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Mit der Förderung von Kunst und Kultur übernimmt Volkswagen Verantwortung für die Zukunft.

Kulturengagement Volkswagen

Denn genau dort, wo sich Kreativität entfalten kann, beginnt der Fortschritt. Als globales und verantwortungsvolles Unternehmen ist es für uns selbstverständlich, dass wir dieser Überzeugung weltweit Taten folgen lassen. So arbeiten wir auf Basis langfristiger Partnerschaften und nachhaltiger Formate mit Kunst- und Kulturschaffenden sowie international führenden Institutionen zusammen. Damit tragen wir dazu bei, dass künstlerische Ideen das Leben möglichst vieler Menschen bereichern. Wir fördern insbesondere kulturelle Bildungsangebote, die das Verständnis für die Kraft der Kunst vertiefen und gleichzeitig zum individuellen kreativen Schaffen anregen.

Volkswagen ist Partner der Ausstellung „Motion. Autos, Art, Architecture“ am Guggenheim-Museum Bilbao

Von links nach rechts: L. Hileman, Kuratorin Guggenheim Museum Bilbao; I. Galán, CEO Iberdrola; Lord Norman Foster, Initiator und Kurator; H. Diess, CEO Volkswagen AG; J. Vidarte, Direktor Guggenheim Museum Bilbao
Foto: Philipp Gladsome

Bis zum 18. September 2022 ist eine einzigartige, von Stararchitekt Lord Norman Foster kuratierte Ausstellung am Guggenheim-Museum in Bilbao zu sehen: „Motion. Autos, Art, Architecture.“

„Motion“ wirft einen künstlerischen Blick auf die Geschichte des Automobils und präsentiert neben 40 außergewöhnlichen Fahrzeugen zahlreiche Kunstwerke – unter anderem von Andy Warhol, Donald Judd und Giacomo Balla.

Wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte, zeigen Studierende von 15 Universitäten aus aller Welt in der „Future Gallery“ der Ausstellung: Anhand von Skizzen und Modellen entwickeln sie eine Vision für das Leben im Jahr 2086 – dem 200. Geburtstag des Automobils. 

Highlight-Film: Motion. Autos, Arts, Architectur

 

„Mobilität bleibt hochemotional! Das Design, die Marke und die Identität bleiben entscheidende Kriterien. Das autonome Fahren eröffnet neue Nutzungsmöglichkeiten, einen viel höheren Komfort und vor allem Sicherheit. Zudem wird die Mobilität nachhaltiger und verliert dadurch ihre negativen Attribute. Die Ausstellung ‚Motion‘ im Guggenheim-Museum Bilbao verbindet technologischen Fortschritt mit Ästhetik und Emotionalität und eröffnet Zukunftsperspektiven auf eine sich schnell und radikal verändernde Welt, auf die wir uns freuen können.“

Herbert Diess Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG

„Die Ausstellung widmet sich der Kunst des Automobildesigns und beleuchtet dessen wechselseitige Einflüsse auf Kunst und Architektur. Sie ist eine Art Requiem auf die Ära des Verbrennungsmotors und richtet mit der ‚Future Gallery‘ den Blick in die Zukunft. Design- und Architekturstudierende 15 verschiedener Universitäten zeigen ihre Ideen für die Mobilität der nächsten Jahrhundertwende – just zum 200. Geburtstag des Automobils.“

Lord Norman Foster Kurator der Ausstellung

Volkswagen und die documenta fifteen: auf nachhaltige Impulse setzen

Wenn die documenta als weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst 2022 das Publikum willkommen heißt, dann hat auch Volkswagen einen wichtigen Anteil daran. Der Konzern fördert bereits zum fünften Mal die einflussreiche Ausstellung, die alle fünf Jahre in Kassel stattfindet. Dabei begleitet der Konzern die documenta und Museum Fridericianum gGmbH bei ihrem Ziel, ein nachhaltigeres internationales Kunstereignis zu schaffen.

