachprojekt Deutsch 360°
  • 3. Bulli ist jetzt ein „BrotRetter“


Die Welt des elektrifizierten Transports und der urbanen Logistik von morgen – daran arbeitet Volkswagen Nutzfahrzeuge schon heute mit Nachdruck und hat bereits jetzt nachhaltige Lösungen im Programm

Zuerst: Der ABT e-Caddy und der ABT e-Transporter: Zwei neue, elektrisch angetriebene Lösungen für den urbanen Stadtverkehr wurden zusammen mit dem strategischen Partner ABT entwickelt und schließen die Lücke im elektrifizierten Modellprogramm der Marke. Die Batteriekapazität beträgt 36 bzw. 72 kWh. Damit können die Fahrzeuge eine Reichweite von 200 oder 400 km erreichen.

Oder: Das Cargo e-Bike. Ein von der Marke in Eigenregie entwickeltes, dreirädriges Lasten-Pedelec, mit dem Kunden von VWN künftig zusätzliche Wege auf der letzten Meile eröffnet werden – Handwerker z.B. können so klimaneutral zu Wartungs- und Servicearbeiten fahren. Bis zu 210 kg – den Fahrer eingerechnet - kann das Cargo-e-Bike transportieren. Es hat 0,5 Kubikmeter Ladevolumen.

Und: Die Studie ID. BUZZ CARGO. Er ist der erste e-Transporter auf Basis des Modularen E-Antrieb-Baukastens (MEB), der Grundplattform aller e-Modelle im Konzern. Mit dem ID. BUZZ CARGO bricht die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge in ein neues Zeitalter des Fahrens auf: Der vollelektrische und digitale BUZZ soll in Zukunft nicht nur das Liefern von Waren bei Einfahrtrestriktionen (Last Mile), sondern auch autonomes Fahren ermöglichen.

Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt Geflüchtete mit ganzheitlichem Sprachprojekt Deutsch 360°

Die Kursteilnehmer von Deutsch 360° erhalten gezielt berufsbezogenen Sprachunterricht, der den Einstieg in technisch-gewerbliche Berufe erleichtern soll. Das „Deutsch 360°“-Projekt soll Flüchtlinge motivieren, ihre Deutschkenntnisse und ihre Bewerbungschancen zu verbessern.

Für den erforderlichen Praxisbezug werden 20 Hospitationsplätze für die Kursteilnehmer im Werk Hannover zur Verfügung gestellt. Prof. Thomas Edig, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Personal: „Bei uns im Werk arbeiten Menschen aus mehr als 40 Nationen partnerschaftlich zusammen –das ist täglich gelebte Diversity. Wichtig ist, dass wir den Flüchtlingen reelle Startchancen in den Arbeitsmarkt bieten, Intoleranz abbauen und Türen in die Berufswelt öffnen. Die Grundlage für Integration ist Bildung und Arbeit. Deshalb freue ich mich, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können!“

Das Konzept eines ganzheitlichen berufsbezogenen Deutschkurses für Flüchtlinge innerhalb der vorhandenen Rahmen- und Förderbedingungen ist auf Initiative der beteiligten Partner entstanden. „Deutsch 360°“ wird durch die Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe gefördert. Das ermöglicht zusätzliche Inhalte, Sprachkurse und Unterrichtsangebote. Die 20 Kursteilnehmerinnen und –Teilnehmer werden in den Unterrichtsräumen der Bildungsvereinigung „ARBEIT UND LEBEN Nds. Mitte GmbH“ in Kooperation mit „kargah e.V.“ auf die B2-Sprachprüfung vorbereitet und während der gesamten Laufzeit des elfmonatigen Kurses von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Jobcoaches begleitet. Gemäß dem Projektnamen „Deutsch 360°“ entsteht durch diese ergänzenden Komponenten ein ganzheitliches Konzept, das über das Lernen hinaus auch die Herausforderungen und Bedürfnisse im täglichen Leben angeht.  

Bulli ist jetzt ein „BrotRetter“

DER GOLDENE BULLI ist eine Gemeinschaftsaktion von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Deutsche Handwerks Zeitung, Deutsches Handwerksblatt, Norddeutsches Handwerk und handwerk magazin. Ausgezeichnet wird ein Handwerksunternehmen, das sich in herausragender Weise gesellschaftlich engagiert. 2018 ging die Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement - ein neuer T6 Kastenwagen - an das Projekt „BrotRetter“ aus Norddeutschland für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln sowie für die Integration von Menschen ins Berufsleben. Die „Konditorei Junge GmbH“ betreibt in Lübeck und Hamburg je ein „BrotRetter“-Geschäft, in dem Brot und Backwaren vom Vortag günstiger angeboten werden. Transport, Sortierung und den Verkauf der Waren übernehmen Menschen, die sonst kaum eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt bekommen. Das Unternehmen kooperiert in Lübeck mit der Diakonie, in Hamburg mit der Organisation „Hinz & Kunzt“.

Dialog mit den Stakeholdern

Im Dialog mit Nachbarschaft und Gesellschaft

Ein regelmäßiger Austausch zwischen Unternehmensvertreten, Anwohnern und Stakeholder-Vertretern wie Schulen, Umweltverbänden und Behörden gehört am Volkswagen Nutzfahrzeuge Standort Hannover seit über drei Jahrzehnten zum festen Bestandteil des Unternehmensengagements.

Mit der Entscheidung, den Standort im polnischen Poznań auszubauen, wurde das Konzept des offenen Dialogs auch auf andere Standorte ausgeweitet und das Format entsprechend der lokalen Anforderungen angepasst. Neben Anwohnern nehmen an den Standorten Poznań und Września Vertreter der Stadt Posen, öffentlicher Behörden und der Kirchen an Veranstaltungen teil. Mindestens zweimal im Jahr sucht Volkswagen Nutzfahrzeuge das Gespräch mit Anwohnern aus der Nachbarschaft und Interessenvertretern, um Anliegen, Anregungen, Wünsche und Vorschläge zu diskutieren, durch den direkten Dialog gemeinsam Lösungen zu finden und mögliche Konflikte bereits im Vorfeld auszuräumen. Diese Initiative hat an allen Standorten ein Vertrauensverhältnis zu beiderseitigem Nutzen entstehen lassen.

Auszeichnungen 2018

Der neue Crafter ist „Green Van of the Year 2018“

Ein besonderer Erfolg für das Modell des Herstellers aus Hannover: Nachdem 2016 der Stadtlieferwagen Caddy und der Transporter 2017 mit dem Preis geehrt wurden, demonstriert nun auch das größte Modell von Volkswagen Nutzfahrzeuge seine Umweltfreundlichkeit im Segment. Die Fachmagazine „VerkehrsRundschau“ und „Trucker“ verleihen jedes Jahr den „Green Van Award“ für die umweltfreundlichsten Nutzfahrzeuge ihrer Klassen. Getestet, auf einer genormten Strecke, mit einem Mix aus Stadtverkehr, Autobahnen und Landstraßen, hat jedes Fahrzeug diesen Parcours zudem mit 700 Kilogramm Ballast im Laderaum zu bewältigen. Neben Verbrauch und Emissionen fließen auch die Laderaumgröße und die tatsächliche Nutzlast in die Bewertung ein. Der neue Crafter überzeugte auf ganzer Linie:  Sein 75 kW starker 2.0 TDI Euro-6-Diesel mit SCR-Katalysator verbrauchte im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) nur 7,2 l/100 km Diesel - bei einer Gesamtreichweite von mehr als 1.000 Kilometern mit einer Tankfüllung.

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