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Burkina Faso: 1 Projekt

  • Bildung in Afrika | MAN | Bildung

    MAN betrachtet eine fundierte Ausbildung als zentrale Voraussetzung, um Wege aus der Armut zu finden. Gemeinsam mit den SOS-Kinderdörfern fördert das Unternehmen weltweit verschiedene Schul- und Ausbildungsprojekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche, u. a.in Afrika.

    In enger Partnerschaft mit den SOS-Kinderdörfern unterstützte MAN im Jahr 2018 - neben anderen Bildungs- und Flüchtlingsintegrations-Projekten in Deutschland - das Programm "Bildung für eine bessere Zukunft in Afrika". Die Hilfsorganisation setzt in 25 afrikanischen Ländern Projekte von der frühkindlichen Förderung bis zur Berufsausbildung von Erwachsenen um. Darüber hinaus unterstützt MAN das SOS-Berufsausbildungszentrum KALITY in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, wo junge Menschen technische Berufe erlernen.

    In Burkina Faso fördert MAN gemeinsam mit Missio - der Entwicklungshilfeorganisation der katholischen Kirche - den Ausbau einer im Jahr 2017 errichteten Mädchenschule in Fada N'Gourma mit vier zusätzlichen Klassen für 240 Schülerinnen. Die Schulbildung in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Erde, ist traditionell nur für Jungen vorgesehen. Eine gezielte schulische Förderung von Mädchen ist daher besonders wichtig, um Chancengleichheit und Gleichberechtigung zu verbessern.

Ghana: 2 Projekte

  • Accra auf dem Weg zur Gleichstellung | Scania | Chancengerechtigkeit

    Für Scania ist es wichtig, in den Bereichen, in denen das Unternehmen vertreten ist, positive Auswirkungen zu haben. In Accra beteiligt sich Ghana Scania West Africa an den Initiativen „Women moving the city“ und „Women moving trucks“ mit dem Ziel, die Geschlechterkluft in der Transportbranche des Landes zu verringern. Knapp 100 Frauen haben sich in der Stadt als Bus- oder Lkw-Fahrerin ausbilden lassen. Scania West Africa treibt diesen Wandel als Vorreiter voran. Gemeinsam mit der Greater Accra Transport Executive (GAPTE) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) fördert das Unternehmen die Zahl der Fahrerinnen im öffentlichen Nahverkehr der Stadt durch Bereitstellung von eigenen Ausbildungskursen für Bus- und Lkw-Fahrerinnen. Die an den Kursen teilnehmenden Frauen können hier kostenlos den Busführerschein machen und sich beim Bus Rapid Transit System bewerben, das Scania im Auftrag der Stadt betreibt. „Scania verfolgt das Ziel, Männern und Frauen die gleichen Berufschancen anzubieten. Wir glauben an ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in unserem Betrieb. Eine höhere Zahl von Frauen am Steuer der Busse in Accra wird positive Auswirkungen auf Verkehrssicherheit und Kundendienst haben“, sagt Fredrik Morsing, Geschäftsführer von Scania West Africa.

  • Scania fördert berufliche Bildung in Ghana | Scania | Bildung und Wissenschaft

    Scania hat Ghanas erstes Ausbildungsprogramm für Lkw-Mechaniker ins Leben gerufen. Scania und weitere Branchenpartner werden mit zusätzlicher Finanzierung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) fachliche und personelle Unterstützung bereitstellen.

    Beim Government Technical Training Centre beginnen jährlich rund rund 120 Schüler eine dreijährige Berufsausbildung zum Wartungstechniker für Pkw und Kleinbusse. Jedoch gab es im Land bisher noch kein Ausbildungsprogramm für Lastkraftwagen.

    Im Rahmen des Lehrplans für die dreijährige Ausbildung zum Servicetechniker werden pro Jahr rund 25 Auszubildende im letzten Lehrjahr die Möglichkeit haben, sich auf Mechatronik für Lastkraftwagen zu spezialisieren, unter anderem durch Ausbildung in systematischer Fehlerbehandlung mithilfe digitaler Diagnosesysteme.