E-Mobilität spielt hierbei eine entscheidende Rolle. So errichtet der Konzern für die Ausstellungsbesucher einen mobilen Schnellladepark und unterstützt mit E-Autos und E-Lastenfahrrädern nachhaltige Mobilität. Mit Volkswagen Art4ALL-Tickets werden 14.000 Schülerinnen und Schüler die documenta kostenfrei besuchen können. Und traditionell bringt sich auch der Unternehmensstandort Kassel ein, indem Volkswagen Beschäftigte bei Aufbau und Ablauf der documenta unterstützen.

Die kommende documenta fifteen wird von dem indonesischen Künstlerkollektiv ruangrupa kuratiert, dessen künstlerische und ökonomische lumbung-Praxis auf Grundsätze wie Kollektivität, gemeinschaftlichen Ressourcenaufbau und langfristigen Austausch setzt. Über 100 Tage können Besucher vom 18. Juni bis zum 25. September 2022 die Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt sehen. zum Video >

 

„Volkswagen Art4ALL“ im Zentrum der Partnerschaft mit der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin

In der wiedereröffneten Neuen Nationalgalerie startete im Dezember 2021 wieder das mehrfach ausgezeichnete Format „Volkswagen Art4ALL“. Volkswagen ermöglicht Besuchern an jedem 3. Donnerstag im Monat von 16 bis 20 Uhr freien Eintritt in die aktuellen Ausstellungen und Sammlungspräsentationen des Museums: Dieses Angebot an die Besucher ist auch immer mit Führungen und Workshops kombiniert – zeitweise mit einem künstlerischen Begleitprogramm aus Performances, Künstlergesprächen oder Vorträgen.

Seit April 2018 können Interessierte bereits das Angebot im „Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin“ (jeder 1. Donnerstag im Monat von 16 – 18 Uhr) und seit 2020 im Kunstmuseum Wolfsburg wahrnehmen. Das monatliche Besucherprogramm ist in der langjährigen Partnerschaft zwischen Volkswagen und der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin entwickelt worden. Möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen – das ist das erklärte Ziel beider Partner, die mit „Volkswagen Art4ALL“ den Kontakt und den Dialog mit Besuchern immer wieder aufs Neue initiieren.

Science for all: Volkswagen unterstützt neue Publikumsformate für Wissenschaftskommunikation im Science Center phaeno

Ein gelingender Dialog von Wissenschaftlern mit der Öffentlichkeit: Diesen Anspruch haben vor allem moderne Forscher und Forschungseinrichtungen. Mit zwei neuen Formaten initiieren Volkswagen und das phaeno in Wolfsburg – eines der führenden Science-Museen der Welt – den Austausch zwischen Experten und Publikum. Die Veranstaltungsreihen „Meet the Scientist“ und „Science Talk“ mit jungen und etablierten Wissenschaftlern aus der Forschungsregion Niedersachsen starten noch in diesem Jahr.
 
Die Kooperation von Volkswagen und phaeno bei diesem innovativen Standort-Projekt macht aktuelle Wissenschaftsthemen für viele Menschen zugänglich. Für die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses wurde zudem ein Volkswagen Fellowship erstmals am phaeno initiiert. Volkswagen selbst bringt sich auch mit eigenen Experten in das Projekt ein: Am ersten „Science Talk“ zum Thema „Autonomes Fahren“ am 7. Dezember nimmt Nikolai Ardey, der Leiter der Volkswagen Group Innovation, teil.

Volkswagen und „Hamburger Bahnhof“ setzten erfolgreiches Format „Volkswagen Art4ALL“ fort

Das mehrfach ausgezeichnete Programm „Volkswagen Art4All“ startete im Dezember 2021 wieder am „Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin“. Volkswagen ermöglicht Besuchern einmal im Monat an jedem 1. Donnerstag freien Eintritt sowie ein Begleitprogramm von 16 bis 20 Uhr. Interessierte können die jeweils aktuellen Ausstellungen, Führungen und Workshops erleben sowie zeitweise einem künstlerischen Begleitprogramm aus Performances, Künstlergesprächen oder Vorträgen beiwohnen.