Südafrika: 19 Projekte

  • DICT (Dyer Island Conservation Trust) und APSS (African Penguin and Seabirds Sanctuary) | Volkswagen | Naturschutz

    Das Sponsoring dieser Einrichtungen besteht seit 2011 und ist bis 2019 zugesagt.

    Hauptaufgabe der Organisationen sind Erhalt und Schutz der einzigartigen Artenvielfalt in Overstrand sowie die Aufklärung von Schulkindern über die Gefahren der Umweltverschmutzung, z.B. durch achtloses Wegwerfen von Abfall.

    Im Brennpunkt steht der Schutz der größten überlebenden Kolonien des vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Pinguins, der global bedeutenden Brutstätte des Südlichen Glattwals und der weltweit dichtesten Population des gefährdeten Weißen Hais.

    Volkswagen SA will zur Nachhaltigkeit beitragen für ein Südafrika, in dem wir alle gerne leben. Mit diesem Engagement wollen wir das Leben der Menschen in Südafrika verbessern und auf ihre Bedürfnisse eingehen, getreu unserem Motto: Volkswagen for Good

  • Finanzierung eines Labors für eine Mädchen-High School | Volkswagen Financial Services | Chancengleichheit

    Bildung macht Mädchen stark

    Volkswagen Financial Services Südafrika übernahm die Kosten für die Renovierung und Ausstattung des Schullabors der Lofentse Girls High School in Soweto. In 2017 wurde es offiziell der Schule übergeben. Im Rahmen der Corporate-Responsibilty-Initiative ist Volkswagen Financial Services Südafrika die Partnerschaft mit der Same-Foundation eingegangen ist. Der Fokus dieser gemeinnützigen Organisation liegt neben Gesundheit unter anderem auf Bildung, mit dem Ziel: Kindern und Jugendlichen in sehr armen Gemeinden die Chance zu geben, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die Organisation hat in ganz Südafrika 50 hochwirksame und nachhaltige Projekte identifiziert und erfasst, darunter auch die Lofentse Girls High School.

  • Förderung der Schreib- und Lesefähigkeit | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Seit der Gründung im Jahr 2015 verfolgt das VW Legacy Literacy Program das Ziel, dass alle Kinder in der Region Uitenhage bis zum Alter von zehn Jahren bzw. bis zum Ende der 3. Klasse funktional alphabetisiert sind (d.h. das Gelesene zu verstehen). Am Ende der Grundschule sollten alle Kinder die Grundfähigkeit haben, flüssig und sinnverstehend zu lesen, doch Studien haben gezeigt, dass 60% der südafrikanischen Kinder (besonders in ehemals benachteiligten Gebieten) dann noch nicht einmal dazu in der Lage sind, das Gelesene zu verstehen.

    Um den schulischen Lernerfolg zu verbessern, hat sich Volkswagen SA mit Bildungsexperten zusammengetan, um ein umfassendes und ganzheitliches Alphabetisierungsprogramm mit einer Reihe von Initiativen zu entwickeln, die sich an die Hauptbetroffenen richten, nämlich Schüler, Lehrer, Eltern und Betreuer.

    1. Edupeg: Programm „Teach Like a Champion"

    • Ausstattung der Lehrkräfte mit Instrumenten und Methoden für effektiven Unterricht, effiziente Betreuung ihrer Klassen und Erweiterung ihres inhaltlichen Wissens

    2. Shine Literacy Centre

    • Regelmäßige individuelle Förderung von Zweit- und Drittklässlern, bei denen Rückstände festgestellt worden sind

    3. Nationale Lesekampagne Nal'iBali

    • Setzt auf die Kraft von Geschichten, um das Potenzial der Kinder durch Motivation zum zusätzlichen Lesen, Organisation von Lesezirkeln und Ausbildung von "Leseaktivisten" zu wecken

    4. Fundisanani-Workshops für Schwangere und Elternkurse

    • Richten den Fokus auf die Bedeutung einer frühen Entwicklung der Lese- und Schreibfähigkeit und der sprachlichen Anregung von Säuglingen und Kleinkindern
    • Ermöglichen Eltern und Betreuern, Kinder zu Hause bei der Entwicklung ihrer Lese- und Schreibfähigkeit und beim Lernen zu unterstützen

    Um das Bewusstsein für die Bedeutung funktionaler Alphabetisierung im Grundschulalter zu erhöhen und die Unterstützung von und Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren zu beschleunigen, veranstaltet Volkswagen SA in Uitenhage jährlich eine Alphabetisierungskonferenz. Die Konferenz zieht zahlreiche Teilnehmer an, die daran interessiert sind, die Bildung in Südafrika zu verbessern.

    Ziel ist es, mit diesen Akteuren so zusammenzuarbeiten, dass sichergestellt werden kann, dass alle Kinder in Uitenhage bis zu ihrem zehnten Lebensjahr funktional alphabetisiert sind.

  • Freiwilliges Engagement | Volkswagen | Freiwilligenarbeit

    „Viele Hände erleichtern die Arbeit" war das Motto des "Show of Hands"-Projekts. Das Freiwilligenprojekt wurde auf Initiative der VW Belegschaft ins Leben gerufen und ermöglicht dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern, sich für einen guten Zweck in den Gemeinden zu engagieren. Seit Mai 2011 haben sich mehr als 2000 Freiwillige von Volkswagen an 21 Projekten für Bildung, Jugendförderung, Umwelt sowie Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung beteiligt.

  • Frühkindliche Entwicklung | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Die Vorschule Ikhwezi Lomso wurde im Rahmen einer Partnerschaft zwischen dem Volkswagen Community Trust und der Initiative „1 hour for the future" von Grund auf errichtet. Die 2012 eröffnete Vorschule bietet gut 90 Kindern in der Region Uitenhage Zugang zu einer ausgewogenen frühkindlicher Erziehung. Die Vorschule orientiert sich am Montessori-Curriculum und bildet arbeitslose Universitätsabgänger als Montessori-Lehrer aus.

  • Förderung der ethnischen Vielfalt | Volkswagen | Chancengerechtigkeit

    Das „Dealer Principal Apprentice Program" DPAP ist ein Ausbildungsprogramm mit dem Ziel, die Zahl der schwarzen Geschäftsinhaber im Händlernetz im Rahmen der allgemeinen Strategie für Transformation und Vielfalt zu erhöhen. Das Programm wurde 2011 ins Leben gerufen; die ersten fünf Teilnehmer schlossen ihre Ausbildung 2013 ab. Aufgrund des großen Erfolgs wurde das DPAP verlängert, und 17 Bewerber wurden für den Jahrgang 2017 aufgenommen.

    Das DPAP läuft über 24 Monate und umfasst zusätzlich zur Vollzeitarbeit der Teilnehmer in ihren Autohäusern schulischen Unterricht, E-Learning sowie individuelles Coaching und Mentoring.

  • Förderung von Unternehmensgründern | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    In Partnerschaft mit Raizcorp unterhält Volkswagen of South Africa seit 2011 das Volkswagen Business Support Centre in Uitenhage. Ziel ist es, leidenschaftlichen und ambitionierten Unternehmensgründern eine eigene Plattform bereitzustellen; das dort vermittelte Wissen und die angebotene Beratung sollen zum praktischen geschäftlichen Erfolg führen. Seit seiner Eröffnung hat das Volkswagen Business Support Centre 30 Unternehmen zum Start verholfen. Insgesamt konnten so 510 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

  • HIV-Aufklärung für Jugendliche im loveLife Y-Centre KwaNobuhle | Volkswagen | Gesundheit

    loveLife ist eine Initiative zur Vorbeugung von HIV unter Jugendlichen in Südafrika. Volkswagen hat 20 Mio. Rand (ca. 1,3 Mio. €) in das loveLife Y-Centre in KwaNobuhle investiert. Mit klinischen und psychosozialen Diensten, Hilfsangeboten in der Gemeinde und Multimedia-Kampagnen möchte das Zentrum über besonders risikoreiche Verhaltensweisen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene aufklären. Seit seiner Eröffnung im November 2012 haben mehr als 200.000 junge Menschen das Zentrum besucht. loveLife engagiert sich in 24 Schulen in KwaNobuhle mit Sozialdiensten und Hilfsprogrammen, die von speziell geschulten Jugendlichen - sogenannten "Ground Breakers" - angeboten bzw. geleitet werden.