„Volkswagen Art4ALL“ ist der neue Schwerpunkt in der langjährigen Partnerschaft von Volkswagen mit der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin, um mehr Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Mit seinem Engagement unterstützt Volkswagen zukunftsgerichtete Initiativen in Kunst und Kultur in aller Welt und leistet so seinen Beitrag dazu, dass die Ideen und Perspektiven vieler Künstlerinnen und Künstler sichtbarer werden und damit von Menschen aus verschiedenen Bereichen des Lebens wahrgenommen werden können.

Sinnbild für eine ganze Industrieregion: Fotografie „Kraftwerk der Volkswagen AG“ von Heidersberger wird 50

Kraftwerk der Volkswagen AG, Wolfsburg 1971
Foto: Heinrich Heidersberger

Wie kein anderer hat der Fotografie-Künstler Heinrich Heidersberger in den 60er-Jahren das Wesen der Region Wolfsburg mit ihren Menschen, Orten und Werken mit einem überzeitlichen Blick erfasst. In zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotografien hatte er Sujets der noch jungen Industriestadt Wolfsburg festgehalten. Mit der Fotografie „Kraftwerk der Volkswagen AG“ ist 1971 ein ikonografisches Bild entstanden, das für Heidersbergers Œuvre selbst, aber auch für Volkswagen eine zentrale Bedeutung hat.

Mit Veranstaltungen und Ausstellungen wird das Werk des Künstlers nun aus aktuellem Anlass gewürdigt: im Mittelpunkt die Fotografie „Kraftwerk“, die am 04. November 1971 entstand. Genau 50 Jahre später trafen in der Autostadt Gesprächspartner/innen in einer Talkrunde zusammen, die den Stellenwert der Arbeit aus kunsthistorischer und aktueller Sicht unter dem Titel „Utopie oder Dystopie – Deutungswandel einer Bildikone“ erörterten. Moderiert von Armin Maus, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autostadt, diskutierten Prof. Folke Köbberling, Künstlerin und Lehrbeauftragte am Institut für Architekturbezogene Kunst (IAK) der TU Braunschweig, Prof. em. Dr. Barbara Schellewald vom Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel, gemeinsam mit Thomas Schmall, Konzernvorstand für das Ressort Technik und Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components, und Dieter Landenberger, Leiter Heritage Volkswagen Communications.

Kultursymposium Weimar: Volkswagen nimmt aktiv am Generationen-Diskurs beim Kultursymposium Weimar des Goethe-Instituts teil

Als langjähriger Partner unterstützt Volkswagen das internationale Kultursymposium Weimar des Goethe-Instituts auch inhaltlich. Unter dem Leitthema „Generationen“ fanden am 16. und 17. Juni die international zusammengesetzten Paneldiskussionen zum ersten Mal digital statt und war damit weltweit für alle Interessierten zugänglich. Volkswagen Nachhaltigkeitsexperte Tobias Reuss war im Gespräch über den Klimawandel und die Solidarität zwischen den Generationen: www.goethe.de/kultursymposium.

Bereits zum dritten Mal brachte das Goethe-Institut führende Persönlichkeiten und innovative Ideen aus aller Welt zu einem Dialog über drängende Themen unserer Gesellschaft zusammen. Stimmen aus Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft tauschten sich in der kommenden digitalen Edition über Generationenfragen in vielen Bereichen des Lebens aus.

So im Panel „Temperature Rising“, in dem Tobias Reuss, Leiter Nachhaltigkeitsstrategie bei der Marke Volkswagen Pkw, auf den indischen Klimawissenschaftler Navroz K. Dubash und auf Chlöe Swarbrick, eine junge Parlamentsabgeordnete der Grünen Partei aus Auckland, Neuseeland, traf.

Volkswagen und seine Standorte

Einmal im Monat: Volkswagen Art4All im Kunstmuseum Wolfsburg

Besonders an seinen Unternehmens-Standorten nimmt Volkswagen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr und unterstützt die kulturelle Vielfalt in zahlreichen Projekten. Die Förderungen folgen alle unserem Anspruch, Kultur möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen und dabei zugleich auch unsere Kulturpartner in ihrer Arbeit zu stärken. Bei Kunstvereinen, Museen oder Festivals steht Volkswagen an der Seite innovativer Kulturprojekte, die die Besucher zu neuen Erfahrungen einladen. Ein Beispiel ist Volkswagen Art4ALL, ein monatliches Angebot im Kunstmuseum Wolfsburg. An jedem letzten Mittwoch im Monat ermöglicht Volkswagen freien Eintritt in die Ausstellungen und bietet zugleich Führungen, Workshops und monatlich ein spezielles künstlerisches Programm an.