  • HIV-Prävention in Südafrika | Scania | Gesundheit

    Durch langfristiges Engagement in der Prävention von HIV und AIDS soll eine weitere Ausbreitung der tödlichen Krankheit in Südafrika verhindert werden. Das Programm unterstützt Mitarbeiter durch eine frühe Diagnose, Zugang zu medizinischer Versorgung und eine kontinuierliche Betreuung von Beschäftigten und ihren Familien. Scania unterstützt das SWHAP-Programm am Arbeitsplatz und fördert aktiv die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Belegschaft an 29 Arbeitsplätzen.

    In dem Bestreben, die Gemeinschaft in den Bereichen Gesundheit, Gleichberechtigung und HIV zu befähigen und zu inspirieren, hat Scania durch das SWHAP-Programm 1.230 Gemeindemitglieder in neun Ländern erreicht.

    Durch innovative Methoden wie Integration von Informationen zu Fahrergesundheit und HIV-Tests in die Fahrerfortbildung erreicht Scania besonders gefährdete Risikogruppen, wie etwa Fernfahrer.

    Andreas Foller, Leiter Nachhaltigkeit, bemerkte auf der jährlichen SWHAP-Konferenz im Oktober 2018, dass „ein Programm wie SWHAP ein Muster für einen Bottom-up-Ansatz ist, bei dem Nachhaltigkeitsthemen auf breiter Basis angegangen werden“. 

  • Kooperation mit der NGO Masifunde | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Das Masifunde Lernentwicklungsprogramm ist eine deutsch-südafrikanische Organisation mit Sitz im Walmer Township, Port Elizabeth. Zur Zeit vermittelt es über 200 motivierten, talentieren Lernenden die Fähigkeiten, Wandel voran zu treiben und bewusst Vorbilder in ihren Gemeinden zu werden. Das Programm bietet talentierten jungen Menschen die Chance, exzellente Schulen zu besuchen. Volkswagen Südafrika stellte Masifunde einen VW Crafter-Bus zur Verfügung, mithilfe dessen Mobilität diese jungen Menschen den Schulweg bestreiten und verschiedenen außerschulischen Aktivitäten nachgehen können.

  • Projekt: Edupeg | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Gemeinsam mit Edupeg hat Volkswagen SA das Ausbildungsprogramm für Lehrer „Teach Like a Champion" (TLAC) an fünf Grundschulen eingeführt, an denen auch das VW Alphabetisierungsprogramm läuft. Der Fokus der Initiative ist auf diejenigen gerichtet, die das Herz des Schulsystems bilden - die Lehrerinnen und Lehrer. Im Rahmen des Programms erhalten sie Unterstützung im Unterricht und Mentoring, damit sie die Kinder bestmöglich unterrichten können.

    Die Methode „Teach Like a Champion" (TLAC) besteht aus 62 wirkungsvollen Unterrichtstechniken; 19 davon hat Edupeg in den örtlichen Schulen übernommen und bereits erfolgreich eingesetzt. Mit Hilfe des Programms sollen alle Lernenden in der Region Uitenhage, wo die Fertigungseinrichtung von Volkswagen SA angesiedelt ist, bis zum Alter von zehn Jahren bzw. zur 3. Klasse funktional alphabetisiert sein.

  • Projekt: Blue Bikes | Volkswagen | Regionalförderung

    Knapp 500.000 Schülerinnen und Schüler müssen jeden Tag mehr als eine Stunde oder bis zu sechs Kilometer pro Strecke zu Fuß zur Schule zurücklegen. Für die Mädchen ist dieser lange Fußweg mit einem besonderen Sicherheitsrisiko verbunden. Als Lösung für dieses Problem werden Schulkindern im Rahmen des „Blue Bikes"-Projekts neue und stabile Fahrräder zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise gelangen sie schneller zur Schule und nach Hause und haben mehr Zeit und Energie zum Lernen. In den geförderten Gemeinden wurden außerdem Programme zur Fahrradwartung eingeführt; für jeden Einzugsbereich wurde ein Mechaniker in Vollzeit eingestellt und somit ein Arbeitsplatz geschaffen.

    2015 finanzierte Volkswagen SA die Auslieferung von 1.100 Markenfahrrädern an 20 Schulen in den Provinzen KwaZulu-Natal und Ostkap und organisierte eine Spendenaktion für Bücher und Schreibwaren. Für 2016 und 2017 ist die Auslieferung von weiteren 2.000 Fahrrädern erfolgt. Das Projekt wird unter der CSR-Marke von Volkswagen SA - „Volkswagen for Good" - vermarktet und über soziale Medien (YouTube, Instagram, Facebook und Twitter) sowie traditionelle PR-Kanäle bekanntgemacht. Das Ergebnis waren 500.000 Views auf YouTube und eine Investitionsrendite von 1 : 20.

  • Regional Verantwortung übernehmen - der Volkswagen Community Trust | Volkswagen | Regionalförderung

    Für ein neues Südafrika: Verantwortung gehört zu den Grundwerten von Volkswagen. Der Volkswagen Community Trust setzt sich deshalb seit langem für die Welt jenseits des Werkszauns ein. Der 1989 gegründete Volkswagen Community Trust ist das wichtigste Instrument für soziale Investitionen von Volkswagen of South Africa. Der Volkswagen Community Trust ist stolz darauf, zur Lösung von Problemen in den Gemeinden beizutragen. Die meisten Investitionen des breit gefächerten Volkswagen Community Trust werden in den Bereichen Bildung, Jugend, Gesundheit und Wohlbefinden getätigt.

  • Soziales Ausbildungsprojekt in Kapstadt | Porsche | Regionalförderung

    Aufgrund des langjährigen Erfolgs auf den Philippinen hat Porsche seine Kooperation mit Don Bosco Mondo 2017 im Rahmen eines Ausbildungsprojekts in Südafrika weiter ausgebaut. Um ihnen eine berufliche Perspektive in den Handelsorganisationen des Volkswagen Konzerns zu ermöglichen, werden in drei Ausbildungsjahrgängen insgesamt 75 Frauen und Männer aus benachteiligten Verhältnissen zum Kfz-Service-Mechatroniker ausgebildet. Für sie hat Porsche im Salesian Institute Youth Projects (SIYP) zwei Theorieräume und eine Ausbildungswerkstatt eingerichtet. Auch der Lehrplan stammt von Porsche und seinen Experten aus dem Bereich Aftersales. Kooperationspartner sind das Salesian Institute Youth Projects (SIYP) von Don Bosco in Kapstadt sowie der Porsche-Importeur in Südafrika, LSM Distributors. Ab dem vierten Jahrgang soll sich der Ausbildungsbetrieb selbst finanzieren und komplett in die Hände des SIYP übergehen. Porsche und die Marken des Volkswagen Konzerns begleiten das Projekt aber auch darüber hinaus und übernehmen die Verantwortung für die Weiterentwicklung des Curriculums sowie die Anstellung der Absolventen.

  • Unterstützung der Nationalen Lesekampagne Nal'iBali | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Das Motto der nationalen Lesekampagne Nal'iBali lautet: „Das Potenzial von Kindern durch die Kraft von Geschichten entfalten". „Nal'iBali" ist isiXhosa für „Hier ist die Geschichte". Die Organisation schult freiwillige Helfer zur Gründung von Leseclubs in Schulen und Gemeinden, vor allem für Kinder und Jugendliche. Diese Leseclubs - von denen bereits 500 ins Leben gerufen wurden - werden mit Ideen und Lesematerial ausgestattet. Um die Lust am Lesen zu fördern, werden Medien wie die Sunday Times, der Eastern Cape Herald und Daily Dispatch eingesetzt. Mehr als 500 Plakatwände wurden landesweit aufgestellt. Die Initiative leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Alphabetisierungsrate in Südafrika.