Karajan Music Tech Conference: Mit Kreativität und Innovation die Coronakrise überwinden

Matthias Röder bei der Karajan Music Tech Conference 2019

Die Karajan Music Tech Conference ist eine branchenübergreifende Networking-Veranstaltung an der Schnittstelle zwischen Musik und neuester Technologie. Sie findet immer einen Tag vor der Eröffnung der Osterfestspiele Salzburg statt. Ins Leben gerufen wurde die Konferenz von Matthias Röder, dem geschäftsführenden Gesellschafter des Eliette und Herbert von Karajan Instituts. Seit vier Jahren kollaborieren Volkswagen, Matthias Röder und sein Team, um Thought Leader aus Kultur, Musik, Architektur Design, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft zusammenzubringen, neue Ideen für die Zukunft zu schaffen und Interdisziplinarität zu fördern. Auch 2020 war wieder ein Konzernvertreter dabei: Peter Wouda, Design Director von Volkswagen Group Innovation, nahm an einem interdisziplinären Panel zu Ökologie, Mobilität und Urbanität teil, um mit Experten aus Wirtschaft, Kunst und Architektur darüber zu diskutieren, wie es für kulturelle und andere Institutionen nach der Coronakrise weitergeht.

Freier Zugang zu virtuellen Konferenzbühnen

Am 3. April 2020 war es so weit – nur in diesem Jahr virtuell. Als die Ausgangsbeschränkungen verschärft und Veranstaltungen abgesagt wurden, setzte Röder alle Hebel in Bewegung, um die Konferenz komplett online und mit freiem Zugang für alle stattfinden zu lassen. Über das Web-Konferenz-Tool Zoom konnten die Teilnehmer zwischen verschiedenen virtuellen Bühnen wechseln, sich aktiv an Diskussionen beteiligen und sich über den webbasierten Instant-Messaging-Dienst Slack zu zweit oder in Gruppen austauschen.

Ein e-Traktor für Afrika im Guggenheim New York

Das e-Mobilitäts-Projekt wurde von Volkswagen Group Innovation und Volkswagen Group Südafrika entwickelt
Foto Credit: Philipp Gladsome

Volkswagen geht mit nachhaltiger E-Mobilität einen neuen Weg, um den sozialen Fortschritt in Afrika voranzutreiben. Ein besonderes Exponat war Teil einer Ausstellung im Solomon R. Guggenheim Museum.

Ein Mangel an Kraftstoff schränkt in vielen ländlichen Regionen Afrikas die Produktivität bei der Ernte ein. Was es allerdings in diesen Regionen zu genüge gibt, ist Sonne. Basierend darauf sowie unter Berücksichtigung traditioneller afrikanischer Lebensbedingungen, des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums hat ein internationales Team von Volkswagen eine e-Traktor-Studie und ein dazugehöriges Ökosystem entwickelt. „Bei der Idee geht es um weit mehr als Mobilität. Es ist ein Sharing- und Community-Konzept,“ so Peter Wouda Design Director des Volkswagen Group Innovation Center, der Teil des Entwicklungsteams ist.

Die Konzeptstudie feiert ihre Premiere als 3D Modell in der vom Solomon R. Guggenheim Museum in New York gezeigten Ausstellung Countryside, The Future. Die Ausstellung ist das Ergebnis jahrelanger Forschungsarbeit des niederländischen Architekten Rem Koolhaas und seinem Forschungsbüro AMO-OMA, dund war bis Anfang des Jahres im Museum zu sehen. Im Fokus stehen die tiefgreifenden Veränderungen von Umwelt, Politik, Infrastruktur und Gesellschaft, denen sich ländliche Gebiete weltweit ausgesetzt sehen. Diese erfordern neue Denkansätze von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, die bisher zu wenig bedacht wurden. Volkswagen ist nicht nur Forschungspartner von AMO-OMA für Countryside, The Future, sondern auch der einzige Kooperationspartner, der ein Exponat zur Ausstellung beigetragen hat.