  • Unterstützung naturwissenschaftlicher und technischer Bildung | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Eines der Hauptziele des „Nelson Mandela Bay Science and Technology Centre" ist es, Schülern von traditionell marginalisierten Schulen naturwissenschaftliche und technikbezogene Lernerfahrungen zu ermöglichen. Am NMB-Zentrum sollen junge Menschen die Möglichkeit erhalten, Erfahrungen zu sammeln und sich Wissen anzueignen. Das NMB Science & Technology Centre ermöglicht Schulen in Port Elizabeth, Uitenhage und Dispatch den Zugang zu großen Mathematik-, Naturwissenschafts- und Technologieveranstaltungen, die ihnen sonst nicht offen stehen würden.

  • Verantwortung weltweit | MAN Energy Solutions | Sponsoring

    MAN Energy Solutions setzt seine Produkte und Services ein, um die Nichtregierungsorganisation Mercy Ships und deren Krankenhausschiff M/V Africa Mercy dabei zu unterstützen, medizinische Hilfe und Versorgung zu Menschen in den ärmsten Regionen der Welt zu bringen. Die für beide Seiten fruchtbare Zusammenarbeit reicht bis in das Jahr 2010 zurück, als der Motorenhersteller der Organisation vier 5L21/31 GenSet Motoren für die M/V Africa Mercy zu einem symbolischen Preis überließ. 2014 stellte das Unternehmen Ersatzteile zur Verfügung und schulte die Mannschaft. Seit September 2016 haben MAN Energy Solutions und Mercy Ships ihre langfristige Partnerschaft mit der Unterzeichnung eines Sponsoring-Vertrags besiegelt: Das Abkommen sieht die jährliche Lieferung von Ersatzteilen für die vier Motoren des Krankenhausschiffs M/V Africa Mercy vor.

  • Volkswagen Stipendienfonds | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Der Stipendienfonds „Children of Volkswagen" bietet ein akademisches Vollstipendium für Kinder von VW-Produktionsmitarbeitern, die akademisches Potential für die Fächer Mathematik und Physik zeigen. Der Fonds wählt talentierte Schülerinnen und Schüler aus und ermöglicht ihnen den Besuch gut ausgestatteter Schulen, wo sie von Mentoren betreut und gefördert werden, um besonders gute Leistungen zu erzielen. Das Stipendium bietet vollumfänglich finanzielle, akademische und persönliche Unterstützung an, die die SchülerInnen in ihrer Förderung von Klasse 10 bis 12 benötigen. Seit Gründung des Programms wurden 34 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 7,5 Mio. Rand (rd. 0,5 Mio. €) unterstützt.

    Um die Lernleistung zu verbessern und die Zahl der Abiturienten mit exzellenten Noten in Mathematik und Naturwissenschaften zu erhöhen, setzt das Programm ab 2018 bereits in der 8. Klasse für eine fünfjährige Förder- und Unterstützungsdauer ein. Aktuell gibt es 6 StipendiatInnen.

  • Wildnis-Stiftung / Nashorn-Schutzprojekt „Forever Wild" | Volkswagen | Naturschutz

    Volkswagen ist seit 2011 Partner der Forever Wild Rhino Protection Initiative. So wurde in den vergangenen sechs Jahren der VW Amarok bei der Verhaftung von mutmaßlichen Wilderern eingesetzt, bei der Beschlagnahmung von Waffen, bei der Bergung von Rhinozeroshörnern, bei erweiterten Patrouillen in Wildparks im gesamten Land, bei der Suche nach Nashörnern und ihrer Umsiedlung in Sicherheit sowie bei der Unterstützung von Luftteams im ganzen Land.

    Ferner hat das Veterinary Genetics Laboratory der Universität von Pretoria RhODIS® (Rhino DNA Index System), ein Projekt zur Entschärfung der Notlage der Nashörner initiiert. Das Veterinary Genetics Laboratory sammelt DNA-Proben von Nashörnern im ganzen Land, um eine Datenbank mit den unverwechselbaren DNA-Profilen einzelner Nashörner anzulegen. Ziel ist es, alle Nashörner im System zu erfassen. Das soll Wilderer abschrecken und bei der forensischen Strafverfolgung helfen.