 

Mit re:publica in die Heimat des amerikanischen Automobils

Volkswagen Experten Panel zum Thema „Neue Mobilität“ (v.l.n.r.) Jamie D. Junior (COO at Warrior on Wheels for Metro Detroit), Falk Bothe (Volkswagen AG), Diana Nucera (Detroit based artist, educator, and mother of the ‘Tech Zine’ genre), Mark de la Vergne (Chief of Mobility Innovation at City of Detroit), Tina Unterländer (Director Innovation at VW Credit, Inc) und Moderatorin Jessica Robinson (#rpDetroit-Co-Kuratorin)
Foto Credit: Philipp Gladsome

Erschaffung von Zugang zu Mobilität, Kunst und Kultur in Detroit und darüber hinaus

"Deutschlandjahr USA" war eine Gemeinschaftskampagne des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts mit Unterstützung des BDI. Als eines der Meilensteinprojekte des Deutschlandjahrs USA - und Deutschlands größter digitalen Konferenz - bot die Sequencer Tour von re:publica mit einer Reihe innovativer Veranstaltungsformate eine Plattform für Diskussionen und Austausch. Mit Tourstopp in Detroit, schloss sich Volkswagen als Partner von re:publica an, um deutsche Projekte in die USA zu bringen und neue Ideen zu inspirieren und zu kreieren.
"Access" war das Allover-Motto der zweitägigen Veranstaltung mit einer Vielzahl von Podiumsdiskussionen, Workshops und Performances von Künstlern aus Detroit, Vertretern der Stadt, Mobilitätsexperten und vielen weiteren Meinungsführern aus verschiedenen Bereichen aus den USA und Europa. Volkswagen präsentierte die Zusammenarbeit mit Ricardo Simian, der mit Unterstützung von Volkswagen-Experten antike Instrumente mit Hilfe von 3D-Druckverfahren herstellt. Falk Bothe von der Volkswagen AG und Tina Unterländer von VW Credit schlossen sich dem Panel “neue Mobilität” als Option für Gerechtigkeit und Zugang an.
Darüber hinaus lud Volkswagen zum #EarlyAccess-Roundtable ein, um jeden Tag mit einer Diskussionsrunde zu beginnen, an der Matthias Röder vom Karajan Institute, die in Detroit lebende Künstlerin Tiff Massey, der Musiker Bryce Detroit, Jessica Robinson vom Michigan Mobility Insitute, Janine Koch von re:publica, Ricardo Simian von 3D Music Instruments, Falk Bothe von der Volkswagen AG, Tina Unterländer von VW Credit und viele andere teilnahmen. Die vielen verschiedenen Perspektiven inspirierten zu einer lebhaften Diskussion über Mobilität, Kultur und soziale Auswirkungen.
 

Online Bildung im MoMA

Depositphotos/ racorn

Das Erleben und Verstehen von Kunst ist nicht mehr an einen Ort gebunden. Diesen visionären Ansatz verfolgt das Online-Seminarprogramm des Museum of Modern Art (MoMA). Als Vorreiter im internationalen Museumsbetrieb stellt das Museum seine Ressourcen Kunstinteressierten auf aller Welt zur Verfügung. Zusätzlich geben die Kurse Anregungen, wie Kunst in die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen integriert werden kann. Mit Hilfe der Volkswagen Group of America konnte das Angebot an Online-Seminaren seit 2011 umfassend erweitert und um eine Reihe kostenfreier Kurse ergänzt werden. Inzwischen haben über 300.000 Menschen weltweit die Seminare genutzt. Als Erweiterung unterstützte die Volkswagen Group of America die Produktion eines Online-Seminars auf Mandarin, um chinesisch-sprachigen Nutzern den Zugang zu dem Bildungsangebot zu vereinfachen.

MoMA Partnerschaftsprojekt (weitere Informationen)

VW Sunday Sessions MoMA PS1

Performance: ATM Presents DEN$E, Performer: Bubblesz
Foto: Aliza Sena

Entdecken erwünscht. Die VW Sunday Sessions des MoMA PS1 bieten innovative Möglichkeiten, Kunst unmittelbar und in neuen Kontexten zu erleben. In den seit fünf Jahren alljährlich zwischen Oktober und April angebotenen Veranstaltungen stellen Kreativpioniere verschiedenste Kunstformen vor und ermuntern das Publikum zum direkten Diskurs über künstlerische wie gesellschaftliche Themen. Ermöglicht werden die VW Sunday Sessions durch die Volkswagen Group of America, die außerdem die Errichtung des multifunktionalen „VW Dome“ im Hof des MoMA PS1 unterstützte. Mit ihm gewann das MoMA PS1 neuen Raum für Veranstaltungen und zusätzliche Programmangebote für unterschiedlichste Altersklassen.

MoMA Partnerschaftsprojekt (weitere Informationen)

Preisgekröntes Werk entdecken

Blick in die Ausstellung

Die US-Konzeptkünstlerin Barbara Kruger wurde im September 2019 von der Stadt Goslar mit dem „Kaiserring“ – einem international bedeutenden Preis für moderne und zeitgenössische Kunst – für ihre gesellschaftskritischen Arbeiten ausgezeichnet. Zum fünften Mal unterstützte Volkswagen die dazu gehörige Preisträgerausstellung, in der die Werke der Künstlerin im Mönchehaus Museum in Goslar zu sehen waren. Es waren Werke aus den 1990er Jahren bis in die Gegenwart ausgestellt, die den Stil Barbara Krugers wiederspiegeln. Markante Collagen aus Fotos und aussagekräftigen Textelementen brachten die Besucher dazu, sich unter anderem mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen. Sie nutzt ihre Kunst, um auf Klischees, Vorurteile und Ungerechtigkeiten in verschiedenen Formen aufmerksam zu machen. Ausstellungen werden von Barbara Kruger als Denkraum genutzt, in dem Fragen gestellt werden, die Besucher zum Denken anregen. Die Kooperation mit dem Mönchehaus Museum in Goslar ist Teil des Volkswagen Engagements zur nachhaltigen Förderung von Kunst und Kultur. Das Unternehmen stärkt damit die kulturelle Vielfalt an seinen Standorten.

„Art x Tech“ Symposium in Peking

Musik trifft Zukunft. Als Initiator und Gastgeber des „Art x Tech“ Symposiums in Peking eröffnete die Volkswagen Group China im September 2018 neue Chancen zum Austausch zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie. Vertreter des Eliette und Herbert von Karajan Instituts sowie Forscher aus dem Future Center der Volkswagen Group China in Peking erörterten mit Musikern – darunter der weltbekannte Violinist Daniel Hope – und Digitalexperten, wie sich das Erlebnis von Kunst und Kultur in sich weiter technologisch ausgerichteten Lebenswelten verändert und welche Rolle künstliche Intelligenz für die Entwicklung neuer Kunstformen spielt. Unter anderem wurden konkrete Szenarien für die Verbindung von Musikrezeption und autonomem Fahren in künftigen Fahrzeugen präsentiert. Entstanden sind diese als Ergebnis eines ersten Workshops zwischen Musikschaffenden und Technologiespezialisten, der im Frühjahr 2018 auf Initiative von Volkswagen in Berlin stattfand. Das darauf aufbauende Symposium in Peking führte die Diskussion weiter und nahm zugleich Impulse aus dem asiatischen Raum auf. Darüber hinaus leitete sie die Premiere der renommierten Klassikmusikreihe „Yellow Lounge“ ein, die erstmals sechs Veranstaltungen in Asien umfasst. Mit einer Verknüpfung von Clubkultur, Klassik und Elektromusik gelang es der von der Deutschen Grammophon begründeten „Yellow Lounge“ in zahlreichen Orten der Welt, klassische Musik neu erlebbar zu machen. Mit den neuen und von Volkswagen begleiteten Konzerten steht diese Möglichkeit nun auch dem asiatischen Publikum offen.

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